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Artikel von Tim Rantzau + unter Mithilfe von KI *.
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Die milliardenschwere Übernahme von Electronic Arts (EA) durch ein Investorenkonsortium unter Führung des saudi-arabischen Public Investment Fund (PIF) rückt ihrem Abschluss einen entscheidenden Schritt näher. Nachdem bereits die EA-Aktionäre zugestimmt hatten, wurden nun auch die letzten erforderlichen regulatorischen Genehmigungen erteilt. Damit steht dem Abschluss des rund 55 Milliarden US-Dollar schweren Deals kaum noch etwas im Weg.

Alle behördlichen Hürden sind genommen

Wie EA in einer aktuellen Mitteilung bestätigte, liegen seit dem 30. Juli 2026 sämtliche notwendigen behördlichen Freigaben vor. Dazu gehört auch die Zustimmung der Europäischen Union nach der sogenannten Foreign Subsidies Regulation (FSR), die als wichtigste regulatorische Hürde galt. Diese Regelung soll verhindern, dass Unternehmen durch staatliche Subventionen aus Nicht-EU-Ländern unfaire Wettbewerbsvorteile erhalten.

Nach Angaben des Unternehmens soll die Übernahme nun am 4. August 2026 abgeschlossen werden – vorausgesetzt, die letzten üblichen Abschlussbedingungen werden erfüllt.

Größte Übernahme der Firmengeschichte

Die Transaktion gehört zu den größten Deals, die die Spielebranche bislang erlebt hat. Das von Saudi-Arabiens Staatsfonds angeführte Konsortium übernimmt EA für rund 55 Milliarden US-Dollar und nimmt den Publisher anschließend von der Börse.

Nach dem Abschluss soll der Public Investment Fund rund 93,4 Prozent der Anteile halten. Die übrigen Anteile entfallen auf Silver Lake sowie Affinity Partners, die Investmentfirma von Jared Kushner.

Kritik begleitet den Deal

Die geplante Übernahme sorgt seit ihrer Ankündigung für kontroverse Diskussionen. Kritiker verweisen unter anderem auf die Menschenrechtslage in Saudi-Arabien und äußern Sorgen, dass sich dies langfristig auf die kreative Ausrichtung von EA und seinen Studios auswirken könnte.

Auch einige Entwickler, Content Creator und Politiker hatten den Deal kritisch bewertet. EA betonte jedoch mehrfach, dass die kreativen Freiheiten der Studios sowie die Ausrichtung der bekannten Marken erhalten bleiben sollen.

Auswirkungen auf bekannte Marken

Electronic Arts zählt zu den größten Publishern der Welt und besitzt zahlreiche bekannte Marken. Dazu gehören unter anderem:

  • EA Sports FC
  • Battlefield
  • Die Sims
  • Dragon Age
  • Mass Effect
  • Need for Speed
  • Apex Legends

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