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BREATH OF THE WILD – „Hin und verzückt“

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Dieser Artikel versteht sich nicht als Test, sondern vielmehr als  „Reisebericht eines alten Fans der dem Ruf der Wildnis gefolgt ist“.

Trotz grandioser Wertungen und von vielen als das beste Zelda der gesamten Reihe bezeichnet, spaltet BOTW aber mal wieder die Fangemeinde.

Kurz nach Release des Titels fanden die ersten „Beschwerden“ Ihren Weg online.

Dem Spiel wurde „zu wenig Abwechslung“, „unechtes Open World Feeling“ als auch eingeschränkte Gegnervielfalt“ vorgeworfen. Doch einer der größten Kritikpunkte war „es ist kein echtes Zelda, wenn Link nicht im grünen Helden Outfit durch Hyrule streift“.

An dieser Stelle muss allerdings ehrlich gesagt werden, dass wir FANS alles andere als leicht zu frieden zu stellen sind. Als THE WIND WAKER offiziell ein Zelda Abenteuer im Cel-Shading Look wurde, was haben wir da nicht alle laut aufgeschrien und sind hysterisch geworden.

Nach fast 30 Jahren wissen wir lieben Fans wohl noch immer nicht, dass nichts so heiß gegessen wird wie es gekocht wird.

Daher betrachte ich persönlich das neue „Koch-Feature“ in BOTW auch sehr gerne als kleinen Seitenhieb auf uns Fans selbst?! Denn manchmal hätten wir es wirklich verdient 😉

Es wurde uns ein Zelda Abenteuer versprochen wie wir Fans noch keines zuvor erlebt haben. Maßstäbe die alles zuvor da gewesene in den Schatten stellen würden und ein Gefühl der Freiheit beim eintauchen in diese neue Spielwelt.

Große Worte eines Spieleherstellers

die wir Fans allerdings schon zu oft gehört haben, nur um Letzen Endes doch wieder auf die ein oder andere Art und Weise enttäuscht zu werden.

Der japanische Konzern hat in der Vergangenheit bereits ihren Sinn für Risikobereitschaft gezeigt und dass Sie diesen auch weiterführen wo andere Produzenten Klein beigegeben würden.

Das Vorhaben eine fast 30-jährige Franchise von Grund auf zu ändern fällt ohne Zweifel in diese Risiko-Kategorie.

Doch genau diese Risikobereitschaft war es, die Nintendo dieses Mammut Projekt überhaupt stemmen lies und uns somit eindrucksvoll in Erinnerung rief wieso Sie einst unangefochtene Nummer 1 der Konsolenwelt waren.


„Aufwachen, Klamotten zusammensuchen, blau schimmernden Stein an die Hüfte klemmen und ab geht’s“.

Wer erwartet, an der Hand genommen, die ersten Stunden Steuerung und Gameplay zu erlernen irrt sich. Kaum ist man in der offenen und weiten Spielewelt angekommen gibt es nur zwei kurze Einträge ins Tagebuch und unser Abenteuer in der Wildnis nimmt seinen Lauf.

Egal ob Eiseskälte auf Bergspitzen, lebensbedrohliche Temperaturen am Todesberg oder die energieraubende Wüstenhitze Gerudo’s. Ohne die richtige Ausrüstung stößt man bald an die eigenen Grenzen und das erklimmen von Bergen oder Turmspitzen zählt somit wohl zu den größten Herausforderungen.

Spätestens wenn man mit Link die Theorie widerlegt hat ein Blitz würde niemals zweimal an der gleichen Stelle einschlagen wird einem sehr schnell klar, dass die wirkliche Bedrohung in BOTW niemand geringeres als Mutternatur selbst ist.

Eine Gegnerin, die allgegenwärtig und anders als die „eingeschränkte Gegnervielfalt“ niemals schläft.

Einfachste Aufgaben mutieren zu Todesfallen nur, weil man die eigene Ausdauer überschätzt. Spaziergänge mit Metallausrüstung führen zu oben genannter Widerlegung der „Blitztheorie“. Zu geringe Ausdauer sorgt auch schon mal dafür, selbst in seichten Gewässern ganz schnell die Herzleiste zu leeren.

Die sehr realistische Darstellung der Spielewelt lässt so manch anderen Open World Konkurrenten vor Neid erblassen und zeigt vor wie es gemacht gehört.

Uns wurde die Freiheit versprochen nach Lust und Laune Hyrule bewandern zu dürfen und tun und lassen zu können was uns gefällt.

Dieses Versprechen wurde seitens Nintendo auch eingehalten.

Selbstverständlich geben uns Quest Geber eine Richtung vor in die wir uns bewegen sollen und natürlich weißt die Story uns in eine Richtung aber wir werden niemals gezwungen diese auch einzuschlagen.

In welcher Reihenfolge wir an welches Problem herantreten und wie wir es lösen bleibt uns überlassen.

Mancher Bereiche des Spieles sollten natürlich nur mit der richtigen Ausrüstung betreten werden doch die Freiheit dies herauszufinden wird uns jederzeit gelassen.

