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Artikel von Markus Bauer +
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Es gibt Spiele, bei denen wenige Sekunden genügen. Der erste Funkspruch, das vertraute Geräusch des Sturmgewehrs und natürlich diese Musik: Plötzlich fühlt man sich wieder wie im Jahr 2001. Nur ohne Röhrenfernseher und klobigen Xbox-Duke-Controller. Halo: Campaign Evolved ist keine vorsichtige Neuauflage, sondern ein grundlegendes Remake der Kampagne von Halo: Combat Evolved (2001, Xbox). Halo Studios hat die ursprüngliche Reise des Master Chief technisch neu aufgebaut, die Steuerung modernisiert und um zusätzliche Inhalte erweitert. Drei neue Vorgeschichtsmissionen sind ebenfalls enthalten. Dazu kommen lokaler Koop für zwei Spieler sowie Online-Koop für bis zu vier Personen. Einen klassischen kompetitiven Multiplayer gibt es hingegen nicht.

Das Wichtigste gleich vorweg: Es fühlt sich noch immer nach Halo an.

Nach 25 Jahren ist das beinahe die größte Leistung dieses Remakes. Gleichzeitig ist es aber auch das größte Problem. Denn während das eigentliche Spielgefühl erstaunlich gut gealtert ist, kann die technische Umsetzung diesen Klassiker nicht immer überzeugend in die Gegenwart transportieren.

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Willkommen zurück auf Installation 04

Die Geschichte bleibt im Kern unangetastet. Der Master Chief und die Besatzung der UNSC Pillar of Autumn fliehen vor der Allianz und entdecken dabei eine gewaltige Ringwelt. Was zunächst wie eine mögliche Zuflucht aussieht, entwickelt sich schnell zu einer Bedrohung für die gesamte Galaxie. Mehr sollte man an dieser Stelle eigentlich nicht verraten, wenn man die Geschichte nicht kennt. Neue Spieler dürfen die Geheimnisse von Installation 04 selbst entdecken. Veteranen kennen ohnehin jeden Korridor, jeden Funkspruch und vermutlich auch jeden schlecht geparkten Warthog.

Gerade zu Beginn funktioniert die Nostalgie hervorragend. Wenn der Master Chief aus der Kryokammer steigt, die ersten Allianz-Soldaten durch die Gänge stürmen und der Soundtrack einsetzt, ist das alte Gefühl sofort wieder da. Keine lange Einführung. Keine Talentbäume. Keine täglichen Aufgaben. Man bekommt eine Waffe in die Hand und rettet die Menschheit. So einfach war es zumindest 2021 und ist es 2026 noch immer.

Das ist mein Ghost. Der Master Chief macht es sich gemütlich. Auf seine Art. - Bild: Halo Studios, Xbox Game Studios

Das ist mein Ghost. Der Master Chief macht es sich gemütlich. Auf seine Art. – Bild: Halo Studios, Xbox Game Studios

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Das Halo-Spielgefühl funktioniert (wieder)

Das grundlegende Kampfsystem von Halo: Combat Evolved gehört auch nach einem Vierteljahrhundert zu den großen Stärken des Spiels. Die Mischung aus Schusswaffen, Granaten und Nahkampfangriffen erzeugt einen Rhythmus, den nur wenige Shooter so gut hinbekommen.

Die regenerierende Schildenergie zwingt uns dazu, Angriffe bewusst zu planen. Einfach nur hinter einer Deckung zu warten, reicht allerdings nicht immer. Eliten flankieren, Grunts geraten in Panik und Jackals schützen sich mit ihren Energieschilden. Jede Gegnerart verlangt eine etwas andere Herangehensweise.

Gleichzeitig trägt der Master Chief weiterhin nur zwei Waffen. Dadurch muss man regelmäßig Entscheidungen treffen: Behalte ich das zuverlässige Sturmgewehr? Nehme ich das Präzisionsgewehr mit? Oder greife ich doch zum Allianz-Nadelwerfer, um stärkere Gegner in einer pinken Explosion verschwinden zu lassen? Oder du nimmst einfach den Raketenwerfer mit, wenn du den übermächtigen „Sonics“ in den Rücken schießen willst. Oder so.

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Diese Entscheidungen sind klein, beeinflussen aber jeden Kampf. Genau darin liegt bis heute die Stärke von Halo. Das Remake erweitert das Waffenangebot vorsichtig, ohne das ursprüngliche Spiel vollständig umzubauen. Es fühlt sich deshalb moderner an, bleibt seiner Vorlage aber weitgehend treu. Kein Enterhaken, kein überladenes Fortschrittssystem und keine offene Spielwelt. Einfach Halo.

