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Star Wars Battlefront 2 ist sicherlich kein schlechtes Game, aber die medienwirksame „schlechte Werbung“ hatte Auswirkungen auf den Shooter. Die Kontroverse um die Entwicklung von Loot samt Glückspiel-Lotterie machte nicht nur auf Reddit eine Geschichte. Immerhin machte man auch staatliche Institutionen darauf aufmerksam. Ergo: Lootboxen sind böse mit Battlefront 2 möchte uns EA alle abcashen.

Nach dem ersten Jahr von Star Wars Battlefront 2 bemerkte EA, dass der Start des Spiels „nicht wie geplant verlief“. Bald wäre es passiert und Disney hätte den Publisher die Lizenz für Star Wars-Spiele weggenommen. Mit der verständlichen Frustration über den Fortschritt im Spiel wurde die Entscheidung getroffen, das ursprüngliche Crate-System zu ändern. Ein großer Teil des Teams wurde mit der Aufgabe beauftragt, die Wirtschaftlichkeit und den Fortschritt des Spiels zu verbessern. Dieses neue System wurde im März implementiert ohne zufälligen Fortschritt und wo wirklich alles durch Gameplay-Errungenschaften freigeschaltet werden kann. Kein Glücksspiel mehr!

EA machte trotzdem weiter und lieferte DLC’s die auf den neuen Star Wars-Filmen basiern.

Das jüngste Angebot konzentriert sich auf die Klonkriege und stellt General Grievous, Obi-Wan Kenobi, Geonosis und Battlefront 2’s größtes Fahrzeug, den AT-TE, ein. Insgesamt hat sich Electronic Arts jedoch mit den Verbesserungen, die das Spiel im Laufe des Jahres erhalten hat, „zufrieden“ gezeigt. Im Januar wird Count Dooku als spielbarer Held neben Clone Trooper Coruscant Guard erscheinen, der durch In-Game-Credits und Premium-Crystals verdient wird.

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Der Februar wird ein noch größeres Angebot haben. Anakin Skywalker wird die Liste der Helden erweitern und Klon-Soldaten erhalten ihre 501. Legion-Einsätze. Darüber hinaus erhält Star Wars Battlefront II einen neuen Spielmodus „mit Kommandoposten und Tandowns für Kapitalschiffe“ sowie Innenräume für Schlachtschiffe und dem Zerstörer der Venator-Klasse.

Ihr habt die Geschichte aus 2017 nicht mitbekommen oder gar vergessen? Dann solltet ihr euch diese Meldung dazu auf DailyGame durchlesen.

Es tut sich etwas! Die Frage ist nur: Wieviele Gamer interessiert’s noch?

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Quelle: EA Jahresrückblick

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