Nintendo will bei der nächsten Konsole Scalpern den Kampf ansagen
Ob dies so klappen kann?
Manuel ... hat seit dem NES keine Nintendo-Konsole ausgelassen und so zahlreiche Spielereihen wie Super Mario Bros., The Legend of Zelda oder Super Mario Kart von Anfang an erlebt. Im Laufe der Jahre haben jedoch auch Konsolen von Sega, Sony und Microsoft ihren Weg in sein Nintendo-Wohnzimmer gefunden. Für ihn ist jedes Videospiel ein eigenes Kunstwerk, das verstanden werden sollte – daher beschränkt sich seine Begeisterung nicht nur auf ein bestimmtes Genre.
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Die Situation mit Scalpern nahm in der Pandemie überhand. Diese Misere wurde durch alle möglichen Bereiche ausgenutzt. Besondern bei Konsolen. Eine schnelle Lösung gab es nicht. Nintendo hat die entstandene Situation nicht vergessen und gibt Preis wie man diese Situation in Zukunft unterbinden möchte.
Das Problem mit den Scalpern
Die Konsolenhersteller hatten in den letzten Jahren Probleme in den Lieferketten aufgrund der Pandemie. Was die Situation noch schlimmer machte, waren die Scalper, welche zahlreiche Konsolen gekauft, gehortet und dann zu einem viel höheren Verkaufspreis online angeboten hatten. Auch die Nintendo Switch war von diesem Problem betroffen. Zahlreiche Konsolen wurden gesammelt bis keine mehr lieferbar gewesen war. Daraufhin wurden diese von Dritten teuer verkauft. Nintendo hat ähnliche Probleme mit den Collector Editions und dessen Zubehör. Es scheint zwar, dass diese Probleme etwas besser geworden sind, aber dennoch ist die Situation noch nicht gerettet und ausbaufähig.
Marktmanipulation
Die Scalper gingen dabei so weit, dass sogar Bots eingesetzt worden sind um die bereits geringen Lagerstände überall leer zu kaufen. Manche online Händler konnten dagegen vorgehen, indem man die Stückzahlen pro Haushalt begrenzt hat.
Der Plan von Nintendo
In einer Sitzung mit den Aktionären hat der aktuelle Nintendo Präsident Shuntaro Furukawa die Situation mit den weltweiten Lieferschwierigkeiten angesprochen. Es gäbe einen Plan mit der nächsten Hardware, also der künftigen Nintendo Konsole, diesem Treiben ein Ende zu setzen. So soll erst wenn in der Produktion die Nachfrage abgedeckt ist, die Ware losgeschickt werden. Das bedeutet, dass Nintendo mit dem Ausliefern so lange warten wird, bis genügend Konsolen hergestellt worden sind und sich in den Lagern befinden. Der Nintendo Präsident meint, dass man um dies in die Realität umsetzen zu können, wird man sich, neben die Lagerplätze zu vergrößern, noch weitere Vorkehrungen einfallen lassen.
Auch wenn man damit das Scalpen eindämmen könnte, so könnte dies also auch spätere Veröffentlichungstermine bedeuten.
Quelle: nintendolife.com
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