PS5: Xbox Series-Preise könnten von Sony unterboten werden, so Analyst
Nachdem Microsoft seine Preis für die Xbox Series-Konsolen genannt hat könnte Sony versuchen diese Preise zu unterbieten.
Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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Mit dem heutigen PS5 Showcase erwarten sich Fans weltweit Preise der PlayStation 5-Konsolen sowie das konkrete Release-Datum, insbesondere nachdem Microsoft dies bereits für die Xbox Series X/S getan hat. Die Spekulationen kann schon bald niemand mehr hören, also scheint das Timing richtig zu sein.
Es wurde wirklich viel darüber spekuliert, was die PS5 und die rein digitale Version kosten werden. Während man bisher von 499/399 Euro ausgegangen ist, strebt Sony möglicherweise sogar niedrigere Preise an. Laut Branchen-Analyst Masahiro Wakasugi von Bloomberg könnte die PS5 mit Laufwerk für 449 Euro im Einzelhandel erhältlich sein. Für die PS5 Digital Edition sieht er sogar einen Preis unter 400 Euro, vielleicht sogar 349 Euro.
Mit der Xbox Series S können Spieler für 299 Euro in die nächste Konsolen-Generation einstiegen. Natürlich macht die „Light-Version“ der nächsten Xbox-Generation einige Abstriche, allerdings ist es eine Preis-Ansage.
Solange Sony keine offiziellen Preisangaben abgibt, bleiben es Spekulationen. Allerdings gibt es Gerüchte, dass die Produktion der neuen Konsole von Sony doch nicht wirklich glatt läuft. So sollen angeblich die Produktionsaufträge der PS5 um 4 Millionen Einheiten gekürzt worden sein. Natürlich muss dieser Bericht – ebenfalls von Bloomberg – erst bestätigt werden. Sollte es stimmen, dann werden bis Ende März 2021 nur noch 11 Millionen Einheiten produziert, statt der angepeilten 15 Millionen.
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