Halo Infinite: Neue Details zum Battle-Royale-Modus „Tatanka“
343 Industries kann es wohl kaum noch aushalten uns nicht den Battle Royale-Modus von Halo Infinite zu präsentieren.
Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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Gerade erst haben wir erfahren, das Certain Affinity an einem Battle-Royale-Modus für Halo Infinite arbeitet, dank eines Datamines. Ebenso wurde bestätigt, dass sich Entwickler Certain Affinity um „neue Bereiche“ im Spiel kümmern soll. 1+1 ergibt Battle Royale. Zumindest gibt es schon so viele verschiedene Leaks, dass es nur stimmen kann. Das Spiel befindet sich aktuell in einer „brisanten Situation“, da es an Spielern verliert, statt zunimmt. Für einen kostenlosen Multiplayer sind das keine guten Zeichen.
Ein ausgeklügelter Battle Royale-Modus könnte Halo Infinite retten, auch wenn sich die Community da selbst nicht so sicher ist.
„Jeder Spartaner für sich! Erhöhen Sie Ihr Loadout, indem Sie persönliche Punkte sammeln, um der letzte Spartaner zu sein, der noch steht“, heißt es im Datamine. Der neue Modus soll den Namen „Last Spartan Standing“ haben, also noch mehr, dass für Battle Royale spricht.
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Halo Infinite: Nicht schon wieder ein Battle Royale-Modus
Das Battle Royale nicht bei allen Titeln funktioniert, zeigte schon der „Feuerring“ in Battlefield 5, also was macht Halo Infinite anders? Zumindest der Codename, „Tatanka“, von einem WWE-Wrestler inspiriert, der in den USA das 40-köpfige Battle-Royale-Match namens „Bashed“ gewann, deutet auf großangelegte Action hin. 100 Spartans in der Arena sollten schnellere Kämpfe ergeben, als wie jene in Fortnite oder PUBG. Vom Bewegungsablauf könnte es mit einem Fortnite mithalten, wenn die Greifhacken „ausgeteilt“ werden.
Die Map? Die Kampagne bietet ein großes Setup, dass man nach belieben ziehen kann. Eigentlich wäre schon viel für ein gutes Battle Royale-Spiel vorgelegt. Jetzt ist nur noch interessant wie die Performance, also der Netcode, läuft und wie es aufgezogen wird.

Halo Infinite feierte Anfang des Jahres via Twitter 20 Millionen Spieler. Geblieben sind nur die wenigsten davon! – Quelle: Twitter-Account /Halo
Welche Modis soll Battle Royale in Halo Infinite bieten?
Für „Tatanka“ soll es laut InfiniteLeaks auf Twitter einige Einstellungsoptionen geben. Einige der Anpassungsoptionen umfassen Sudden Death und wie viele verbleibende Teams vorhanden sein müssen, um ihn auszulösen, Respawn-Token und die Möglichkeit auszuwählen, wo der Kreis auf Null gesetzt wird. Wahrscheinlich fängt man auch nicht mit einer Pistole an, wie in Warzone, sondern gleich mit einem Sturmgewehr. Natürlich gibt es auch jede Menge Air-Drops, wie auch schon im Hauptspiel selbst.
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Die Spielanzahl des Battle Royale-Modus in Halo Infinite dürfte wohl gleichauf mit der Konkurrenz sein: Lobbys zwischen 60 und 100 Personen. Spielbar alleine oder zu zweit, zu dritt oder im Squad, also zu viert.
Bleibt nur noch abzuwarten, wann der Modus starten wird. Die Spielerzahl ist derzeit so niedrig, dass sogar die Master Chief Collection zeitweise mehr Spieler hat, zumindest auf Steam – wie viele Spieler den Titel via Microsoft Store am PC starten ist nicht bekannt.
Halo Infinite ist für Xbox Series X/S, Windows PC (Steam, Microsoft Store) und Xbox One verfügbar. Season 2 startet im Mai, dazu zeigte uns 343 Industries bereits einen Trailer und gab uns Details.
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