Populärer PlayerUnknown’s Battlegrounds-Streamer aufgrund Team-Kills gebannt
Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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PlayerUnknown’s Battlegrounds-Schöpfer Brendan Greene zieht seine Regeln durch! Und das gilt auch für „prominente“ Twitch-Streamer.
„Dr Disrespect“ tötete mit Absicht einer seiner Spielkollegen um einen Platz in einem Fahrzeug zu erhalten. Nicht „versehentliches“ Team-Töten ist gegen die Spielbedingungen des Spieles und zieht einen Bann nach sich. Dämlich wird es erst, wenn man ein bekannter Twitch-Streamer wie „Dr Disrespect“ ist und zufällig ein Admin zusieht. Der Vorfall ist auch aufgezeichnet und kann hier vom User „Grimmz“ angesehen werden. Das Video hat bereits (zur aktuellen Stunde) über 113.000 Aufrufe.
Der Spieler den er getötet hat kam zufällig per „Matchmaking“ dazu, hatte also keine Ahnung welch respektloses A….loch im Team mit ihm zockt.
Nach dem Bann konnte sich „Dr Disrespect“ jedoch nicht einkriegen und seinen Fehler einsehen, sondern ging den Schöpfer des Game’s, Brendan Greene, via Twitter noch an und drohte ihm mit einem „Roundhouse-Kick“ ála Chuck Norris. – Was für ein Trottel…
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Trotz all dieser Blödheiten soll der Team-Killer in wenigen Tagen wieder mitspielen dürfen. Kein gutes Beispiel für einen populären Gamer…
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