Gerüchte über den Kauf von EA durch Amazon dürften falsch sein!
Wieviel ist Amazon bereit für Videospiele-Publisher Electronic Arts (EA) hinzublättern? Das nächste Übernahme-Gerücht macht die Runde.
Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
Artikel ist älter als ein Jahr: Es ist möglich, dass sich die darin enthaltenen Informationen inzwischen geändert haben!
Bereits seit Monaten spuckt das Gerücht durch das Internet, dass EA durch Amazon aufgekauft werden könnte. Angeblich soll es ein formelles Angebot geben. Bisher wurden diese Gerücht allerdings nicht bestätigt oder dementiert.
Es gibt derzeit auch keine Quellen, denen man trauen könnte – da die Erfolgsquote in der Vergangenheit auf „4chan-Niveau“ waren. Laut Quellen der CNBC wird Amazon kein Angebot für Electronic Arts (Publisher von FIFA 23, Madden, Apex Legends, Battlefield) abgeben!
Die Spekulationen haben heute auf diversen Medien für Furore gesorgt, aber anscheinend handelte es sich dabei um eine Falschmeldung.
Ausschlaggebend für die Verbreitung war ein Artikel auf USAToday.com. Eine Richtigstellung wurde online gestellt:
„GLHF – ein Gaming-/E-Sport-Outlet und Inhaltspartner von For The Win – hat heute eine Version dieser Geschichte auf unserer Website veröffentlicht, die gegen unsere redaktionellen Standards in Bezug auf die Verwendung von unbenannt und ungeprüfte Quellen. Wir haben diese Geschichte aktualisiert, um alle Erwähnungen dieser Quellen zu entfernen.“
Amazon-Übernahme von EA als Antwort auf Microsoft?
Im Januar 2022 wurde bekannt, dass Microsoft den Call of Duty-Publisher Activision-Blizzard für knapp 69 Milliarden US-Dollar kaufen möchte. Seitdem hat Sony nachgezogen und sich Halo-Erfinder und Destiny-Entwickler Bungie „geschnappt“, aus strategischen Gründen – wie man selbst angegeben hat, um weitere Live-Service-Spiele erfolgreich an die Spieler zu bringen.
Der fast 70-Milliarden-US-Dollar-Deal von Microsoft schlug natürlich einige Wellen, doch eine Call of Duty-Exklusivität für Microsoft-Konsolen ist bereits vom Tisch! Immerhin findet Microsoft „nichts Einzigartiges“ daran.
Twitter/X-Inhalt
Dieser Inhalt stammt von X bzw. Twitter und kann personenbezogene Daten übertragen. Mit einem Klick auf „Inhalt anzeigen“ gibst du diese Funktion in deinem Browser für mindestens 1 Jahr frei. Du kannst die Einwilligung jederzeit über den Button direkt unter dem Embed widerrufen.
- EA soll 700 Millionen Dollar sparen – droht nach der Übernahme die nächste Entlassungswelle?
- Lesenswerter Artikel
- EA-Übernahme ist offiziell: Gaming-Gigant für 55 Milliarden Dollar verkauft
- Lesenswerter Artikel
- EA FC 27 bestätigt Mikrotransaktionen im „Open World“-Modus, doch EA verspricht eine klare Grenze
- Lesenswerter Artikel
- Battlefield 6 Update 1.4.1.5 ist da: Dieser PC-Absturz soll endlich verschwinden
- Lesenswerter Artikel
- Battlefield 6 zeigt Zukunftsplan: Fans bekommen endlich ihre Wunsch-Features
- Lesenswerter Artikel
- EA-Übernahme fast abgeschlossen: Saudi-Arabien erhält letzte wichtige Freigabe
- Lesenswerter Artikel
- EA Sports FC 27: Neue 150-Euro-Edition sorgt für Kritik
- Lesenswerter Artikel
- EA Sports FC 27: Ultimate Team sorgt erstmals für PEGI 16
- Lesenswerter Artikel
Sollte Amazon doch beschließen EA zu kaufen, werden wir euch natürlich darüber berichten.
Hast du einen Fehler entdeckt oder weitere Infos zu diesem Artikel? Dann schick uns gerne dein !






