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Artikel von Tim Rantzau + unter Mithilfe von KI *.
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Mit Star Wars: Galactic Racer wollen Secret Mode und Fuse Games nicht einfach nur ein klassisches Arcade-Rennspiel abliefern. Stattdessen setzt der Titel auf eine ungewöhnliche Kampagne, die sich an Roguelite-Spielen orientiert und dadurch deutlich mehr Abwechslung bieten soll als gewöhnliche Racer.

Die Entwickler beschreiben den Einzelspieler-Modus als eine Mischung aus rasanter Renn-Action und einer sogenannten „Runs-based“-Struktur. Das bedeutet, dass jede Kampagne aus einer Reihe miteinander verbundener Rennen besteht, bei denen Entscheidungen, Upgrades und Niederlagen langfristige Auswirkungen haben.

Burnout trifft auf Roguelite-Gameplay

Schon die ersten Vorschauen zeigen, dass Fuse Games seine Vergangenheit nicht vergessen hat. Das Studio wurde von ehemaligen Entwicklern der Burnout-Reihe gegründet, was sich im Gameplay deutlich bemerkbar macht. Spektakuläre Crashs, aggressive Fahrmanöver und hohe Geschwindigkeiten stehen klar im Mittelpunkt. Gleichzeitig erweitern Roguelite-Elemente das klassische Rennspielprinzip.

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Nach jedem Rennen erhalten Spieler neue Fahrzeugteile, Fähigkeiten oder Verbesserungen. Welche Upgrades gewählt werden, beeinflusst den weiteren Verlauf der Kampagne. Scheitert ein Lauf, beginnt die nächste Runde zwar von vorn, dennoch werden Fortschritte und freigeschaltete Inhalte übernommen – ein Konzept, das man eher aus Spielen wie Hades (hier zur Game Review) oder Slay the Spire kennt als aus einem Rennspiel.

Neben den Rennen verspricht die Kampagne außerdem eine eigene Geschichte rund um den mysteriösen Fahrer Shade, der sich in der illegalen Galactic League einen Namen machen möchte. Dabei besuchen Spieler bekannte Planeten aus dem Star Wars-Universum und treffen auf bekannte sowie neue Charaktere.

Ein frischer Ansatz für Rennspiele

Mit diesem ungewöhnlichen Aufbau möchte Secret Mode frischen Wind in das Genre bringen. Statt einfach Rennen aneinanderzureihen, soll jede Entscheidung Gewicht haben. Unterschiedliche Fahrzeuge, zahlreiche Upgrades und verschiedene Streckenverläufe sorgen dafür, dass sich kaum zwei Durchläufe identisch anfühlen. Die Entwickler sprechen sogar von Millionen möglicher Kombinationen bei Fahrzeugen und Ausrüstungen.

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Die ersten Eindrücke der Fachpresse fallen entsprechend positiv aus. Besonders die Mischung aus der kompromisslosen Action eines Burnout und den motivierenden Fortschrittssystemen eines Roguelites wird immer wieder hervorgehoben. Viele Tester sehen darin einen der spannendsten Ansätze, den das Rennspiel-Genre seit Jahren ausprobiert hat.

Ob das Konzept am Ende auch langfristig überzeugt, wird sich zum Release am 6. Oktober zeigen. Schon jetzt deutet jedoch vieles darauf hin, dass die Star Wars: Galactic Racer Roguelite-Kampagne zu den größten Besonderheiten des Spiels werden könnte und weit mehr bietet als klassische Rennen durch eine weit entfernte Galaxis.

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