Lukas Ipirotis Kennt sich nicht nur bei Filmen und Serien fabelhaft aus, sondern hat auch einen Drang seine Geschichten dramatisch zu erzählen.
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Starfield ist das nächste große Rollenspiel (und vermutlich auch sobald das einzige) der legendären Spieleentwickler Bethesda. Nach Klassikern wie Fallout 3 und The Elder Scrolls Skyrim, stellt es die erste neue Marke des Studios seit zwanzig Jahren dar. Entsprechend groß sind daher auch die Ambitionen der Entwickler. Das Spiel soll dabei über 1000 frei erkundbare Planeten beinhalten, die größtenteils per Zufallsgenerierung erstellt wurden. In einem neuen Interview ging Bethesda-Chef Todd Howard nun darauf ein, was uns auf diesen Planeten erwarten könnte. Leben ist es schon mal nicht. (via IGN)
Starfield – leblose neue Welt
Demnach soll knapp 10% der erkundbaren Planeten ohne Leben aufwarten. Soll heißen, dass Spieler auf vielen der prozedural generierten Himmelskörper „nur“ nach Rohstoffen farmen oder eigene Stützpunkte errichten können. Für Howard ist das hingegen kein Kritikpunkt. Denn mit Starfield möchte er den Spieler die Möglichkeit geben, das zu machen, was sie in einer weitläufigen Sci-Fi-Welt am liebsten machen würden. „Für uns heißt das, dass wir euch [Möglichkeiten] geben, wenn ihr die Systeme anschaut.“, so Todd Howard. Er führt weiter aus:
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„Das könnte dann die Erkundung von kargen Planeten inkludieren, die nur existieren, um Ressourcen zu sammeln, oder aber Planeten mit Großstädten und Siedlungen, die Spieler erkunden können und sie in der Story voranbringt.“
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Indem nicht jeder Planet auch einzigartige Story-Missionen liefert, wirkt das gesamte Universum realistischer. Auch wenn betont wird, dass Starfield deutlich mehr „Handarbeit“ beinhaltet als Bethesdas letzte Spiele. 10% an belebten Planeten ist hingegen auch nicht wirklich wenig. Bei über 1000 Planeten, können Spieler so schon mehr erleben, als in vielen anderen Rollenspielen. Todd Howard führt daher aus:
„Natürlich ist es prozedural, also es ist einfach nicht möglich, dass wir in feinster Handarbeit einen gesammten Planeten erstellen. Was wir hingegen machen, ist individuelle Orte per Hand zu erstellen und sie spezifisch zu platzieren, [wie zum Beispiel] die großen Städte und andere Quest-Orte. Und dann gibt es einige von denen, die generiert und platziert werden, je nachdem auf welchem Planeten man landet.“
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Spieler können sich daher vermutlich nicht darüber beschweren, dass Starfield zu wenige Inhalte liefert. Vielmehr ist es ein Zusammenspiel aus eigen erstellten Inhalten und prozedural generierten Oberflächen und Umgebungen. Ambitioniert ist es allemal. Doch hoffentlich nicht zu sehr.
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