Diese Freiheit sorgte auch dafür, dass ich gefühlte Stunden damit zugebracht habe auf gut Glück die (riesige!) Karte von Hyrule aufzudecken und mich damit beschäftigt habe auf die höchsten Gipfel zu klettern und mich vom Wind treiben zu lassen und ständig mit neuen Elementen überrascht zu werden.

Diese Neugier trieb mich auf die tief verschneite Ranell-Spitze. Wo meine Neugier auch das absolute Highlight meiner Erkundungstour zum Vorschein brachte. Da ich niemanden diesen Moment mit Spoilern verderben möchte tippe ich diesen Artikel also einfach mit einen breiten Grinsen weiter 😉

Die Tatsache mit Kochrezepten bereits recht früh im Spiel die Herzleiste (temporär) um fast das vierfache erhöhen zu können hilft sehr dabei diese Freiheit auch ausleben zu können.

Die „Crafting-Komponente“ im klassischen Sinn ist im direkten Vergleich mit Titeln wie „Rise of the Tomb Raider“ oder „Horizon:Zero Dawn“ eher gering ausgefallen.

Doch im Gesamten betrachtet, sind es gerade diese auf das nötigste Beschränkte Crafting Momente die herausstechen.

Zutaten für Speisen und Elixiere sammelt man ganz nebenbei und das lästige Gefühl des „Farmen müssen“ bleibt uns als Spieler erspart.

Wer sich dazu entscheidet bessere Rüstungen erstellen zu wollen dem bleiben im späteren Spieleverlauf kleine „Farming-Ausflüge“ nicht erspart.

Doch ist ein erfolgreiches vorankommen in der Story auch fast gänzlich ohne diese möglich. Die Zubereitung verschiedenster Speisen hilft nicht nur unsere Herzleiste/Ausdauer aufzufüllen, sondern bei der richtigen Anwendung können wir damit auch für ein kräftiges plus in unserem Geldbeutel sorgen.

Die klassische „Töpfe zerschlagen“ oder „Gras schneide“ Technik um an das rare Zahlungsmittel Edelsteine zu gelangen wurde über Bord geworfen.

Stattdessen werden wir für das erfüllen von Side-Quests oder das töten von Minibossen mit der Währung Hyrules belohnt. Oder wir verkaufen unsere zubereiteten Köstlichkeiten an gewillte Händler. Hierbei gilt, je besser oder seltener die Zutaten desto höher unser Gewinn.

Der Soundtrack zählt für mich zu den besten der letzten Jahre!

Hier beschränke ich mich nicht nur auf Spielesoundtracks, sondern wage den direkten Vergleich mit der großen Schwester Hollywood und deren Produktionen. Die Musik passt sich perfekt dem Spielverlauf an und versteht sich darauf jede Situation richtig zu untermalen. Koji Kondos Meisterhafter Soundtrack der Anfang der 80iger Jahre mitunter den großen Erfolg der Zelda Reihe mit ausmachte, ist ständiger Begleiter und wurde von Manaka Kataoka perfekt umgesetzt. Die musikalischen Reprisen klassischer Zelda Titel die perfekt in die neue Handlung integriert wurden haben mein Fan Herz höherschlagen lassen und hat mich nicht nur einmal in meine Kindheit zurückversetzt. In den Moment als ich zum ersten mal mit Link, Epona und der OCARINA OF TIME über die Steppen Hyrules geritten bin.

The Legend of Zelda: Breath of the Wild ist eine Geschichte über das erwachsen werden.

Zeldas innerer Kampf gegen ihre eigenen inneren Dämonen und den Selbstzweifeln die sie plagen um die Erwartungen des Volkes und die ihres Vaters erfüllen zu können spiegeln den Prozess des erwachsen werden sehr glaubhaft wider. Die Ausführung der Story gehört für mich zu den besten und emotionalsten der ganzen Zelda Reihe.

„Der Atem der Wildnis“ bringt frischen Wind in die Reihe. 

Jedoch nie ohne dabei respektvoll den Kopf vor seinen Vorgängern zu verneigen. Unzählige Anspielungen auf die vergangenen Abenteuer von Link sind liebevoll integriert worden und haben mich von der ersten Sekunde an mit einen breiten Grinsen im Gesicht das Abenteuer genießen lassen.


FAZIT

Die „Beschwerden“ vieler Fans konnte ich für mich nicht bestätigen und gehe sogar soweit und platziere BOTW gemeinsam mit OoT auf den Thron der Zelda Reihe.

Mit „THE LEGEND OF ZELDA: Breath of the Wild“ präsentiert uns Nintendo ein wahres Meisterwerk in der nun schon 30 Jahre andauerten Erfolgsgeschichte der Serie.

Nicht nur Zelda ist erwachsen geworden, sondern auch wir Fans haben eine Reise hinter uns gebracht die uns näher an unsere Ziele im Leben gebracht haben. Selbst nach mehr als 90 Stunden und 70 abgeschlossene Schreinen später, hält mich BOTW auch nach dem Beenden der Hauptstory immer noch in seinen Bann und hat es geschafft den Zauber von damals wieder zu erwecken.

