Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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Es kann nie genug abenteuerlustige Open-World-Spiele mit großartiger Kunst-Grafik geben, selbst wenn das Semi-Genre 2017 mit dem Start von The Legend of Zelda: Breath of the Wild seinen Höhepunkt erreicht hat. Aber jetzt können wir uns auf Windbound: Brave the Storm freuen, vom australischen Indie-Entwickler 5 Lives Studios, das denselben Geist in ein ozeanisches Überlebensspiel packt. In einer zufalls-genierten offenen neuen Welt.
Du spielst eine Figur namens Kara, die in einem scheinbaren Paradies namens „Forbidden Islands“ (dt. Verbotene Inseln) Schiffbruch erlitten hat. Windbound baut auf der Grundlage von Überlebensspielen auf und fordert auf, die Kreaturen auf den Inseln zu jagen, um am Leben zu bleiben, Werkzeuge herzustellen, um neue Gebiete zu erreichen, und Boote zu bauen, um zu Inseln zu segeln. Vorausgesetzt man überlebt Stürme und Meerestiere (Ungeheuer?), die zwischen den Inseln liegen.
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Wenn euch die Idee des endlosen Überlebens abschreckt, ist in Windbound ein bisschen mehr los. Auf den Inseln findet man Ruinen, die sowohl auf die Vergangenheit als auch auf die Zukunft der Inseln hinweisen. Das bisher gezeigte Material legt nahe, dass das Spiel tatsächlich eine angemessene Erzählung und ein angemessenes Ende hat, wenn man „das Geheimnis hinter den Forbidden Island aufgedeckt und möglicherweise mehr als nur den Weg nach Hause findet“. Dabei sind die Inseln zufällig geniert, ein mehrmaliges Durchspielen ist also immer wieder ein neues Abenteuer.
Der Publisher Deep Silver will Windbound: Brave the Storm nach aktueller Planung am 28. August 2020 als Download für Playstation 4, Xbox One, Nintendo Switch und Windows-PC auf den Markt bringen. Kurz nach der Ankündigung wurde die Steam-Seite online gestellt.
Eine gute Mischung aus The Wind Waker und Breath of the Wild?
Der erste Titel von 5 Live Studios, Satellite Reign, wurde 2015 veröffentlicht. Das Cyberpunk-Strategiespiel erhielt eine sehr positive Resonanz. Wir hoffen, dass Windbound später in diesem Jahr nachziehen wird. Das Spiel sieht nach einer guten Mischung aus The Wind Waker und Breath of the Wild aus. Sicher nicht die schlechteste Kombination, die man sich für ein Spiel ausdenken kann. Steht auf jeden Fall schon einmal in meiner Wunschliste auf Steam. Breath of the Wild 2, das nächste The Legend of Zelda-Abenteuer, ist bekanntlich noch ein paar Monate von seinem Release-Termin entfernt. Das Nintendo-Spiel soll 2021 für die Nintendo Switch erscheinen. Davor wird gemunkelt das bereits 2020 The Wind Waker und Twilight Princess für die Hybrid-Konsole von Nintendo neu aufgelegt werden.
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Übrigens, für alle Seeabenteurer: Sea of Thieves soll in Kürze für die Steam-Plattform erscheinen. Das Spiel erlebte nach seinen Release von Rare im Jahr 2018 unzählige Updates und erfreut laut Microsoft ein Millionen-Publikum. Xbox Game Pass sei Dank.
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Breath of the Wild 2 hätte übrigens auch einige neue Unterstützter. So würde gerne der Halo-Komponist, Martin „Marty“ O’Donnell, bei Nintendo am Soundtrack für das Spiel mitarbeiten.
Quelle: PlayStation Blog, PCGamesN
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