Dieser Soundtrack trifft noch immer

Noch besser als das eigentliche Gameplay ist beinahe nur die Musik. Der Halo-Soundtrack gehörte bereits 2001 zu den besten der Branche. Daran hat sich nichts geändert. Die bekannten Chöre, die ruhigen Melodien während der Erkundung und die treibenden Stücke in größeren Gefechten funktionieren auch 25 Jahre später hervorragend. Manchmal genügt ein einziger musikalischer Einsatz, um aus einem gewöhnlichen Kampf einen dieser typischen Halo-Momente zu machen.

Dabei spielt es keine Rolle, ob man gerade eine Stellung der Allianz stürmt, mit dem Warthog über die Ringwelt fährt oder in den dunkleren Abschnitten der Kampagne langsam versteht, dass hier etwas gewaltig schiefgelaufen ist. Der Soundtrack trägt das Spiel. Ohne Übertreibung.

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Schöner als damals, aber nicht immer schön

Auf dem Papier sollte die technische Neuauflage eine klare Angelegenheit sein. Das Original erschien im November 2001. Halo Infinite kam nach Release-Verschiebungen zu Weihnachten 2021 auf den Markt. Fünf Jahre später sollte ein auf aktueller Technik aufgebautes Remake sichtbar besser aussehen. Tut es das? Nicht immer.

Natürlich bietet Halo: Campaign Evolved deutlich detailliertere Umgebungen, aufwendigere Figurenmodelle und modernere Lichteffekte als das ursprüngliche Xbox-Spiel. Die Ringwelt wirkt dichter, zahlreiche Innenräume besitzen mehr Details und manche Landschaften können sich durchaus sehen lassen.

Trotzdem hinterließ die Grafik während unseres Tests einen überraschend unausgereiften Eindruck. Immer wieder fielen sichtbare Darstellungsfehler auf. Statt die Atmosphäre zu unterstützen, rissen sie uns regelmäßig aus dem Spiel. Besonders problematisch ist der direkte Vergleich mit Halo Infinite. Das Spiel aus dem Jahr 2021 wirkt in vielen Situationen stimmiger, sauberer und optisch geschlossener. Campaign Evolved besitzt zwar mehr technische Effekte, liefert aber nicht automatisch das schönere Gesamtbild.

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Mehr Details bedeuten eben nicht zwingend bessere Grafik.

Manche Bereiche wirken beinahe überladen, während andere überraschend leer oder künstlich aussehen. Dadurch geht ein Teil jener klaren visuellen Sprache verloren, die das Original ausgezeichnet hat.

Schlafende Allianz-Krieger soll man nicht wecken. Wenn die kleinen Biester schlafen, einfach einmal mit dem Sturmgewehr draufhauen, statt schießen. - Bild: Halo Studios, Xbox Game Studios

Schlafende Allianz-Krieger soll man nicht wecken. Wenn die kleinen Biester schlafen, einfach einmal mit dem Sturmgewehr draufhauen, statt schießen. – Bild: Halo Studios, Xbox Game Studios

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Marines, bitte einsteigen!

Die Grafikfehler sind ärgerlich. Richtig frustrierend wird es allerdings bei den verbündeten Marines. Die Begleiter-KI war in Halo noch nie perfekt. Die Soldaten liefen schon im Original gelegentlich in die falsche Richtung, warfen Granaten an fragwürdige Stellen oder blieben an Hindernissen hängen. Das gehörte irgendwie dazu. In Campaign Evolved nimmt das Problem jedoch teilweise absurde Ausmaße an. Die 25 Jahre dazwischen haben also nichts gebracht.

Mehrfach blieben Marines einfach neben einem Fahrzeug stehen. Obwohl freie Plätze vorhanden waren und wir geduldig warteten, weigerten sie sich einzusteigen. Kein Feind in der Nähe. Kein Hindernis. Keine nachvollziehbare Ursache. Sie standen einfach da. Gerade bei größeren Außenarealen ist das nicht nur ein optischer Fehler. Die Fahrzeuge und die mitfahrenden Marines gehören fest zum Spielgefühl. Ein besetztes Geschütz kann einen Kampf komplett verändern. Ich werde nicht der einzige Halo-Spieler auf der Welt sein, der seinen Warthog so weit wie möglich mitnimmt… Bleiben die Soldaten zurück, fehlt nicht nur zusätzliche Feuerkraft, sondern auch ein wichtiger Teil der Inszenierung.

Das ursprüngliche Xbox-Spiel hatte ebenfalls seine KI-Aussetzer. In dieser Häufigkeit und Deutlichkeit habe ich das Problem dort allerdings nicht in Erinnerung. Für ein Remake aus dem Jahr 2026 ist das schwer zu entschuldigen. Sorry Halo Studios, aber unbesetzte Positionen am Scorpion-Panzer machen weniger Spaß, wenn man durchbrettern möchte.

