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Steam hat mit über 14,3 Millionen gleichzeitigen Usern einen neuen Rekord aufgestellt

Markus D. Bauer

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am

Heute, genauer gesagt um 17:30 unserer Zeit, hatte die Gaming-Plattform Steam ihr neues “All-Time-High”.

Insgesamt waren heute um 17:30 Uhr 14.360.000 Millionen Gamer gleichzeitig online! Das Spiel mit der “Fast-1-Million-Marke”, DOTA 2, spielten 901,129 Gamer gleichzeitig. Gefolgt von Counter-Strike: Global Offensive mit 675,195 Gamern und auf Platz 3 GTA 5 mit 111,545 Gamern.

Auf Platz 4 folgt ARK: Survival Evolved mit 74.413 Gamern, gefolgt von Team Fortress mit 73.690 Gamern gleichzeitig online. Unter den TOP 10-Games befinden sich desweiteren Rocket League, Garry’s Mod, Rust und Arma 3.

Woche der Rekorde!

Bereits gestern ein neuer Rekord: Der 7. Januar 2017 hat den 2. Januar 2017 geschlagen, wobei 13.910.000 Steam-User gleichzeitg online waren! Mit 12.978.881 aktiven Spielern (pro Monat) ist Counter-Strike: Global Offensive das am meisten genutze Videospiel auf Steam.

Zum Vergleich: Battlefield 1 hat aktuell (Vergleichszeitraum mit Steam) laut BF1Stats.com 460.454 Gamer online. Darauf entfallen 72.908 auf den PC, 161.107 auf die Xbox One, und 226.439 Gamer auf die Playstation 4.

Können die Konsolen-Netzwerke mithalten?

Das Playstation Network hat rund 65 Millionen und Xbox Live rund 50 Millionen aktive Nutzer. Wieviele hier gleichzeitig online sind lassen und Sony und Microsoft leider nicht wissen. Wenn es weltweit 10%* gleichzeitg wären dies 6,5 Millionen beim Playstation Network oder 5 Millionen bei Xbox Live. Zu den Feiertagen durchaus möglich.

*Die 10%-Schätzung kommt nicht von ungefähr. Steam hat rund 135-140 Millionen User.

Quelle: Steam

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Games

Greift Disney nach Battlefront 2-Debakel durch und entzieht EA die Lizenz?

Markus D. Bauer

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von

Derzeit streift ein Gerücht durch das Internet, dass der amerikanische Videospiele-Publisher Electronic Arts (u.a. FIFA-Serie) die Lizenz für weitere Star Wars-Spiele, nach dem Lootbox-Debakel bei Battlefront 2, verlieren könnte!

Das behauptet zumindest die Webseite Cinelinx, welche sich dabei auf anonyme Quellen beruft. Ohne Beweis kann man natürlich die Echtheit dieser Aussage nicht überprüfen, wie wir wissen stoppte Disney vor rund drei Monaten das Treiben rund um die extrateuren Lootboxen bei Battlefront 2. Der Mickey-Mouse-Konzern sah dabei einen Schaden an der Marke “Star Wars”. Die Kosten für die Helden im Spiel waren exorbitant hoch und wurden anschließend um bis zu 75% (!) gesenkt. In vielen Ländern werden Lootboxen als Gewinnspiel gesehen!

Schlechtes Image

Die Unzufriedenheit von Disney nach diesem Vorfall könnte EA den Job kosten, weitere Star Wars-Games auf den Markt zu bringen. Einspringen könnten dafür Branchen-Größen wie Activision oder Ubisoft. Beide veröffentlichten bereits das ein oder andere Star Wars-Game in der Vergangenheit. Jedoch folgt bereits nächster Jahr ein Titel aus der Hand der Titanfall-Macher (Respawn) sowie ein mobiles Spiel namens Rivals.

Electronic Arts veröffentlichte seit 2013, also seit dem Erwerb der Lizenz, die beiden Battlefront-Titel. Für beide haben sie genug Kritik einstecken müssen!

UMFRAGE

Soll Disney die Star Wars-Lizenz jemand anderen geben?

Umfrage-Resultat

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Gamer-Blog: Wird Google den Gaming-Markt mit einer eigenen Konsole aufmischen?

Markus D. Bauer

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von

Der Gaming-Markt ist die letzten 30 Jahre ordentlich gewachsen! Mittlerweile an die 100 Milliarden US-Dollar schwer. Und die Gaming-Branche wächst weiter, daran verdienen möchte zukünftig auch mehr Google.

Nicht nur die großen Heim-Konsolen-Hersteller Microsoft, Sony und Nintendo müssen sich vor dem kommenden Cloud-basierten Gaming-Streaming-Dienst aus dem Hause Google fürchten, sondern auch die PC-Plattformen wie Valve, Origin & Co. Das Projekt Yeti soll Gamern zum monatlichen Abopreis eine Fülle an Möglichkeiten bieten. Und laufen soll es auf so gut wie jedem Endgerät das schnelles Internet verträgt.

