Pokemon Go: Polizisten entlassen weil sie Relaxo fangen wollten
Wer dachte, dass Pokemon Go Vergangenheit ist, hat sich geirrt. Denn anscheinend riskieren immer noch viele ihren Job dafür.
Die Videospielebranche im Umbruch – Der Talk zum SONY und Xbox Happening
Lukas Ipirotis Kennt sich nicht nur bei Filmen und Serien fabelhaft aus, sondern hat auch einen Drang seine Geschichten dramatisch zu erzählen.
Artikel ist älter als ein Jahr: Es ist möglich, dass sich die darin enthaltenen Informationen inzwischen geändert haben!
Pokemon Go war ein weltweites Phänomen, als es 2016 auf den Markt kam. Man konnte kaum an einem Park vorbeigehen, ohne dabei auf Kinder und Jugendliche zu treffen, die mit ihrem Handy die Taschenmonster jagten. Das Spiel kam so gut an, dass auch Erwachsene, die noch nie in ihrem Leben ein Videospiel in der Hand hielten, plötzlich auf die Jagd gingen.
Doch mittlerweile hat sich die Begeisterung gelegt. Während das Spiel zu Beginn der Pandemie noch einmal durchstarten konnte – immerhin ist es das perfekte Spiel für einsame Spaziergänge – hört man heutzutage kaum noch mehr davon. Das hat sich jetzt allerdings geändert. Denn so wurden zwei Polizisten in Amerika entlassen, weil sie lieber ein Relaxo, als Verbrecher jagen wollten. (via BBC)
So habe sich die beiden LAPD-Polizisten gerade in ihrem Dienstwagen befunden, als eine Meldung durch den Polizeifunk kam. Es hätte in ihrer Nähe einen Einbruch gegeben und die Verdächtigen seien zu Fuß auf der Flucht. Und hier wird es kurios: Denn anstelle sofort die Verfolgung aufzunehmen, entschieden sich die beiden Polizisten lieber Pokemon Go auf ihrem Handy weiterzuspielen.
So ließ sich nach einer Untersuchung der Autokameras herausfinden, dass die beiden Gamer etwas besseres zu tun hatten. Nämlich ein sehr seltenes Relaxo in ihrer Nähe zu fangen. Anstelle die Verbrecher zu stellen, ignorierten sie also den Funk und fingen das selten Monster. In den Tonaufnahmen danach ist herauszuhören wie noch einer der beiden nach der erfolgreichen Jagd mit seiner Leistung prahlte.
,,Die anderen Jungs werden so eifersüchtig sein“ heißt es dort von einem der beiden ,,Pokemon Go“-Spieler. Die beiden Polizisten sind entlassen worden.
YouTube-Video
Beim Laden dieses YouTube-Videos können personenbezogene Daten an YouTube übertragen werden. Mit einem Klick auf „Inhalt anzeigen“ gibst du diese Funktion in deinem Browser für mindestens 1 Jahr frei. Du kannst die Einwilligung jederzeit über den Button direkt unter dem Embed widerrufen.
Mehr von Pokemon Go:
Während Pokemon Go scheinbar komplett aus dem öffentlichen Diskurs verschwunden ist, können sich die Entwickler des Spiels nicht beklagen. So feierte die App vor kurzem ihr fünfjähriges Jubiläum. Und damit auch fünf eingenommen Milliarden. Als Belohnung dafür, gab es für die Spieler etwas ganz besonderes.
- Nintendo überrascht mit neuer Joy-Con-Generation: Akkutausch wird deutlich einfacher
- Lesenswerter Artikel
- Mario Tennis Fever: Gratis-Update bringt Galaxy-Inhalte und neue Features
- Lesenswerter Artikel
- Palworld: Version 1.0 überarbeitet mehrere Designs – wegen Pokémon?
- Lesenswerter Artikel
- Majora’s Mask für Switch 2? Neuer Zelda-Leak klingt spannend, aber wackelt gewaltig
- Lesenswerter Artikel
- Splatoon 3: Nintendo lässt Fans vor dem Raiders-Release entscheiden
- Lesenswerter Artikel
- Nintendo schenkt Switch-Fans jetzt kostenlosen Versand, aber nur unter einer Bedingung
- Lesenswerter Artikel
- Pokémon Wind und Welle könnten die größten Abenteuer der Reihe werden
- Lesenswerter Artikel
- Nintendo Switch Online: Drei Game-Boy-Klassiker ab sofort verfügbar
- Lesenswerter Artikel
Ähnlich wie bereits bei Fortnite mit Ariana Grande, hielt der Pop-Musiker Ed Sheeran ein Ingame-Konzert für die Spieler ab. Doch dass manche Spieler so was gar nicht bräuchten, zeigt ein anderes Beispiel. So hat unlängst ein Spieler den Rekord für die meisten gefangenen Monster geknackt. Denn so macht seine Sammlung sagenhafte 1,5 Milliarden Taschenmonster aus.
Hast du einen Fehler entdeckt oder weitere Infos zu diesem Artikel? Dann schick uns gerne dein !