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Eine Warthog-Fahrt die ist lustig... Nein, jetzt nicht mehr. Das kultige Fahrzeug fährt sich nicht so gut wie im Original. - Bild: Halo Studios, Xbox Game Studios

Eine Warthog-Fahrt die ist lustig… Nein, jetzt nicht mehr. Das kultige Fahrzeug fährt sich nicht so gut wie im Original. – Bild: Halo Studios, Xbox Game Studios

Was ist mit dem Warthog passiert?

Auch der Warthog gehörte immer zu Halo. Das ikonische Fahrzeug war nie dafür bekannt, sich wie ein realistischer Geländewagen zu steuern. Es war leicht, schnell und manchmal herrlich unberechenbar. In Campaign Evolved fühlt es sich jedoch auffällig schwammig an. Oder es liegt daran das ich mit Maus und Tastatur am PC gespielt habe.

Lenkbewegungen wirken verzögert, das Fahrzeug reagiert teilweise zu träge und lässt sich auf engeren Strecken nur schwer präzise kontrollieren. Aus dem kontrollierten Chaos der früheren Spiele wird dadurch echtes Chaos. Das fällt während der normalen Fahrt auf, wird aber spätestens in jenen Abschnitten zum Problem, in denen Geschwindigkeit und präzise Richtungswechsel gefragt sind. Plötzlich kämpft man nicht mehr gegen die Allianz oder die Flood, sondern hauptsächlich gegen das eigene Fahrzeug. Ich mein, hätte man bei Playground Games nicht anrufen können um zu helfen?

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Eine Modernisierung hätte die Fahrzeugkontrolle verbessern müssen. Stattdessen fühlt sie sich stellenweise schlechter an als vor 25 Jahren. Das muss man erst einmal schaffen.

Ein Klassiker bleibt ein Klassiker

Trotz dieser Probleme funktioniert Halo: Campaign Evolved über weite Strecken erstaunlich gut. Das liegt allerdings weniger an den technischen Neuerungen als am starken Fundament des Originals. Die Kämpfe besitzen noch immer diesen einzigartigen Rhythmus. Die großen Außenbereiche vermitteln Freiheit, ohne den Spieler mit Symbolen zu erschlagen. Die Geschichte bleibt verständlich, spannend und angenehm geradlinig.

Auch die langsam wechselnde Atmosphäre der Kampagne funktioniert. Der militärische Science-Fiction-Shooter wird im weiteren Verlauf deutlich düsterer. Aus dem scheinbar klaren Krieg zwischen Menschen und Allianz entwickelt sich etwas wesentlich Gefährlicheres.

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Die modernisierte Präsentation verstärkt einige dieser Momente. Besonders die späteren Abschnitte profitieren von dichteren Umgebungen und einer stärkeren Horror-Stimmung. Gleichzeitig bleiben jedoch manche alten Probleme erhalten. Bestimmte Innenbereiche ziehen sich weiterhin und einige Korridore sehen einander sehr ähnlich. Wie schon im Original.

Das Remake versucht, diese Wiederholungen zu reduzieren. Vollständig verschwunden sind sie nicht.

3 neue Missionen gibt es. Ich hab mir nichts davon gemerkt, so belanglos waren sie. Ich hatte Spaß, aber wenn es sie nicht gegeben hätte, wäre auch nichts passiert. - Bild: Halo Studios, Xbox Game Studios

3 neue Missionen gibt es. Ich hab mir nichts davon gemerkt, so belanglos waren sie. Ich hatte Spaß, aber wenn es sie nicht gegeben hätte, wäre auch nichts passiert. – Bild: Halo Studios, Xbox Game Studios

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Für wen lohnt sich Halo: Campaign Evolved?

Neue Spieler erhalten mit Halo: Campaign Evolved einen unkomplizierten Einstieg in das Halo-Universum. Man benötigt keinerlei Vorkenntnisse, weil hier alles beginnt. Die Handlung ist leicht verständlich und das eigentliche Shooter-Gameplay funktioniert noch immer hervorragend. Langjährige Fans bekommen hingegen eine technisch neu aufgebaute Version einer Kampagne, die sie wahrscheinlich bereits mehrfach beendet haben. Die zusätzlichen Missionen und neuen Details sorgen für etwas Abwechslung, ersetzen aber kein vollständig neues Halo-Abenteuer.

