Manuel ... hat seit dem NES keine Nintendo-Konsole ausgelassen und so zahlreiche Spielereihen wie Super Mario Bros., The Legend of Zelda oder Super Mario Kart von Anfang an erlebt. Im Laufe der Jahre haben jedoch auch Konsolen von Sega, Sony und Microsoft ihren Weg in sein Nintendo-Wohnzimmer gefunden. Für ihn ist jedes Videospiel ein eigenes Kunstwerk, das verstanden werden sollte – daher beschränkt sich seine Begeisterung nicht nur auf ein bestimmtes Genre.
Fans von Zelda: Ocarina of Time sind sich in zwei Dingen einig: erstens, dass das Abenteuer zu den besten Videospielen aller Zeiten gehört und zweitens, dass dessen Wassertempel einiges an Spielfreude nehmen kann. Glücklicherweise können die Eispfeile das Bezwingen des Tempels erleichtern. Leider müsste man diese außerhalb des Tempels holen, nachdem man den Großteil des kompletten Tempels hinter sich hat. Weshalb diese Eigenschaft der Pfeile den meisten Spielern noch heute unbekannt sein dürfte.
Heldenreise
Vor Ocarina of Time gab es in der The Legend of Zelda Reihe bereits schon eine Handvoll sehr beliebter Videospiele. Deshalb war der Sprung in die dritte Dimension gewagt, ist aber Nintendo, wie auch bei Super Mario 64 mehr als geglückt. The Legend of Zelda: Ocarina of Time ist eine gewaltige Heldenreise. Man beginnt als unschuldiges Kind und stellt sich am Ende als Erwachsener Krieger der Bestie Ganon. Davor muss man viele gefährliche Abenteuer bestehen, welche nicht nur aus einer gewaltigen Handlung, sondern auch voller Nebenmissionen und Sammelobjekten bestehen. Ocarina of Time gilt unangefochten als eines der besten Videospiele aller Zeiten. Auf metacritic.com findet man den Titel auf Platz 1, plattformübergreifend! Diese Bewertung ergibt sich dort aus einer Sammlung von zahlreichen Kritiken.
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Der Wassertempel
So einig sich die Fans über die Bezeichnung Meisterwerk bei Ocarina of Time sind, so einig sind sie sich auch bei einem der größten Kritikpunkte des Videospielklassikers: der Wassertempel. Auch wenn er in Wahrheit vielleicht nicht ganz so schlimm ist, wie im Internet gerne behauptet wird, so gehört dieser, neben vielen anderen Wasserlevels in Videospielen, zu den komplexesten und anspruchsvollsten Abschnitten der ganzen Reise. Diesen Tempel findet der erwachsene Link in den Tiefen des Hylia-Sees. Ganz zu Schweigen vom vielen umständlichen Wechseln der Eisenstiefel im Pausenmenü. Trotz aller Kritik birgt der Wassertempel auch einen der besten Momente des epischen Abenteuers: Der Showdown zwischen Link und Schatten-Link!
Eispfeile
Aber nicht nur Schatten-Link stellt sich als Zwischenboss uns in den Weg. In den Wasserruinen wimmelt es von unzerstörbaren Stachelfallen, welchen man ausweichen muss. Glücklicherweise gibt es Möglichkeit, diesen Spaziergang durch etwas einfacher zu gestalten: unter der Verwendung von Eispfeilen. Mit diesen können Stachelfallen eingefroren werden. Zwar werden diese Pfeile für das Durchspielen des kompletten Abenteuers gar nicht benötigt, gestalten uns aber an mehreren Stellen das Durchspielen einfacher.
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Wo ist der „Haken“?
So schön es auch ist, dass man diese Stachelfallen einfrieren kann. Die Eispfeile kann man erst nach dem Erhalt des Enterhakens (nicht zu Verwechseln mit dem Fanghaken) aus dem Wassertempel bei den Gerudos holen. Da selten ein Spieler diesen Tempel vor dessen Beendigung verlassen hat, dürften den meisten die Möglichkeit, die Stacheln einfrieren zu können, entgangen sein.
Quelle: x.com via chikara_shuzei
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