Halo Infinite – 343 Industries beruhigt Fans über Mikrotransaktionen
"Ich würde mir keine Sorgen machen wegen einer Stellenbeschreibung", so Community-Manager Brian Jarrad.
Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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Halo Infinite von 343 Industries hat in letzter Zeit viel Aufmerksamkeit auf eine Stellenanzeige für einen Online Experience Design Director erhalten. Obwohl erst im Juni veröffentlicht, hat das Stellenangebot erst kürzlich durch die Erwähnung von Mikrotransaktionen an Zugkraft gewonnen.
Obwohl der Entwickler den Fans versichert hat, dass es keine Echtgeld-Loot-Boxen geben wird, hat dies nicht viele davon abgehalten, das Schlimmste zu erwarten. Zu diesem Zweck wandte sich der Community-Manager Brian Jarrad an Twitter, um die Sorgen eines Fans über bestimmte Aspekte anzusprechen.
Er erklärte via Twitter-Beitrag:
„Ich weiß, dass es bis jetzt nur sehr wenig echte Informationen gibt, aber ich würde mir keine Sorgen machen wegen einer Stellenbeschreibung. Alles ziemlich normaler Standard in der Industrie, bedeutet nicht, dass es etwas Schlimmes bringen wird.“
Das gibt uns nicht unbedingt eine Vorstellung davon, was zu erwarten ist, aber 343 Industries hat Erfahrung mit der Implementierung von Mikrotransaktionen in Titeln wie Halo 5: Guardians.
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