Cloud-basiertes Gaming, wie es auch Sony mit PlayStation Now bietet hat jedoch einen großen Nachteil: Die Hardware steht nicht vor Ort und wenn die Datenübertragungsrate nicht reicht, was dann? Für rund 15 Euro bietet PlayStation Now auch nicht die aktuellsten Titel an, ähnlich wie Film-Dienste – welche ebenso nicht gleich zum DVD/Blu-ray-Start mitdabei sind, sondern erst Monate später nachreichen. Microsoft bietet den Xbox Game Pass an, jedoch muss man die Titel zuerst herunterladen. Es handelt sich dabei um keinen Cloud-Dienst, sondern lediglich um ein Spiele-Abo.

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Was soll der Google-Dienst dann kosten?

Derzeit ist nicht bekannt mit welchen “Geschützen” Google auffährt. Ob es sich dabei “nur” um Casual-Games handelt oder ob Yeti mit AAA-Videospielen aufwarten kann ist derzeit noch nicht bekannt. Das Google größtes plant dürfte irgendwie auf der Hand liegen, nachdem der ehemalige PlayStation- und Xbox-Manager Phil Harrison eingestellt wurde. Er wurde sicherlich nicht nur wegen dem schönen Wetter nach Kalifornien geholt.

Um in den Gaming-Markt profisionell einsteigen zu können muss man zuerst einmal die Geldbörse tief aufmachen. Vielleicht geht ja Google gar auf Einkaufstour und krallt Microsoft und Sony die Exklusiv-Titel weg? Immerhin haben die Redmonder vom “Fenster-Konzern” die Zeichen der Zeit erkannt und möchten nun auf große Shopping-Tour gehen und gleich einen großen Namen unter ihrer Flagge bringen. Sony hat hier aktuell die Nase vorne.

Man wird sehen was und Google bringen wird. Vielleicht auch nur heiße Luft, wenn man dann “nur” Candy Crash Saga und Konsorten anbietet…

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So zahlen sich Mikrotransaktionen für die Hersteller aus: Activision Blizzard macht damit 4 Milliarden!

Markus D. Bauer

Geschrieben

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von

Wir Gamer sind schon ein “spendables Völkchen”. Immerhin verdient Activision Blizzard im Jahr 4 Milliarden US-Dollar NUR mit Mikrotransaktionen.

Früher gab es Cheats um seinen Charakter hochzuleveln, heute kauft man sich neues “Loot” – und davon nicht wenig. Wie rentabel diese Mini-Käufe sind beweisen diese Zahlen: Activision Blizzard machte im letzten Geschäftsjahr 7,16 Milliarden US-Dollar Umsatz, davon – wie bereits geschrieben, mehr als die Hälfte mit DLC’s und Lootboxen. Aber auch abseits der DLC’s ist der amerikanische Publisher erfolgreich.

Sind Overwatch– und Destiny 2-Lootboxen, Heartstone-Kartenpakete, Call of Duty-Points und Equipment für World of Warcraft das wirklich wert? Laut dem Analysten Daniel Ahmad (Niko Partners) stammen aus diesen Games rund 2 Milliarden! Der Rest kommt von den Mobilen Games (King Digital) mit Facebook- und Android-Hits wie Candy Crush Saga und Farm Heroes Saga.

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Wir dürfen uns also nicht weiter wundern wenn Publisher wie EA mit Battlefront 2 das Ganze zur Spitze treiben

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Microsoft möchte EA, Valve und/oder PUBG-Corp kaufen!

Markus D. Bauer

Geschrieben

am

von

FIFA-Games in Zukunft nur mehr auf Xbox-Konsolen?

Um mit Sony in puncto Exklusivtitel mithalten zu können muss Microsoft folgendes machen: Die bisherigen Entwicklerstudios ausquetschen, ausbauen und grenzenlose Kreativität auf den Markt bringen. Oder, was einem der reichsten IT-Unternehmen der Welt einfällt: Einkaufen.

Im Jahr 2018 wird Sony mit der PlayStation 4 nicht nur die Nase vorne haben in Sachen Verkaufszahlen, sondern auch bei Thema Exklusivtitel. Immerhin hat Sony umsatzstarke Marken für dieses Jahr am Laufen: The Last of Us: Part 2, Spider-Man, God of War oder Detroid: Become Human werden die Kassen klingeln lassen. Gegenüber steht keine Xbox-Exklusiv-Armada, nicht einmal ein Halo 6 – das erscheint definitiv erst ab 2019. Dafür das sicherlich imposante Sea of Thieves sowie Crackdown 3. Wie kann Microsoft diese Lücke schließen?