Der fehlende kompetitive Multiplayer schränkt das Gesamtpaket zusätzlich ein. Koop ist vorhanden und macht die Kampagne noch unterhaltsamer, doch Halo bestand nie nur aus seiner Geschichte. Für viele Spieler waren lokale Mehrspielerpartien und später der Online-Multiplayer mindestens genauso wichtig. Zumindest für mich. Gemessen daran wirkt der Umfang etwas dünn. Sehr dünn sogar.

Als Rückkehr zum Ursprung funktioniert das Remake dennoch. Es erinnert daran, warum Halo einmal eine der wichtigsten Shooter-Reihen der Welt war. Gleichzeitig zeigt es aber auch, dass eine neue Grafik-Engine nicht automatisch alle Probleme löst.

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Fazit zu Halo: Campaign Evolved im Test

Halo: Campaign Evolved ist ein gutes Remake eines ausgezeichneten Spiels. Nach 25 Jahren fühlt sich der Kampf gegen die Allianz noch immer überraschend vertraut und befriedigend an. Das Gunplay funktioniert, die Gegner sorgen für abwechslungsreiche Gefechte und der legendäre Soundtrack trifft weiterhin genau ins Schwarze. Genau deshalb fällt es schwer, dem Spiel wirklich böse zu sein.

Doch die Nostalgie kann nicht alles überdecken. Die zahlreichen Grafikfehler, die unzuverlässigen Marines und die schwammige Warthog-Steuerung bremsen das Erlebnis immer wieder aus. Besonders enttäuschend ist, dass das Remake optisch nicht durchgehend besser wirkt als das bereits 2021 veröffentlichte Halo Infinite. Gerade bei den letzten Missionen im inneren Komplex hätte ich mir mehr Abwechslung und Mut zur Neuerung erwartet.

Die Grundlage ist hervorragend. Die technische Umsetzung ist es nicht immer.

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Neue Spieler erleben hier den Beginn einer der wichtigsten Shooter-Serien überhaupt. Veteranen bekommen eine vertraute Kampagne, die sich trotz aller Änderungen noch immer nach Halo anfühlt. Wer allerdings die endgültige und in jeder Hinsicht verbesserte Version des Klassikers erwartet, wird einige unschöne Überraschungen erleben.

Der Master Chief ist zurück. Und ja, es fühlt sich verdammt gut an. Für einen wirklich perfekten Einsatz hätte Halo Studios allerdings noch etwas länger in der Schmiede bleiben müssen.

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Test-System: AMD Ryzen 9 9950X3D; 64GB Dominator RAM DDR5-6000; AMD Radeon RX 7900 XTX 24GB DDR6; Gespeichert auf NVMe M.2. Corsair MP600 PRO XT; ASUS ROG STRIX X670E-F GAMING Motherboard

Bewertung von Markus Bauer
Gut
7

Man will eine "10" vergeben, aufgrund der Nostalgie. Ich kann es nicht, wenn man es nüchtern und neutral betrachtet.

  • Nach 25 (!) Jahren noch immer das gleiche gute Halo-Gefühl
  • Verdammt geiler Soundtrack
  • Starkes und zeitloses Gunplay
  • Gelungener Einstieg für neue Spieler
  • Koop mit bis zu vier Spielern
  • Extrem viele Grafikfehler
  • NPC-Marines bleiben stehen und steigen nicht ins Fahrzeug
  • Optisch teilweise schwächer als Halo Infinite aus dem Jahr 2021
  • Der Warthog fährt sich plötzlich sehr schwammig
  • Kein kompetitiver Multiplayer
  • Grafik
    6
    Stellenweise laden die Texturen so spät nach, dass ich dachte ich spiele die Original-Version aus 2001.
  • Sound
    10
    Da konnte man nicht viel falsch machen. Combat Evolved hatte einen epischen Soundtrack. Wenn ein Scorpion-Panzer in einer Eishöhle schießt, dann hört man das mit Subwoofern am Besten!
  • Gameplay
    8
    Scheiße, es ist immer wieder geil mit einem Nadelwerfer die Allianz mit ihren eigenen Waffen aufzumischen.
  • Story
    10
    Die Nostalgie wurde bewahrt. Die neuen Missionen haben mir gefallen. Sie haben zwar nicht mein Leben verändert, aber sie waren gut.
  • Motivation
    6
    Ehrlicherweise habe ich nach der Kartographen-Mission schon das Ende herbeigesehnt. Zu oft habe ich diese Kampagne gespielt...
  • Steuerung
    7
    Viel zum Einstellen am PC gibt es nicht. Ich wollte so gerne die Grafik hochschrauben, aber ich durfte nicht.
  • Multiplayer
    5
    Für einen halben Multiplayer gibt es nur halbe volle Punkte. Der Koop-Modus funktioniert super, aber wie kann man ein Halo ohne Multiplayer bringen?

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