Übernahme von Bethesda durch Microsoft – EU entscheidet bis 5. März
Ein Schritt näher am Abschluss des 7,5-Milliarden-Dollar-Deals, wenn die EU den Mega-Deal zwischen Microsoft und ZeniMax zulässt.
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Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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Microsoft hat bei der Europäischen Kommission einen Antrag auf Genehmigung der Übernahme der Bethesda-Muttergesellschaft ZeniMax für einen Deal im Wert von 7,5 Milliarden US-Dollar gestellt.
Wie von Reuters berichtet, wird die EU bis zum 5. März entscheiden, ob die Genehmigung für die Übernahme erteilt wird oder nicht.
Die Wettbewerbskommission kann den Deal entweder während des Vorverfahrens genehmigen oder eine Untersuchung einleiten, falls Unregelmäßigkeiten auftreten.
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Seit Microsoft im vergangenen Jahr die Übernahme von ZeniMax angekündigt hat, gab es mehr als ein paar Fragen dazu, was dies für die Zukunft von Bethesdas Spielmarken auf PlayStation und Nintendo bedeuten wird. Natürlich stellen sich Fans die Frage, ob Marken wie The Elder Scrolls, Fallout, DOOM, Wolfenstein, Dishonored und mehr nun nur mehr Konsolen-exklusiv für Xbox erscheinen.
Wird das nächste DOOM-Spiel nur mehr auf PC und Xbox Series X erscheinen? – DOOM Eternal – (C) id SoftwareXbox-Chef Phil Spencer hat in der Vergangenheit gesagt, dass Microsoft nicht bereit war, darüber zu sprechen, da Bethesda legal noch nicht im Besitz von Microsoft ist. Sobald die Akquisition abgeschlossen ist, sollten wir wahrscheinlich mehr Klarheit in dieser Angelegenheit haben.
Aber würdet ihr 7,5 Milliarden US-Dollar zahlen um dann „eure Spiele“ auch für eine andere konkurrierende Konsole zu bringen? Auf jeden Fall werden alle Bethesda-Titel, auch ein The Elder Scrolls 6 oder ein Starfield, am Release-Tag im Xbox Game Pass verfügbar sein.
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„Wir sind immer noch Bethesda“
„Alles soll so weiterhin laufen, wie bisher“, wenn man Pete Hines, Bethesdas Vizepräsident für PR und Marketing, richtig interpretiert. Bethesda wird weiterhin unter Bethesda seine Spiele veröffentlichen, nicht unter Microsoft.
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„Der entscheidende Punkt ist, dass wir immer noch Bethesda sind“, schreibt Hines. „Wir arbeiten immer noch an denselben Spielen wie gestern, die von denselben Studios hergestellt wurden, mit denen wir jahrelang zusammengearbeitet haben, und diese Spiele werden von uns veröffentlicht“, so Hines in einem Update auf der offiziellen Bethesda-Webseite. Für den Videospiele-Publisher sei Microsoft ein „unglaublicher“ Partner und werde es ihnen ermöglichen, ein noch besserer Publisher und Entwickler zu werden.
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