“Shopping-Queen” mal anders…

Laut Gerüchten die Polygon “verzapft” soll Microsoft darüber nachdenken einen der weltweit größten Videospiele-Publisher nämlich EA (Electronic Arts) oder sogar Valve (Steam, Portal, Half-Life, Counter-Strike) zu kaufen. Im Gespräch sei auch der PlayerUnknown’s Battlegrounds-Entwickler PUBG-Corp (Bluehole) im Gespräch, im Vergleich mit den beiden “Riesen” aber eher mit Spesengeld der Firma finanzierbar. Damit der Battle-Royale-Shooter für immer exklusiv auf der Xbox One (X) in puncto Konsolen bleibt.

Viele in der Industrie sehen diese Einkaufs-Gerüchte jedoch nicht nur als bloßen Humbuck, sondern als einzige Möglichkeit, wenn Microsoft zu Sony wieder aufschließen möchte. Microsoft’s aktueller CEO, Satya Nadella, soll bekanntlich mehr übrig haben für die Gaming-Sparte als noch Steve Ballmer.

Der Marktwert von Electronic Arts dürfte sich bei 36 Milliarden US-Dollar bewegen. Sicherlich bleiben bei den 90 Milliarden US-Dollar Jahresumsatz bei Microsoft ein paar Dollar für den FIFA-Herausgeber übrig…

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Filme&Serien

STAR WARS The Last Jedi – Der Beste STAR WARS Film seit 1980

Michael Weingärtner

Geschrieben

am

von

Bildquellen: (C) Disney

Vor genau einen Monat feierten Fans der Sternen-Saga auf der ganzen Welt die Rückkehr in eine weit weit entfernte Galaxie.

Mit THE LAST JEDI brachte Regiesseur Rian Johnson nicht nur die Neueste, sondern wohl auch die kontroverseste Episode der Skywalker-Saga in die Kinos. Warum sich das Verfassen dieser Filmkritik zur größten Herausforderung in meiner bisherigen “Redakteurs-Laufzeit” entwickelte und wieso  ein ganzer Monat vergehen musste bis Ihr meine NICHT Spoilerfreie Meinung zum neuesten Kapitel lesen könnt. Die Antworten findet ihr hier…


STAR WARS: The Force Awakens war ein Film, der auf mehreren Ebenen auf Nummer sicher gehen musste. Neue Charaktere, neue Welten mussten eingeführt werden und die Fangemeinde, der die Narben der Prequels selbst Jahre später noch ins Gesicht geschrieben standen, musste besänftigt werden.

J. J. Abrams’s Film war daher eine Reise in die eigene Jugend, quasi eine Reunion der Band, um ein letztes Mal gemeinsam die alten Hits von damals zu spielen. Nach den ernüchternden Prequels war dieses Wiedersehen auch bitter nötig, um das Publikum in eine weit, weit entfernte Galaxie zurückzuholen und eine Basis für eine neue Generation an Fans zu sichern. Jedoch konnte der Anblick bekannter Gesichter und Orte nach dem Abflauen der ersten Euphorie nicht darüber hinwegblicken lassen, dass die „alten Zaubertricks“ nicht mehr ganz so magisch sind wie einst.

Ein letztes Mal ein gemeinsames Team!

The Force Awakens blieb der Star Wars-Mythologie im Großen und Ganzen sehr treu, lieferte dadurch aber auch viel Angriffsfläche für jene, die meinten, der Film sei bloß ein „Remake“ von EPISODE IV – A NEW HOPE. Parallelen zu THE EMPIRE STRIKES BACK finden sich in Rian Johnsons THE LAST JEDI auch jede Menge statt, doch ein schwacher Abklatsch von EMPIRE ist THE LAST JEDI mit absoluter Sicherheit nicht!

Johnson schreckt nicht davor zurück, in neue ungewohnte Richtungen zu lenken, den Zuschauer durch Vertrautes in Sicherheit zu wiegen, nur um im nächsten Moment mit dem genauen Gegenteil zu schockieren.

Auch wenn das heißt, die Vergangenheit sterben zu lassen, wenn nötig.

The Last Jedi beginnt kurz nach dem Finale der siebten Episode und bringt den „Krieg“ in Krieg der Sterne zurück. Wir finden uns mitten in der Evakuierung des Widerstandes wieder. Dieser wird von einem Dreadnought, einer wahrhaft tödlichen Kriegsmaschine der ersten Ordnung, bedroht. Poe Dameron (Oscar Isaac) als der beste Pilot des Widerstandes sieht eine Chance, dieses Ungetüm auszuschalten und setzt sich selbst über General Organas (Carrie Fisher) Befehle hinweg.

Der, wie sich noch zeigen wird, wohl am nachdenklichsten stimmende STAR WARS Film aller Zeiten, lässt es sich allerdings nicht nehmen, mit einem Witz auf Kosten General Hux (Domhnall Gleeson) zu beginnen. Fast schon albern und mehr an Parodien alla SPACEBALLS erinnernd, funktioniert dieser trotzdem. Johnson kennt jedoch die Grenzen ganz genau und schafft es selbst nach dieser unorthodoxen Humoreinlage uns mit einer absolut atemberaubenden Actionsequenz sofort wieder daran zu erinnern: JA, das ist ein Star Wars-Film und was für einer!


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