Kleinkind schockiert Final Fantasy-Community: Kein Easter-Egg zu FF7 Rebirth
Final Fantasy 7 Rebirth, der zweite Teil der FF7-Remake-Trilogie, wurde enthüllt. Die Final Fantasy-Community wurde derweilen von einem Kleinkind getriggert.
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Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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MJ Gallagher, ein Autor, der Bücher über die Überlieferungen von Final Fantasy 7 schreibt, zeigte auf Twitter einen Hintergrund des Menüs von FF7 Remake samt „purpurroten Portal-Effekt“. Er hielt es für eine Art Easter-Egg oder Teaser für FF7 Rebirth, das im Winter 2023 erscheinen soll. Der eigenartige Hintergrundeffekt ähnelt sehr dem Branding von Rebirth, das am Ende des Enthüllungs-Trailers kurz über den Bildschirm blitzte.
Natürlich begeisterte Gallagher seine Community mit diesem Beitrag, immerhin hält er über 6.800 Follower auf Twitter – und der Beitrag wurde mehrfach geteilt, sodass über 102.000 Herzen darauf gelandet sind. Die Enttäuschung war aber groß, nachdem sich der „Rebirth-Effekt“ anders als gedacht herausstellte.
FF7 Rebirth: Final Fantasy 7 Remake-Easter-Egg stellt sich als Bildschirmfehler heraus
„Leute, es tut mir so leid. Falscher Alarm. Es stellt sich heraus, dass mein Kleinkind ein Spielzeug auf meinen Fernseher geworfen hat, was sowohl den Bildschirm beschädigt als auch die FFVII-Community in einen Zusammenbruch versetzt hat“, so Gallagher in einem Entschuldigungs-Tweet.
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Die Final Fantasy-Community und Gallagher nehmen die Sache locker: „Ich bin nicht einmal sauer auf den Fernseher. Ich kann nicht aufhören zu lachen“, so der FF7-Autor weiter.
Square Enix schaltete sich ein
Das der Beitrag einige Wellen schlug zeigte sich als sich auch ein Marketing-Direktor von Square Enix an den Gag beteiligte und die Sache als „neue Basis-Marketingmaßnahme“ für das japanische Unternehmen beschrieb.
Die Aufregung ist darauf zurückzuführen, dass der Bösewicht von Final Fantasy 7 Remake, Sephiroth, eine zentrale Rolle in der zweiten Episode „Rebirth“ spielen wird. Square Enix hat selbst gesagt, dass eine „nicht erzählte Geschichte“ nach einigen bedeutenden Enthüllungen am Ende von FF7 Remake erzählt wird. Da noch viel Wasser die Donau hinablaufen wird, bis wir FF7 Rebirth in den Händen halten werden, sind wir gespannt auf weitere Informationen.
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Final Fantasy 7 Remake Rebirth ist die zweite von drei Episoden und soll im Winter 2023 für PlayStation 5 erscheinen.
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