PS5-Controller: Wie sieht er aus und was kann er?

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Diese Woche ist eine Patent-Meldung von Sony aufgetaucht, welchen den PS5-Controller zeigt. Vermutlich wird er “DualShock 5” heißen. Patentlecks für die PlayStation 5 sind nichts Neues, aber vieles davon wird es wohl nicht am Markt schaffen, wie dieses Beispiel von letzter Woche. Das neue Patent für den Controller der PS5 könnte jedoch genau das sein, was wir schlußendlich zu Weihnachten 2020 in den Händen halten werden.

Die Hauptunterschiede zum PS4-Controller liegen im Ladeanschluss, Form und Funktionsumfang. In Bezug auf das Design unterscheidet sich der Dualshock 5 (wir nennen ihn jetzt schon so einmal) nicht wesentlich vom DualShock 4. Die unteren Griffe sind etwas breiter, aber nicht so sehr, dass jeder Gelegenheitsspieler dies bemerken würde. Was jedoch anders ist, ist, dass die Griffe ein solides Stück zu sein scheinen, wobei der DualShock 4 tatsächlich einen Anschein in Richtung der Unterseite der Griffe hatte.

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Der PS5-Controller hat angeblich auch etwas kürzere Joysticks, aber nicht merklich kurz. Die Joystick-Länge war in der Vergangenheit noch nie ein Problem für PlayStation-Controller, und es scheint nicht, dass Sony in eine radikale Richtung geht. Anpassbare Controller wie der Scuf oder die Xbox Elite bieten höhere und kürzere Joysticks (auch gewölbte Joysticks), um den Spielern eine bessere Kontrolle über ihren Bewegungsbereich zu ermöglichen. Diese Joystick-Typen eignen sich jedoch nur für bestimmte Situationen.

Lademöglichkeit über USB-C

Wir wissen noch nicht, welche Art von Akkulaufzeit der DualShock 5 anstrebt – hoffentlich ist sie länger als der DualShock 4 -, aber der Controller schließt sich der USB-C-Revolution an. USB-C hat sich bei den meisten Technologien als faktische Lade- und Kabeloption etabliert. Es ist also schön zu sehen, dass Sony für die PS5 an Bord ist. Wenn man zum Laden eines DualShock 5-Controllers und eines Nintendo Switch Pro-Controllers die gleichen Kabel verwenden, kann man die Unordnung am “Spielplatz” verringern und eine schnelle Austauschbarkeit gewährleisten. Microsoft hat seine Pläne für die nächste Xbox (Project Xbox Scarlett) noch nicht bekannt gegeben, aber der Elite 2-Controller unterstützt USB-C, sodass Spieler möglicherweise nur einen Kabeltyp benötigen, um alle ihre Geräte aufzuladen. Der Google Stadia-Controller verwendet auch USB-C für Neugierige.

Quelle: Wired.com

Quelle: Wired.com

Besseres “Feeling” mit dem PS5-Controller

Auf der Funktionsseite wird der adaptive DualShock 5-Controller ausgelöst. Auf diese Weise können Entwickler die Spannung und Vibration der Controller optimieren, um sie dem Benutzererlebnis besser anzupassen. Das Beispiel, das viele Entwickler verwenden, wenn es um adaptive Trigger geht, simuliert das Gefühl, in einem Rennspiel ein Gaspedal zu drücken. In der Lage zu sein, das Nachgeben auf dem Pedal und das Gefühl auf der Straße zu fühlen, schafft ein Eintauchen, das seinesgleichen sucht.

Der PS5-Controller behält die Touch-Seite bei, aber die Oberfläche scheint für die Vorderseite des Controllers ausgeglichener zu sein. Beim DualShock 4 erstreckt sich das Touchpad über die Krümmung der Oberseite des Controllers, beim DualShock 5 wird es jedoch zuvor abgeschnitten.

Auf dem Controller befindet sich auch noch ein Lautsprecher für die Spiele, die ihn verwenden möchten. Solange die Spieler in jedem Spiel die Möglichkeit haben, den Controller-Lautsprecher auszuschalten, sollte es keine großen Probleme damit geben.

Quelle: VGC, Wired

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