Nintendo streitet Vorwürfe der Zwangsarbeit in ihrer Produktionskette ab
Nintendos Produktion in China soll unter keiner Zwangsarbeit stattfinden
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Manuel ... hat seit dem NES keine Nintendo-Konsole ausgelassen und so zahlreiche Spielereihen wie Super Mario Bros., The Legend of Zelda oder Super Mario Kart von Anfang an erlebt. Im Laufe der Jahre haben jedoch auch Konsolen von Sega, Sony und Microsoft ihren Weg in sein Nintendo-Wohnzimmer gefunden. Für ihn ist jedes Videospiel ein eigenes Kunstwerk, das verstanden werden sollte – daher beschränkt sich seine Begeisterung nicht nur auf ein bestimmtes Genre.
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- Das Wichtigste in Kürze
- Nintendo unwissentlich
- Welche Firmen noch betroffen sind
- Wie dagegen vorgegangen wird
Nintendo musste sich beim letzten Meeting mit den Aktionären einigen Fragen stellen. Neben der heißen Frage über eine Nintendo Switch Pro, gab es noch eine sehr unangenehme, ernsthafte Frage über die mögliche Zwangsarbeit in Nintendos Fabriken. Nintendo ist eine von vielen Firmen wegen welchen Untersuchungen von Zwangsarbeit in China stattfinden.
Uiguren
Dem Nintendo Präsident Shuntaro Furukawa ist nun bewusst, dass es möglich sein könnte, dass in Chinas Fabriken Uiguren zum produzieren ihrer Produkte gezwungen worden sind. Die Uiguren sind eine Minderheit in China. Es wird untersucht, ob diese gegen ihren Willen arbeiten musste beziehungsweise noch in Umerziehungslager festgehalten worden sind.
Apple und Nike
Andere bekannte Firmen welche neben Nintendo deshalb ins Kreuzfeuer gerieten sind Apple und Nike. Es wird aber auch berichtet, dass den Firmen diese Umstände gar nicht bekannt gewesen sein könnten. Für das Personal ist schließlich die jeweilige Fabrik verantwortlich, sodass die betroffenen Firmen aus der Verantwortung zu nehmen sind.
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Untersuchung durch Nintendo
Furukawa sagt, dass Nintendo nun die verdächtige Produktionsstätte genau unter die Lupe genommen hat und keine Anzeichen für Zwangsarbeit gefunden worden seien. Generell wird Nintendo jegliche Zusammenarbeit stoppen, sollte in einer der Fabriken Zwangsarbeit von jeder Person – nicht nur von Uiguren – stattfinden.
Viele Firmen betroffen
Ganze 82 Firmen stehen momentan unter Verdacht, dass in deren Produktionsketten in China in irgendeiner weise Zwangsarbeit stattfinden würde. Auch wenn die Firmen bisher darüber nicht in Kenntnis waren, so liegt es nun bei jeder einzelnen wie Nintendo die Situation vor Ort zu begutachten und sich selber ein Bild zu machen.
Es ist nicht im Interesse von irgendeiner der genannten Firmen, dass unter Zwangsarbeit produziert wird. Jede Firma die im Ausland produziert steht unter dem Risiko keine Kontrolle zu haben unter welchen Umständen gearbeitet wird. Hoffen wir, dass sich die Menschheit irgendwann einmal von Zwangsarbeit und dergleichen befreien kann und jeder Mensch würdevoll und frei leben darf.
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Quelle: thegamer.com
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