Sony’s Virtual Reality- Verkaufszahlen sind auf dem richtigen Weg…
Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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Die Playstation VR (Virtual Reality) startete zu spät um den Finanz-Quartalbericht von Sony zu beinflussen, aber Sony’s Finanzchef Kenichiro Yoshida bestätigte gegenüber Invenstoren das der Umsatz der VR-Hardware „auf dem richtigen Weg“ sei.
Mit solchen Aussagen kann man natürlich viel anfangen. Aber am wahrscheinlichsten ist die Ansage, das Virtual Reality nicht ganz so schnell verkauft wie erhofft oder geplant – also unter den Erwartungen liegt.
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Prognose: 20 Millionen verkaufte Playstation 4-Konsolen im Wirtschaftsjahr 2016
Die Q2-Finanzdaten zeigen jedoch das die „schlanke PS4“ gut zu den insgesamt 3,9 Millionen verkauften PS4-Einheiten beigetragen hat. Damit liegt man gegenüber dem Vergleichsquartal aus dem Vorjahr gering darunter, bleibt aber dran. Sony bleibt, trotz niedriger Zahlen, bei der Prognose in diesem Wirtschaftsjahr, welches bis zum 31. März 2017 läuft, 20 Millionen PS4-Einheiten abzusetzen.
Um auf die 20 Millionen zu kommen muss man mehr tun. Dabei helfen wird natürlich auch die PS4-Pro, welche am 10. November startet. Auch Preisreduktionen auf die „alten PS4-Modelle“ werden sicherlich für ein starkes drittes Quartal im Sony-Wirtschaftsjahr helfen!
Im Mai diesen Jahres verkündete Sony die Überschreitung der Verkaufsmarke „40 Millionen Playstation 4-Konsolen“. Mitbewerber Microsoft äußerte sich bisher nicht über die Verkaufszahlen der Xbox One. Diese liegen aber „Insidern“ zu Folge bei in etwa der Hälfte der verkauften Playstation 4-Konsolen.
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