Skull and Bones: Neue Details durch Leak durchgesickert
Ein durchgesickertes Rating des ESRB gewährt neue Einblick in das Piratenabenteuer Skull and Bones
Lukas Ipirotis Kennt sich nicht nur bei Filmen und Serien fabelhaft aus, sondern hat auch einen Drang seine Geschichten dramatisch zu erzählen.
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Leaks sind des Piraten schlimmster Feind. Doch wenn man nicht gerade in einem löchrigen Schiff auf hoher See festsitzt, dann bieten sie neue Lebenszeichen des heißerwarteten Piratenspiels Skull and Bones. Bereits in der Vergangenheit konnte wir so viele neue Information der Schifffahrtssimulation erfahren.
Eine neuster Leak durch die Einstufung des Entertainment Software Rating Boards (ESRB) gibt nun neue Hinweise auf das Spiel. Das ESRB ist für den amerikanischen Raum, was für uns das PEGI-System ist und stuft Videospiele auf ihren Gewaltgrad und ihre Tauglichkeit für Kinder und Jugendliche ein. Das Rating gibt an, dass Skull an Bones nur für PC, Xbox Series X/S, PS5 und Stadia erscheint. Die vergangene Konsolengeneration soll hingegen nicht mehr bedacht werden.
In dem Rating geht auch hervor, dass das Piratenspiel über Ingame-Transaktionen verfügen soll. Wer sich nun mit einem Hechtsprung direkt über Board werfen möchte, der kann noch aufatmen. Dabei könnte es sich sowohl um DLCs handeln. Auch wenn Microtransaktionen in den wenigsten Spielen mittlerweile fehlen. Das Rating lautet wie folgt:
,,Es handelt sich dabei um ein Actionspiel mit Seekämpfen, in dem Spieler die Rolle eine schiffsbrüchigen Verstoßenen annehmen, der zum Piratenkapitän aufsteigt. Während Spieler Missionen angehen, können sie Siedlungen entdecken und an dramatischen Seeschlachten teilnehmen. In der First-Person-Perspektive kommandieren Spieler ihre Crew, die Kanonen auf Gegner (Kriegs- Handelsschiffe, Siedlungen/ Forts) abfeuert, um Loot und Belohnungen zu erhalten.“
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,,Gegnerische Schiffe können gerammt und gekapert werden, was in kurzen Zwschischensequenzen mündet, in denen die Crews aufeinander einschlagen und schießen. Der Kampf wird durch Schüsse, Kanonenfeuer, Explosionen und Blutspritzeffekte hervorgehoben. Einige Gebiete zeigen aufgespießte oder an Galgen hängende Leichen; Strände können nach einer Schlacht Leichen oder große Blutspuren zeigen. Siedlungen können Bordelle und Prostituierte beinhalten, die dem Spieler zurufen, wenn er näherkommt. (z.B. ,,Komm gib deine Münzen auf mir aus“, ,,Der Wert meines Hinterns geht morgen hoch, als schlag noch heute zu!“)“
,,Spieler können auch Quests annehmen, bei denen sie Mohn zu Opiumhöhlen bringen müssen. Jene werden mit Kunden dargestellt, die auf Sofas liegen und Pfeifen rauchen. Die Wörter ,,f**k und ,,sh*te“ tauchen in den Dialogen auf.“
Was das ESRB über Skull and Bones zu berichten hat, klingt doch genau nach dem Piratenspiel, das sich viele Spieler erhofft haben. Man kann blutige Piratenschlachten offenbar in der Ego-Modus erleben. Schiffe können wohl nicht selbstständig gekapert werden, sondern finden nur in Form von Zwischenseqzenzen statt. Dafür können sich Spieler offenbar frei in bestimmten Gebieten und Siedlungen bewegen.
Skull and Bones soll indes bis spätestens März 2023 erscheinen. Bis dahin sollte es allerdings wohl noch etwas mehr offizielle Informationen geben. Denn bekanntlich hassen Piraten Leaks.
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