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Experten sagen: Mobile Technologie wird Glücksspielindustrie in 2021 dominieren

Die Bedeutung mobiler Technologien wächst in vielen Bereichen. Dies gilt auch für die Glücksspielindustrie. Experten sind sich sicher, dass 2021 ein Shift bevorsteht.

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Titelbild: Freepik.com

Mobile Technologie als Brücke zur neuen Normalität der Casinos

Das Jahr 2020 war in jeder Hinsicht besonders. Die Pandemie hat viele Branchen im Kern getroffen. Wie gut eine Branche schwierige Zeiten übersteht, hängt auch von ihrer Technologieoffenheit ab. Von ihrer Affinität für Technologie und hier insbesondere für mobile Lösungen profitiert Experten zufolge die Casinobranche beispielhaft.

Onlinecasinos und Sportwetten im Internet gab es zwar auch schon vor der Pandemie. Die Ereignisse haben bei den Kunden jedoch zu einer ruckartigen Verschiebung in Richtung digitaler Lösungen geführt. Ähnlich wie die großen Technologieunternehmen profitieren auch Casinobetreiber im Internet von dem Trend zu Aktivitäten am privaten Bildschirm.

Dieser Megatrend wirkt sich besonders positiv für Branchen aus, deren Produkte auch am Smartphone konsumiert werden können. Dazu zählen auch Onlinecasinos. Im Jahr 2021 wird es 3,8 Milliarden Smartphone Nutzer weltweit geben – Tendenz weiter steigend.

Wie stark sich der Markt für mobile Unterhaltung speziell in Deutschland entwickelt, zeigt ein Blick auf die jüngsten Prognosen. Demzufolge wird die Zahl der Nutzer mobiler Spieler im Jahr 2021 auf 17,4 Millionen anwachsen. Für das Gesamtjahr wird ein Umsatz von knapp 1,4 Milliarden USD wartet – ein Anstieg um mehr als 15 % zum ohnehin bereits guten Jahr 2020.

Dass das Interesse an Online Casinos steigt, bestätigen Branchendienste wie zum Beispiel Casinostreber.com. Der Dienst berichtet fortlaufend über Geschehnisse und Entwicklungen in der Glücksspielindustrie und schlägt seinen Besuchern zum Beispiel ein Online Casino mit Startguthaben oder hohem Willkommensbonus vor.

Die Top Mobile Trends für 2021

Vielmehr könnte das Jahr 2021 verschiedenen mobilen Trends auf die Sprünge helfen. So erwarten Experten etwa weiteres Wachstum bei Künstlicher Intelligenz und Machine Learning. Manchen Studien zufolge setzen bereits 37 % der Unternehmen Künstliche Intelligenz (KI) am Arbeitsplatz ein – Tendenz steigend. Auch in privaten Haushalten werden KI basierte Technologien häufiger eingesetzt – Beispiele dafür sind zum Beispiel Google Assistant oder Amazons Alexa.

Ein weiterer Technologietrend für 2021 ist das Internet der Dinge. Studien gehen davon aus, dass die Ausgaben von Verbrauchern und Unternehmen für das Internet der Dinge bis zum Jahr 2022 auf 1,1 Billionen USD ansteigen. Viele Anwendungen dürften auf Smartphone Apps basieren – mit denen sich dann zum Beispiel Smart Home Anwendungen steuern lassen.

Auch, aber keineswegs ausschließlich relevant für den Spielebereich ist ein weiterer Trend: Augmented Reality in Verbindung mit Virtual Reality. Bei Augmented Reality geht es darum, zusätzliche Informationen oder Inhalte zur realen Umgebung hinzuzufügen. Mit speziellen Brillen lässt sich dann zum Beispiel eine Landschaft oder ein Museum mit sehr viel mehr Informationen erkunden. Bei Virtual Reality geht es um das Spieleerlebnis der nächsten Generation. In den Vereinigten Staaten nutzen 77 % der Smartphonenutzer Endgeräte, die mit diesen Technologien kompatibel sind.

Der Lockdown macht uns alle zu Gamern. Was kommt als nächstes?

In gewisser Hinsicht hat uns der Lockdown alle ein Stück weit zu Gamern gemacht. Wer hat in der vielen, eher tristen Zeit in den heimischen vier Wänden nicht ein Browsergame, ein Konsolenspiel oder ein Online Casino zum Zeitvertreib genutzt? Wenn die Zeit der Kontaktbeschränkungen endet, werden viele von uns sich auch wieder anderen Freizeitaktivitäten zu wenden.

Die Megatrends hin zu mehr digitalen und mobilen Anwendungen bleiben jedoch absehbar intakt. Die Situation im Jahr 2021 ist vielleicht vergleichbar mit der Situation im Einzelhandel. Viele Menschen haben im Internet bestellt, anstatt vor Ort einzukaufen. Nach der Pandemie wird sich ein Stück dieser ins Internet abgewanderten Aktivität wieder auf den stationären Einzelhandel verlagern. Dennoch werden die Internetbestellungen in Zukunft weiter wachsen.

Titelbild: Freepik.com

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