Peter Molyneux: Kinect war für den Spieledesigner eine Katastrophe
Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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Peter Molyneux, Spieledesigner („/ selbsternannter Spielegott“) von Black&White, Populus, Theme Park, Magic Carpet und Fable hat sich bei „IGN Unfiltered“ wieder mal ausgelassen. Dieses mal über die Xbox 360/One Kinect.
Laut Molyneux war die Kinect schlichtweg eine Katastrophe. Die Kamera hatte unter dem Codenamen „Project Natal“ noch viel mehr am Kasten, als jene Kinect die dann auf den Markt gekommen ist. So konnte Natal via Audio den Standort des Spielers ermitteln, weil sie den gesamten Raum erfasste!
Er meinte auch, dass die aktuelle „Virtual Reality-Situation“ an Kinect erinnere. Also alles zum Scheitern verurteilt?
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Quelle: IGN (DE)
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