Nintendo: Mitarbeiter als Leakquelle enttarnt!
Der Leaker hat danach sofort seinen Account gesperrt!
Manuel ... hat seit dem NES keine Nintendo-Konsole ausgelassen und so zahlreiche Spielereihen wie Super Mario Bros., The Legend of Zelda oder Super Mario Kart von Anfang an erlebt. Im Laufe der Jahre haben jedoch auch Konsolen von Sega, Sony und Microsoft ihren Weg in sein Nintendo-Wohnzimmer gefunden. Für ihn ist jedes Videospiel ein eigenes Kunstwerk, das verstanden werden sollte – daher beschränkt sich seine Begeisterung nicht nur auf ein bestimmtes Genre.
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Ein bekannter Nintendo-Leaker hat seinen eigenen X- (ehemals Twitter-) Account, über welchen die Leaks erfolgten, gesperrt nachdem er den Verdacht bestätigte, dass seine Quelle ein Mitarbeiter von Nintendo in Japan ist.
Der Leaker der immer richtig lag
Der X-User Pyoro war immer sehr zuverlässig, wenn es um vorzeitige Infos von Nintendo ging. Er kündigte sie an bevor Nintendo sie in deren Nintendo Direct Präsentationen vorgestellt hatte. Im Vergleich zu anderen Leakern lag Pyoro unverhältnismäßig oft richtig und konnte die Inhalte von Nintendo Präsentationen vorhersagen. Dies führte zu über 100.000 Followern auf X/Twitter. Die Quelle woher er diese richtigen Informationen bezogen hatte, war immer unbekannt. Bis jetzt!
Bei der letzten Nintendo Direct Präsentation lag er falsch!
Überraschenderweise blieb Pyoro vor der letzten Nintendo Direct Präsentation sehr ruhig und hatte von keinen großen Ankündigungen gesprochen. Dies war überraschend, denn es wurden tatsächlich große Ankündigungen gemacht wie neue Super Mario, The Legend of Zelda und Metroid Titel.
Wie man einen Verdacht auf die Quelle bekam
Manchen Followern ist aufgefallen, dass vor den Ankündigungen der letzten Nintendo Direct Präsentation keine vorgefertigten Webseiten vorbereitet worden waren. Immer wenn Pyoro richtig gelegen hatte, waren diese Webseiten, der neuesten Titel bereits vorbereitet gewesen und wurden während des Streams nach dessen Vorstellung in Echtzeit online gestellt. Aus diesem Grund fiel der Verdacht darauf, dass die Quelle des Leakers zumindest Zugriff auf die Webseiten von Nintendo haben muss, bevor diese hochgeladen werden.
Pyoro singt
Anschließend wurde Pyoro direkt gefragt, ob er seine Quelle verraten würde. So hätte er einen Journalisten mitgeteilt, dass seine Quelle direkt für Nintendo Japan arbeiten würde. Nach Veröffentlichung dieser Bestätigung folgte ein Post von Pyoro in welchem er sagt, dass er nicht davon gewusst hätte, dass seine Informationen über die Quelle publik gemacht werden würden. Dieser Post wurde mittlerweile gelöscht und der Account von Pyoro ist auf privat gestellt worden. Der Journalist versichert aber wiederum, dass Pyoro in Kenntnis gesetzt worden sei, dass seine Informationen in einem Artikel verarbeitet werden würden.
Twitter/X-Inhalt
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Website-Theorie noch nicht bestätigt
Pyoro hat zugegeben, dass seine Quelle im Hause Nintendo sitzt. Allerdings nicht wo. Da man noch nicht aus welcher Abteilung diese Informationen gestammt hatten, bleibt die Webseite-Theorie nur eine (brillante) Vermutung.
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Nicht die erste enttarnte Quelle
Dies ist schon die zweite Enttarnung von guten Quellen der Nintendo Leaks. Schon vor ein paar Wochen kam heraus, dass ein Google Mitarbeiter die privaten Videos von Nintendo einsehen konnte und dabei die Informationen über die Inhalte veröffentlicht hatte.
Es ist naheliegend, dass die Quellen von Leaks sehr nah am Ursprung sein müssen. Es ist schade, dass diese Quellen mit deren Offenlegung versiegen. Auf der anderen Seite ist dies vermutlich schon besser so. Meist folgen diese Leaks ganz kurz vor Veröffentlichung. Betrachtet man woher die Informationen stammen müssten, dann weiß man auch warum. Und ganz ehrlich: wir sind froh, wie uns die nächsten, kommenden Nintendo Switch Titel präsentiert worden sind.
Eine Nintendo Direct-Doppelpack-Sendung gibt es am 27. August 2024.
Quelle: x.com via Nintendeal
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