Gamer-Blog: Red Dead Redemption 2 zieht einem das Geld aus der Tasche! (Teil 2)
Für einen Goldbarren 8 Stunden spielen? Oder doch lieber gegen echtes Geld einwechseln?
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Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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Das der Multiplayer-Modus von Red Dead Redemption 2 erst die richtige „Cash-Cow“ für Rockstar wird, haben wir bereits vor 4 Monaten vorausgesagt. Okay, dabei mussten wir keine Horoskop-Sterne-Lady bestechen, um an diese Informationen zu gelangen, sondern nur GTA Online aufmerksam beobachten.
Viele Gamer von Red Dead Online sind derzeit nicht sonderlich begeistert. Warum? Klar, dass Game ist der Hammer. Daran muss man nicht viel rütteln. Das größte Manko hat das Game mit seiner Ingame-Währung. Derzeit gibt es zwischen Gamern und Rockstar eine große Diskrepanz bei den Artikelpreisen und den Missionsbelohnungen.
Ein Gamer stellte sogar (richtig) fest: „Wir verdienen Geld wie im Jahr 1899 und die Preise sind wie das Jahr 2018″, so Redditor GhettoAssDuck.
Für einen Goldbarren in der Online-Version von Red Dead Redemption 2 muss man 8 Stunden lang daran „arbeiten“. Allerdings hat Rockstar bereits bestätigt, dass die Goldbarren eine Premiumwährung darstellen, die Spieler in echtem Geld im Red Dead Online-Store kaufen können. Irgendwie muss man sich dabei nicht mehr über Mobile-Games aufregen, die eigentlich das selbe „Spielprinzip“ haben. Ohne zuvor einen Voll- bzw. Collector-Preis bezahlt zu haben. Rockstar geht hier explizit den selben Weg!
Natürlich möchte uns Rockstar auch in puncto Wirtschfat ein „realistisches Erlebnis“ aus dem 19. Jahrhundert vermitteln. Aber warum kostet die Mauser in der Online-Variante 1000 Dollar? Im Singleplayer kostete sie noch 250 Dollar. Und damals im Jahr 1899 original 35 Dollar, wie User „Ford117“ herausgefunden hat.
Leider muss man echtes Geld investieren, um bei Red Dead Online nicht nur kosmetische Dinger zu erhalten. Spätestens in ein paar Jahren wird es nur mehr um echtes Geld gehen.
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Quellen: Reddit, Reddit, via VG247
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