Sea of Thieves: Todessteuer wird in den nächsten Tagen hinzugefügt
See-Bestattungen kosten bald mehr!
Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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Rare’s Sea of Thieves bestraft aktuell nicht für den Tod, außer den Verlust des aktuellen Schatzes, der auf dem Schiff zurückgeblieben sein könnte.
Das wird sich jedoch in den kommenden Tagen ändern, da Rare eine Art „Todessteuer“ im nächsten Update bringen wird. Wenn du stirbst und zur Fähre der Verdammten reist, wird der Kapitän eine „kleine Goldgebühr“ verlangen.
Das soll dafür sorgen, dass man neben dem klasssichen Respawn-Punkt, ein wenig besser auf sein Leben aufpasst. Damit muss man noch mehr die Risiken abschätzen lernen.
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Natürlich ist man als Gamer mit solchen „neuen Steuern“ nicht glücklich – wie auch im echtem Leben.
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