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Artikel von Tim Rantzau + unter Mithilfe von KI *.
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Am 23. Juli 2026 begann der Early Access für Halo: Campaign Evolved, das Remake des ersten Halo-Teils von 2001. Käufer der Premium Edition und des 20-Dollar-Upgrades auf die Premium Edition sollten das Spiel fünf Tage vor dem offiziellen Release am 28. Juli spielen können. Was stattdessen passierte: Viele Betroffene erhielten beim Start eine Fehlermeldung.

Die Meldung: You are too early, das Spiel könne noch nicht gespielt werden. Wer für genau diesen früheren Zugang bezahlt hatte, wurde auf den 28. Juli verwiesen, als wäre kein Upgrade vorhanden. Berichte über das Problem verbreiteten sich innerhalb kurzer Zeit über Reddit und X.

Was hinter den Problemen steckte

Zwei Ursachen trafen zeitgleich ein. Erstens: Xbox Live erlitt am 23. Juli einen umfangreichen Ausfall, der Store und Abonnements, Freundelisten, Cloud Gaming, Spiele und Apps sowie mobile Dienste betraf. In diesem Zustand war eine Lizenzprüfung für das Premium-Upgrade schlicht nicht möglich, weil die zugehörigen Server nicht erreichbar waren. Zweitens: Auch nach der Stabilisierung des Xbox-Live-Dienstes blieben viele Game-Pass-Abonnenten, die zusätzlich das Premium-Upgrade gekauft hatten, ausgesperrt.

Halo Studios bestätigte auf dem offiziellen Discord: Das Team untersuche aktiv das Problem, bei dem das Premium-Edition-Upgrade das Spiel auf Xbox nicht freischalte. Ein separater Steam-Bug sorgte zusätzlich dafür, dass beim Start die digitale Story-und-Art-Collection statt der eigentlichen Kampagne geöffnet wurde.

Was Halo Studios und Xbox empfohlen haben

Xbox empfahl betroffenen Spielern zunächst, abzuwarten. Später, nachdem der Xbox-Live-Ausfall behoben war, veröffentlichten Halo Studios auf X ein Update: Das Problem sei behoben worden, viele Spieler könnten jetzt starten. Wer weiterhin Probleme hatte, sollte auf Xbox-Konsolen die Xbox-Taste gedrückt halten, um die Konsole vollständig neu zu starten 2013 heißt es im offiziellen Support.

Auf Windows-PC lautete die Empfehlung, über das Startmenü wsreset auszuführen, um den Microsoft-Store-Cache zu leeren, und danach das Spiel erneut zu starten. Der Steam-Artbook-Bug sollte laut Studio lediglich einen Steam-Client-Neustart erfordern. Zahlreiche Nutzer berichteten jedoch noch Stunden nach dem offiziellen Fix-Statement, dass das Spiel bei ihnen weiterhin gesperrt war.

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