Markus Bauer: Markus spielt eigentlich schon immer Videogames und hat sich für Webdesign interessiert als es noch gar kein Internet bei ihm daheim gab. Seine Lieblingsgenres sind so unterschiedlich, wie seine Artikel. Am PC spielt Markus am Liebsten Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie. Auf den Konsolen haben es ihm Action-Adventures und Rennspiele angetan. Mit seinen Kindern spielt er aber auch gerne Minecraft oder Rocket League. Seit einigen Jahrzehnten baut Markus auch seine PCs selbst zusammen. Dabei ist es ihm egal ob Intel/Nvidia- oder AMD. Nur nicht gemischt. Das Preis- und Leistungsverhältnis müssen passen. Mit seinem neuesten PC-Projekt musste erstmals ein "Big Tower" herhalten. Irgendwie stieg die Angst die aktuellen Grafikkarten nicht mehr ins PC-Gehäuse zu bekommen.
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Es wurde bestätigt, dass Mike Ybarra, Corporate Vice President der Gaming-Abteilung von Microsoft, nach 20 Jahren das Unternehmen verlässt. In den kommenden Jahren wird die Gaming-Sparte von Microsoft einige wichtige Fortschritte erzielen. Das Unternehmen bereitet die Einführung eines Nachfolgers für die Xbox One mit dem Codenamen Project Scarlett für die Weihnachtszeit 2020 vor. Darüber hinaus ist Microsoft kurz davor, seine Streaming-Plattform für xCloud-Spiele auf Mobilgeräten einzuführen.
In der Zwischenzeit haben sich Abonnementservice-Initiativen wie Xbox Games Pass als sehr lukrativ für das Unternehmen erwiesen. Microsoft hat sogar damit begonnen, seine Spiele für Nintendo Switch zuzulassen, was den Grad der Zusammenarbeit zeigt, den das Unternehmen bereit ist, zu forcieren, um seine Spielemarken zu stärken. Die jüngsten Beispiele sind Banjo-Kazooie, der in Smash Bros Ultimate übergeht und Ori and the Blind Forest, das auf Switch veröffentlicht wird. Auf Wunsch des Wiener Entwickler-Studios von Ori.
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Dies sind alles wichtige Änderungen für Microsoft und die Xbox-Marke, aber es gibt noch eine Änderung, die viele als etwas Trauriges ansehen werden. Mike Ybarra, Corporate Vice President der Gaming-Abteilung von Microsoft, hat bekannt gegeben, dass er das Unternehmen verlassen hat. Dies markiert das Ende einer fast 20-jährigen Karriere bei Microsoft für Ybarra.
Most importantly I want to thank all of you fellow gamers, and our great fans, for all the support. Keep gaming and I hope to see you online soon!” 2/2 #gamers https://t.co/1eK6p7ppYe
— Mike Ybarra (@Qwik) October 9, 2019
Ybarra hat den Sprung von HP als Softwareentwickler zu Microsoft im Jahr 2000 geschafft, bevor er schließlich die Ränge aufstieg. Sogar Xbox-Chef Phil Spencer wünschte ihm alles Gute und bedankte sich für Ybarras jahrelangen Dienst.
Nach mehreren bedeutenden Akquisitionen in der Spielewelt dürfte sich das Jahr für die Marke Xbox als interessant erweisen. Vor kurzem hat Xbox Double Fine Studios gekauft, was ein großartiges Partnerstudio für den Konsolenhersteller sein sollte. Akquisitionen wie diese sollten Microsoft auch mehr Exklusivtitel bieten. Immerhin eine Schwäche in dieser Konsolen-Generation, wenn man es mit der Dichte von Sony vergleicht. Die Japaner haben mehrfach 10/10-Titel „hinausgehaut“.
Zugegeben, es war ein faszinierendes Jahr für große Namen in der Spielebranche. Zum Beispiel trat Reggie Fils-Aime, Präsident von Nintendo of America, in diesem Jahr in den Ruhestand, während Shawn Layden, Leiter der Sony Worldwide Studios, das Unternehmen unter mysteriösen Umständen verließ. Ybarra ist die dritte große Abkehr von allen drei großen Konsolenherstellern.
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