Elden Ring: George R.R. Martin dementiert Namens-Theorie
Fantasy Autor G.R.R. Martin dementiert die Elden Ring-Halbgötter-Theorie
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Michael Weingärtner Michael schreibt seit 2017 leidenschaftlich über Games, Filme und Serien. Als Level-40-Konsolero bringt er nicht nur jahrelange Spielerfahrung mit, sondern auch ein geschultes Auge für Storytelling und Charakterentwicklung. Seine Spezialisierung liegt in der Analyse von Blockbustern, Streaming-Highlights und Gaming-Franchises, wobei er tief in die Lore von Star Wars und Dungeons & Dragons eintaucht. Mit Humor, Fachwissen und einem klaren Blick für Details liefert Michael spannende Einblicke für alle, die Unterhaltung lieben.
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Eine populäre Fan-Theorie hatte behauptet, dass George R.R. Martin die verschiedenen Halbgötter in Elden Ring seinen Initialen nach benannt hätte. Doch nun hat der Fantasy Autor selbst die Theorie platzen lassen. Die „Elden Ring-Halbgötter-Theorie“ nahm letzte Woche Fahrt auf, als Spieler bemerkten, dass jeder Halbgott einen Namen trug, der mit G, R oder M begann. Insbesondere der erste Buchstabe in den Namen der vier Hauptfiguren – Godfrey, Rennala, Radagon und Marika – entsprechen den Initialen von George RR Martin, GRRM.
Call of Elden Ring
FromSoftware und Bandai Namco haben Elden Ring Ende letzten Monat veröffentlicht und es wurde von Kritikern und Spielern gleichermaßen gefeiert. Der große Erfolg war jedoch nur der Anfang. Elden Ring ist bereits so erfolgreich, dass die Spielverkäufe mit denen von Call of Duty-Veröffentlichungen konkurrieren können. Tatsächlich schaffte es das neueste Rollenspiel-Abenteuer von FromSoftware in weniger als drei Wochen auf dem Markt, weltweit über 12 Millionen Einheiten zu verkaufen. Kein Wunder also, dass Bandai Namco darauf abzielt, die Elden Ring IP über das Gaming hinaus zu erweitern.
In einem Beitrag auf seiner Not a Blog-Website nahm sich George R.R. Martin (via Twitter-Nutzer Nibel) etwas Zeit um Licht in die Sache zu bringen. Der Autor scheint Anstoß an der Idee zu nehmen, dass er seinen Namen im Spiel „versteckt“ habe.
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Martin meinte dazu:
„Ich schreibe und veröffentliche Geschichten seit 1971, und ich vermute, dass ich von Anfang an Charakteren Namen gegeben habe, die mit R und G und M beginnen.“ Weiters fügte er hinzu, dass das Erstellen neuer Namen „schwierig“ sei und er es als Autor mag wenn verwandte Charaktere „etwas gemeinsam“ haben. „Da müssen Zufälle zwangsläufig auftauchen.“
Somit scheint die Theorie also nicht mehr als das gewesen zu sein, eine Theorie. Trotzdem war es für viele Spieler ein viel zu großer Zufall. Aber wenn der Autor hinter dem Großteil Elden Ring Story, darauf besteht, dass die Theorie keinen Wert hat, muss man sich wohl oder übel damit abfinden. Speedrunnern war die Theorie wohl eher recht egal. Da dieses vor Patch 1.03 wohl noch versucht haben den immer kürzer werdenden Rekord für sich zu entscheiden.
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Elden Ring ist jetzt für PC, PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X/S verfügbar.
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