Tim Rantzau Tim ist seit seiner Kindheit leidenschaftlicher Nintendo-Fan und hat seine Begeisterung für Spiele mit einem Studium in Game Design vertieft. Beruflich arbeitet er an der Konzeption von Videospielen und kennt dadurch die Branche nicht nur von außen, sondern auch von innen. Seine größte Leidenschaft gilt jedoch dem Spiele-Journalismus, in dem er Trends einordnet, Hintergründe erklärt und mit viel Erfahrung über neue Entwicklungen berichtet.
Gestern wurde ein detaillierter Einblick in Doom: The Dark Ages gegeben und das Veröffentlichungsdatum auf den 15. Mai 2025 festgelegt. Zudem wurde bestätigt, dass das Spiel für die PlayStation 5 erscheinen wird. Als Prequel zum Soft-Reboot von 2016 zeigt es den Doom Slayer in seiner besten Zeit mit einem Arsenal an mächtigen Waffen. Auch wenn die Handlung der Serie nie ihre Stärke war, haben Doom Eternal und sein DLC uns ein eindeutiges Ende geboten. Dass The Dark Ages ein Prequel ist, unterstreicht dieses Ende nur noch mehr. Es scheint jedoch, dass id Software mit dem kommenden Titel noch lange nicht fertig ist. Der Reboot mag vorbei sein, aber Doom bleibt weiterhin eine explosive und actionreiche Serie.
Hugo Martin, Creative Director bei id Software, erklärte in einem Gespräch mit PCGamer, dass The Dark Ages nicht das Ende der Doom-Reihe bedeutet. „Es ist nicht so gedacht, dass es das Ende von irgendetwas ist“, sagte er. Das Team konzentriere sich im Moment voll auf diesen Titel, doch Doom wird nach The Dark Ages weiterleben. Sie arbeiten ständig daran, den nächsten Titel frisch und spannend zu gestalten, während die gewohnte Action und Gewalt im Zentrum bleibt.
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Doom: The Dark Ages ist nur der Anfang
Der Titel kehrt zu den Wurzeln zurück, nachdem Doom Eternal die „Kampfschach“-Philosophie mit dem ständigen Wechsel zwischen Waffen und Fähigkeiten eingeführt hat. Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Entwicklung des kommenden Titels ist der Comic Batman: Year One, der als Inspiration diente. „Der Prototypname des Projekts war Slayer: Year One, und das ist eine Hommage an den Comic Batman: Year One“, erzählte Hugo Martin auf derselben Veranstaltung.
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„[Executive Producer] Marty Stratton und ich haben [es] Anfang 2016 gelesen. Es ist eines meiner Lieblingscomics.“ Die Comicserie behandelt Batmans frühe Jahre der Verbrechensbekämpfung in Gotham und inspirierte Martin, auf die frühen Jahre des Doom Slayers im Kampf gegen Dämonen zurückzugreifen. Zudem beeinflusste die schiere Größe und rohe Kraft von Batman in der Comicserie The Dark Knight Returns die gepanzerte Herangehensweise des Slayers im kommenden Titel.
In diesem Artikel erfährst du alles über die Vorbestellung des Spiels.
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Quelle: PC Gamer
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