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Artikel von Tim Rantzau + unter Mithilfe von KI *.
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Die Kosten moderner AAA-Spiele steigen seit Jahren kontinuierlich an. Doch ein aktueller Bericht rund um Gears of War: E-Day sorgt selbst in einer Branche voller Mega-Budgets für Aufsehen. Demnach sollen die Gears of War E-Day Entwicklungskosten bei über 400 Millionen US-Dollar liegen.

Sollte sich diese Zahl bestätigen, würde das neue Gears of War nicht nur zu den teuersten Xbox-Spielen aller Zeiten gehören, sondern auch zu den kostspieligsten Produktionen der gesamten Videospielgeschichte. Aktuell handelt es sich dabei allerdings um einen Bericht aus Branchenkreisen und nicht um eine offiziell bestätigte Zahl von Microsoft oder The Coalition.

Ein Budget auf Hollywood-Niveau

Bereits in den vergangenen Jahren wurden Spielentwicklungen immer teurer. Große Open-World-Spiele, aufwendige Grafiktechnologien und steigende Produktionsstandards sorgen dafür, dass die Budgets vieler Blockbuster inzwischen mit großen Hollywood-Filmen konkurrieren.

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Bei Gears of War: E-Day scheint Microsoft offenbar bereit zu sein, besonders tief in die Tasche zu greifen. Das Spiel entsteht mit der Unreal Engine 5 und soll technisch neue Maßstäbe für die Reihe setzen. Die Entwickler haben bereits mehrfach betont, dass das Prequel eine deutlich modernisierte Version der bekannten Gears-Formel bieten soll.

Für Xbox hat das Spiel enorme Bedeutung

Die Erwartungen an Gears of War: E-Day sind entsprechend hoch. Das Spiel erzählt die Ereignisse des sogenannten Emergence Day und bringt die Fan-Lieblinge Marcus Fenix und Dom Santiago zurück. Gleichzeitig soll das Spiel die Horror-Elemente der frühen Serienteile stärker in den Mittelpunkt rücken und eine emotionalere Geschichte erzählen.

Für Xbox Game Studios ist das Projekt besonders wichtig. Die Marke gehört seit Jahren zu den bekanntesten Xbox-Franchises und soll eine zentrale Rolle in der aktuellen Strategie von Microsoft spielen.

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Kann sich ein solches Budget überhaupt rechnen?

Genau hier beginnt die eigentliche Diskussion. Selbst für einen etablierten Namen wie Gears of War sind angebliche Entwicklungskosten von über 400 Millionen Dollar enorm. Um diese Summe wieder einzuspielen, wären außergewöhnlich starke Verkaufszahlen nötig.

Allerdings hat sich das Geschäftsmodell von Microsoft verändert. Neben klassischen Verkäufen spielt inzwischen auch der Xbox Game Pass eine wichtige Rolle. Der Erfolg eines Spiels wird deshalb nicht mehr ausschließlich an verkauften Exemplaren gemessen, sondern auch daran, wie viele Spieler auf die Plattform gezogen werden.

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