Assassin’s Creed: Mirage – Map deutlich kleiner als Valhalla

Die Map von Assassin's Creed: Mirage soll deutlich kleiner ausfallen, als die von Valhalla. Doch das ist nicht unbedingt schlecht.

Assassin's Creed Mirage (c) Ubisoft

Assassin’s Creed: Mirage ist der neuste Teil der Reihe, der Spieler des langanhaltenden Franchise am 12. Oktober 2023 ins mittelalterliche Bagdad befördert. Als Meuchelmörder Basim, der bereits aus dem Vorgänger bekannt ist, bekommen Spieler dabei eine AC-Erfahrung, die wieder deutlicher an die Serienursprünge angelehnt ist. Und wie in einem neuen Interview hervorgeht, gilt das auch für die Spielewelt (via IGN)

So hat eine Sprecher von Ubisoft unlängst offenbart, dass sich Spieler von Mirage nicht darauf einstellen sollten, eine ähnlich weitläufige Welt wie die des Vorgänger, Assassin’s Creed: Valhalla, zu bekommen. Anders als die letzten drei Einträge der Reihe (Valhalla, Odyssey und Origins) soll Mirage nämlich kein weitläufiges Action-RPG sein. Vielmehr besinnt sich das Spiel wieder eher seinen Ursprüngen als Schleichabenteuer mit historischem Setting. So soll sich der neuste Teil der Reihe in Sachen Größe eher an den Spielen vor 2017 orientieren.

Assassin’s Creed: Mirage wird Old School

Der Ubisoft-Sprecher nannte demnach besonders die Stadt Konstantinopel aus Assassin’s Creed: Revelations als Vergleich. Neben dem orientalischen Setting, verfügte auch Revelations “nur” über eine Stadt als Austragungsort. Ähnlich wie Mirage verfügte die Map zwar über einige Nebenschauplätze, war aber bei weitem nicht so riesig wie England aus Valhalla oder nahezu ganz Griechenland in Odyssey. Für viele dürfte die Nachricht dennoch für Freude sorgen. Denn so wünschten sich viele Spieler nach den großangelegten RPGs wieder eher ein kleines AC, das zurück zu den historischen Wurzeln kehrt.

Und alles deutet bisher darauf hin, dass uns mit Assassin’s Creed: Mirage ein Old School AC erwartet. Eine überschaubare, aber detailreiche Map. Überarbeitete Schleichmechaniken und kein Kampfsystem wie in Dark Souls mehr. Dazu noch die Rückbesinnung zu einer meuchelmörderischen Bruderschaft, samt Riten und Ethos, mit erneutem Hang zum “Realismus”. Für uns klingt das alles schon recht gut und wir bleiben sehr gespannt, was das erste Assassin’s Creed seit drei Jahren für uns bereithält.

Alle jene, die nicht so lange warten wollen, können aufatmen. Denn derzeit gibt es eine Fortsetzung des Piraten-Mörders Edward Kenway aus Black Flag zu bestaunen, die sich sogar im Internet finden lässt.

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