
EA-Übernahme ist offiziell: Gaming-Gigant für 55 Milliarden Dollar verkauft
Die EA Übernahme ist offiziell abgeschlossen. Electronic Arts gehört nach einem 55-Milliarden-Dollar-Deal nun einem saudisch geführten Investorenkonsortium.

Die EA Übernahme ist offiziell abgeschlossen. Electronic Arts gehört nach einem 55-Milliarden-Dollar-Deal nun einem saudisch geführten Investorenkonsortium.

Die EA Übernahme durch ein von Saudi-Arabiens Staatsfonds geführtes Konsortium steht kurz vor dem Abschluss. Nun wurde eine weitere wichtige Hürde genommen.

Ein führender Final Fantasy-Entwickler warnt vor einer möglichen Open World-Müdigkeit. Zu viele Spiele könnten das Genre langfristig übersättigen.

Die Xbox Entlassungen könnten weitreichender sein als bislang angenommen. Ein neuer Bericht spricht von einer hohen Dunkelziffer.

Der Erfolg von 007 First Light schützt IO Interactive nicht vor Einschnitten. Nach einer Studio-Schließung fragen sich Fans, wie es weiter geht.
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Satoru Iwata sprach bereits vor 20 Jahren über das Ende physischer Spiele. Nach Sonys Entscheidung wirken seine Aussagen heute treffend.

Die Xbox Konsolenverkäufe sind in wichtigen Märkten um bis zu 58 Prozent zurückgegangen. Microsoft setzt zunehmend auf eine andere Strategie.

Die Saudi Investition in EA sorgt für Widerstand. Eine Petition gegen einen möglichen Einstieg saudischer Investoren hat bereits über eine Million Unterstützer.

Die Valve Klage in den Niederlanden wirft Steam marktbeherrschendes Verhalten vor. Betroffen sein könnten Millionen PC-Spieler.

Neue Gerüchte über mögliche Bungie Entlassungen sorgen für Unruhe. Gleichzeitig wächst der Druck auf den Shooter Marathon.

Nach schwierigen Jahren und hohen Verlusten will Ubisoft die Zukunft des Studios stärker mit KI-Technologien gestalten.

Epic Games investiert immer stärker in KI-Tools für Entwickler. Besonders die Zukunft von Unreal Engine verändert sich aktuell deutlich.

Epic Games streicht über 1.000 Jobs. Laut CEO Tim Sweeney liegt der Grund vor allem am sinkenden Interesse an Fortnite seit 2025.

Embark Studios und Mitgründer Rob Runesson gehen getrennte Wege. Anlass sind Vorwürfe wegen sexuellen Fehlverhaltens.

Laut einer Newzoo-Studie, vorgestellt auf der GDC 2026, hat realistische Grafik für viele Spieler an Bedeutung verloren. Zugänglichkeit, Kreativität und soziale Features zählen mehr.

Trotz sieben Millionen Verkäufen in drei Tagen entlässt EA Mitarbeitende bei den Battlefield-Studios. Eine Erklärung, wie viele betroffen sind ist unbekannt.

Ex-Ubisoft-Director Alex Hutchinson erklärt den Abstieg des Publishers. Talentabfluss, fehlende Innovationen und pure Formelwiederholung.

Britisches Gericht lässt 656 Millionen Pfund Klage gegen Valve zu. Vorwurf: Marktmissbrauch durch 30 Prozent Steam Provision.

Ubisoft ernennt drei Assassin's Creed-Veteranen zur neuen Franchise-Führung. Schelling, Guesdon und de Billy sollen die Reihe neu ausrichten.

Ubisoft Toronto verliert 40 Mitarbeiter durch Stellenabbau. Das Splinter Cell Remake ist laut Ubisoft nicht betroffen.