Nächstes Call of Duty nicht im Game Pass? – Gerücht sorgt für Unruhe
Ein Insider deutet an, dass Call of Duty 2026 nicht im Game Pass erscheint. Fans reagieren besorgt auf das Gerücht.
Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
Die Informationen werfen mehrere Fragen auf und sind mit Vorsicht zu betrachten.
Für viele war es längst selbstverständlich geworden. Ein neues Call of Duty erscheint und es landet direkt im Xbox Game Pass. Doch genau diese Erwartung könnte jetzt ins Wanken geraten. Ein neues Gerücht sorgt aktuell für Unruhe in der Community.
Laut Insider-Informationen könnte das nächste Call of Duty nicht wie gewohnt als Day-One-Titel im Game Pass erscheinen. Das wäre ein echter Bruch mit der bisherigen Strategie, an die wir uns gewöhnt haben. Seit der Übernahme von Activision Blizzard galt die Reihe als eines der wichtigsten Zugpferde für den Service. Titel wie Black Ops 6 und Black Ops 7 wurden direkt zum Release integriert. Doch diesmal könnte es anders laufen.
Insider bestätigt Möglichkeit
Der bekannte Journalist Jez Corden hat die Gerüchte nun bestätigt (via YouTube), zumindest teilweise. Seine Aussage: Es sei durchaus möglich, dass Call of Duty 2026 nicht im Game Pass erscheint.
Wichtig dabei: Es handelt sich nicht um eine endgültige Entscheidung. Doch allein diese Möglichkeit sorgt bereits für Diskussionen.
Der Hintergrund ist vor allem wirtschaftlich: Berichte aus dem letzten Jahr deuteten darauf hin, dass ein Day-One-Release von Call of Duty im Game Pass Microsoft enorme Einnahmen gekostet haben könnte, teilweise in Höhe von mehreren hundert Millionen US-Dollar.
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Das Problem ist offensichtlich. Ein Spiel, das normalerweise millionenfach verkauft wird, bringt weniger direkten Umsatz, wenn es sofort im Abo verfügbar ist. Gerade bei einer Marke wie Call of Duty ist das ein entscheidender Faktor.
Neues Call of Duty nicht mehr im Game Pass? – Community reagiert kritisch
Die Reaktionen lassen nicht lange auf sich warten. Viele Spieler sehen das sehr kritisch. Immerhin wurde der XGP in jüngster Zeit immer teurer. „Warum soll ich mehr zahlen und bekomme weniger?“, fragt ein Nutzer.
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Denn genau das ist der Punkt: Der Game Pass wurde zuletzt teurer: mit dem Versprechen, mehr Inhalte zu liefern. Ein Verzicht auf Call of Duty würde die Macht erschüttern.
Trotzdem gibt es auch eine andere Perspektive. Selbst ohne Call of Duty wäre das Jahr 2026 für den Game Pass extrem stark aufgestellt. Immerhin erwartet uns Halo: Campaign Evolved, Gears of War: E-Day, Forza Horizon 6 und (endlich) der Fable Reboot. Alles zum Day-One-Release, im entsprechenden Ultimate-Abo im Xbox Game Pass.
Die eigentliche Frage geht über dieses Jahr hinaus. Wenn Call of Duty wirklich aus dem Game Pass verschwindet, wäre das ein Signal. Ein Zeichen dafür, dass selbst große Marken nicht garantiert dauerhaft Teil des Modells bleiben.
Wichtig: Noch ist nichts offiziell bestätigt.
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