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Horizon: Forbidden West – Warum regnet es negative Reviews?

Auch wenn die Mehrheit der Spieler von Horizon: Forbidden West begeistert ist, gibt es einige, die sich scheinbar über manche Dinge aufregen.

Auch unter Wasser macht Aloy in Horizon Forbidden West gute Figur. - (C) Guerrilla, SIE

Die langerwartete Fortsetzung des Überraschungshits Horizon Zero Dawn erschien erst letzte Woche und konnte in der Gamingwelt direkt Wellen schlagen. Denn Horizon: Forbidden West ist eine bemerkenswerte Fortsetzung, die den Vorgänger in nahezu allen Bereichen verbessert. Auch in unserem Test konnte das Spiel besonders gut abschneiden. Warum regnet es momentan also negative Reviews?

Momentan verfügt das Spiel auf der Aggregationsseite Metacritic über eine positive Wertung von 8.1. Bei mehr als fünftausend gesammelten Wertungen ist das ein gutes Ergebnis und spiegelt auch die allgemeine Meinung wieder. Immerhin sind 4,108 Stimmend davon positiv. Doch wie es bei neuen Spielen öfter der Fall ist, ist auch der Verbotene Westen nicht von ,,Review Bombing“ ausgenommen.

Bei ,,Review Bombing“ handelt es sich um die Vorgehensweise neuartige Spiele oftmals aus absurden und an den Haaren herbeigezogenen Gründen negativ zu bewerten. Oftmals stecken Trolle dahinter, die nur aus Prinzip schlechte Bewertungen abgeben. Doch wer jetzt glaubt, dass wir anderen Meinungen nicht zulassen, der soll sich einige der Gründe ansehen, weshalb Horizon: Forbidden West negativ bewertet wurde.

Horizon: Forbidden West – Aloy eine bärtige Frau?

Während sich einige Spieler über die Graphik des Spiels beschweren – unverständlich, aber ok – sind einige Kritikpunkte doch eher absurd. So beschwert sich ein Spieler darüber, dass die Fortsetzung über eine ,,Wokeness-Agenda“ verfügt und übermäßig politisch Korrekt sei (via the Gamer).

Ein andere Spieler behauptet sogar, dass Aloy gar keine Frau sei, sondern viel eher ein bärtiger Mann. Bereits im Vorfeld beschwerten sich einige Spieler darüber, dass die Spielfigur Aloy zu ,,männlich“ wäre. Der Spieler lässt hierbei allerdings außer acht, dass die Graphik von Horizon: Forbidden West so detailiert ist, dass man feinste Härchen im Gesicht von Aloy sieht. Ein Feature, das jeder Mensch auf der Welt teilt.

Egal ob ihr das Spiel mögt oder nicht, manche Kritikpunkte sind kaum nachvollziehbar. Sollte ihr euch also auch für die Fortsetzung interessieren, macht euch lieber selbst ein Bild davon.

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