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Resident Evil: Village – Tipps und Tricks für Anfänger

Hat euch die verführerische Aura von Lady Dimetrescu verleitet zum ersten mal ein Resident Evil zu spielen? Dann solltet ihr diese Tipps beachten:

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Resident Evil Village

Ob für Langzeitfans oder Neueinsteiger, Resident Evil: Village verspricht für alle Fans der Horrorreihe ein besonderes Erlebnis zu sein. Dass neuere Spieler jedoch trotzdem schon mal überfordert sein können – immerhin weisen die Spiele der Reihe ein besonderes Gameplay auf – ist dennoch möglich. Beim Rätselraten in einem von Lykanern heimgesuchten osteuropäischen Dorf, oder beim Herumschleichen in einem düsteren Vampirschloss. Der Puls ist oftmals zu hoch, um auf alles zu achten, was das Spiel von einem verlangt.

Wir haben daher eine Liste mit Tipps und Tricks zusammengestellt, die vor allem Anfängern der Reihe weiterhelfen soll. Damit ihr euch in Ruhe der Todesangst vor der blutsaugenden Lady Dimetrescu widmen könnt und keine Angst haben müsst, etwas verpasst zu haben. Eben genannte Dame hat übrigens bereits eine ,,Nacktmod”, falls das eher eure Vorliebe ist. Und unserer Kritik zum Spiel, findet ihr hier.

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Dieser Artikel beinhaltet keine Spoiler.

Resident Evil: Village – es schadet nicht der Story zu folgen:

Solltet ihr mit Village das erste mal in die von Viren verseuchte Horrorwelt schlüpfen, dürfte ein zentrales Gameplayelement vermutlich zunächst auf Verwirrung stoßen. Bereits im Anfangslevel müsst ihr bemerken, dass ihr vor zahlreiche Hindernisse gestellt werdet, für die ihr keine Lösung findet. Ein Schloss, das sich nicht öffnen lässt. Ein Rad, bei dem die nötige Kurbel fehlt. Eine Platte, die ihr einfügen müsst, aber einfach nirgends zu finden ist.

Doch bevor ihr verzweifelt überall nach der Lösung sucht, ist hier die gute Nachricht. Resident Evil: Village ist – so wie diverse andere Teile der Reihe – darauf ausgelegt, dass ihr zu unterschiedlichen Orten an bestimmten Stellen im Spiel zurückkehrt. Hier hilft es oft einfach der Story zu folgen. Irgendwann führt sie euch wieder zurück, diesmal jedoch mit dem nötigen Dietrich oder Werkzeug.

Die Karte ist euer bester Freund

Eine weitere wichtige Stütze beim Lösen der Rätsel ist die Spielkarte. Seid ihr einem Hindernis erstmal begegnet, wird es automatisch in der Karte aufgezeichnet. So lohnt sich eine Erkundung der Spielwelt immer, ihr müsst euch allerdings nicht merken, was ihr wo gesehen habt. Das erleichtert es enorm, wenn ihr mit dem neu gewonnenen Werkzeug erneut zurückmüsst, um das Rätsel zu lösen.

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Des Weiteren müsst ihr auf die Farbe der Orte achten. Ein rotes Gebäude auf der Karte bedeutet, dass es hier noch etwas zu finden gibt. Blau hingegen zeigt euch, dass ihr bereits alles abgestaubt habt, was das Areal zu bieten hat.

Kämpft schlau, nicht viel

Resident Evil: Village setzt scheinbar mehr Fokus auf actionlastige Sequenzen, als sein direkter Vorgänger. Fast an jeder Ecke lauert eine Gefahr. Da es Horrorspiele an sich haben, dass Munition meistens eine Mangelware ist, müsst ihr jedoch vorsichtig sein. Wählt eure Kämpfe weise. Es ist sehr ratsam – selbst auf den niedrigeren Schwierigkeitsgraden – nicht jeden Gegner, den ihr seht, zu konfrontieren.

Da die Werwölfe oft im Rudel unterwegs sind, wisst ihr nicht wie viele ihr aufschreckt, wenn ihr einen angreift. Sollte es dennoch dazu kommen, nutzt eure Umgebung. Zahlreiche Mehlsäcke sind überall zu finden. Schießt ihr auf sie, sind Gegner in der Nähe kurzzeitig geblendet. Das selbe gilt für rote Fässer. Seht ihr welche, nutzt sie! Es hilft oft auch, wenn ihr den Gegnern nur ins Bein schießt. Da die Monster sehr viele Treffer einstecken, schwächt ein Schuss ins Bein sie und macht sie langsamer.

Resident Evil: Village bestraft euch indes auch nicht, solltet ihr einmal die Flucht ergreifen. Die Spielwelt ist groß genug, um auch die gefährlichsten Gegner abzuhängen. Nutzt dafür die Regale um Eingänge zu verschließen, um euch den entscheidenden Vorteil zu verschaffen.

Resident Evil: Village – Gelb führt zum Ziel

Wenn ihr die Welt erkundet, achtet auf die Farbe Gelb. In der tristen und grauen Welt, in die es euch in dem Teil verschlagen hat, markieren gelbe Stellen immer wichtige Orte. Ob brüchige Kisten mit Loot, herunterhängende, zerschießbare Vogelkäfige oder Abkürzungen in den nächsten Storyabschnitt. All dies wird immer von einer gelben Markierung begleitet.

Schätzt die Schätze

Mit dem beleibten Händler, bietet euch Resident Evil: Village die Möglichkeit diverse Gegenstände zu kaufen und Inventarschrott zu verkaufen. Auf euren Erkundungen durch das osteuropäische Dorf werdet ihr unweigerlich auch auf so manchen Schatz stoßen, den ihr zu hohen Preise verkaufen könnt. Hier müsst ihr aber achtsam sein. Denn manchmal lohnt es sich, das Aufgesammelte nicht direkt weiterzuverkaufen. Oftmals könnt ihr bestimmte Items miteinander kombinieren, um einen noch höheren Preis zu erzielen.

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Also nehmt euch Zeit die Gegenstände ordentlich zu inspizieren. Aber am wichtigsten:

Genießt eure Zeit im Dorf von Resident Evil: Village

Wie bereits angemerkt, schickt euch das Spiel öfter wieder zurück in das namensgebende Dorf. Auch wenn einige Areal – aufgrund der Story – nach dem einmaligen Besuch verschlossen bleiben, ist das meistens nicht der Fall. Es lohnt sich daher IMMER in bereits erkundete Gebiete zurückzukehren. Sei es, weil ihr jetzt endlich das richtige Werkzeug habt, oder euch neue Zugänge erwarten.

Auch können euch neue Gegner und Tiere erwarten, die ihr bekämpfen könnt. Lasst euch indes Zeit bei der Erkundung. Überall warten versteckte Items darauf, von euch entdeckt zu werden. Wenn ihr etwas weißlich leuchten seht, dann schießt darauf! Es könnte ein Wertvoller Schatz sein, den ihr beim Händler verkaufen könnt. Die Welt von Resident Evil: Village ist groß – wenn auch wenig einladend – also lohnt es sich auch jeden Zentimeter zu erkunden.

Mit diesen Tipps und Tricks sollten Anfänger keine Probleme haben, die ersten Stunden in der gruseligen Horrorwelt zu überleben.

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