 

 

Text© Michael Weingärtner

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Interessant: Was kostet es ein Videospiel zu entwickeln?

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Videospiele-Publisher hüten sich notorisch geheimnisvoll über die Budgets die hinter ihren Games stecken, aber wenn eine Zahl „ausrutscht“, ist es schockierend was heutzutage Blockbuster-Titel (oder auch AAA-Games) kosten. Call of Duty, Grand Theft Auto & Co verschlingen Millionen von Dollar bis sie auf den Markt kommen.

Ein paar Videospiele-Publisher haben schon öffentlich über Kosten gesprochen und die haben es in sich! Die magische Zahl um die es sich dreht sind 10.000 US-Dollar. Diese werden pro Person pro Monat für die Entwicklung eines Games benötigt. Damit inbegriffen sind alle Overhead-Kosten: das durchschnittliche Gehalt, Ausrüstung, Mieten, Versicherungen, Krankheitstage, Urlaubstage, usw. – Wie bei jedem Unternehmen eben kalkuliert wird.

Also lasst uns etwas Mathematik aus dieser Zahl machen!

Sagen wir du bist ein Indie-Studio und hast gerade ein wenig Kleingeld auf Kickstarter gemacht. Du möchtest ein Game machen was aussieht wie ein Mega-Drive/SNES-Titel. Klingt einfach? Du benötigst dafür mindestens fünf Personen: einen Designer, einen Programmierer, einen Sound-Designer und zwei Künstler. 5 * 18 * $10.000 = $900.000. Ambitioniert? Das war erst der Anfang…

Wir machen ein Steam-Game für $29,99

Unser fiktives mittelständiges Entwickler-Team besteht aus 40 Personen und möchte in zwei Jahren ein grafisch aufwendigeres Game machen, welches schon ein paar Polygone mehr auf den Kasten hat als ein 16-Bit-Game. Du erwartest dir als Fan eine zeitgemäße Kampagne und einen Multiplayer-Modi, welcher dir viele Stunden Spielspaß bringt. Also lass uns rechnen: 40 * 24 * $10.000 = $9,6 Millionen. Klingt noch relativ billig? Gut, bei diesem Beispiel wird es sich um ein STEAM-Game handeln welches du zum Start um $29,99 bekommst.

Lass uns ein GTA machen!

Sagen wir du bist einer der Big-Player am Videospiele-Markt. Du möchtest mit Red Dead Redemption und Destiny konkurrieren. Natürlich eine Mörder-Aufgabe solch ein riesiges Open-World-Game zu kreieren. So viele Charaktere, Storylines, Fahrzeuge und Häuser zu kreieren. Das benötigt einige Ressourcen mehr! Sagen wir du benötigst 3 Jahre Entwicklungszeit, was schon sehr ambitioniert klingt und verwendest dafür 400 Mitarbeiter in mehreren Studios weltweit. 400 * 36 * $10.000 = $144 Millionen. Heftig? Darin beinhaltet sind noch keine Kosten für aufwendige CGI-Werbespots, Marketing, usw.

Nachdem die Videospiele-Industrie die Entertainment-Konkurrenz aus der Film- und Serien-Branche von der Wertigkeit her schon vor vielen Jahren überholt hat dürften diese Zahlen wenig erschrecken. Immerhin kostet eine Staffel Game of Thrones $100 Millionen oder auch der ein oder andere CGI-Blockbuster hat schon die $200 Millionen-Marke überschritten.

Ist das noch alles nachhaltig?

Wenn man die Gewinne der Publisher sich ansieht: Ja. Also kein Grund sich Sorgen zu machen. Jedoch wenn ein solches Projekt, welches rund $150 Millionen kostet und dann floppt, darf man sich nicht wundern wenn es diesen Publisher dann vielleicht nicht mehr gibt.

Original-Story: Kotaku.com

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Nintendo: 199 Tage Switch

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Es ist jetzt 199 Tage her, dass die Nintendo Switch rausgekommen ist. Unseren 70 Tage danach Beitrag habt ihr ja hoffentlich bemerkt und gelesen. Hier die Fortsetzung nach weiteren 129 Tagen.

Florian’s Erlebnisse

Seitdem Nintendo die neue Konsole erscheinen hat lassen, habe ich 3 Spiele gekauft. The Legend of Zelda, Mario Kart, und Snipper Clips. Das war es. Mehr nicht. Alle habe ich innerhalb kürzester Zeit durchgespielt gehabt. Und jetzt? Jetzt liegt die Switch seit 2 Monaten herum. Bis auf Splatoon 2 nichts neues, was mich interessieren würde. Nicht einmal ein Update seitens Nintendo, mit dem irgendwie das Interesse an der Switch wieder steigen würde.

Kein Update, das der Switch zusätzliche Funktionen beschert. Einerseits gefällt mir die Update-Politik der Japaner, andererseits könnte die Switch ruhig ein paar Extras vertragen.

Ok, das war gemein gesagt. Man kann nicht erwarten, dass im ersten Jahr des Lebenszyklus der Konsole ein Haufen Spiele zur Verfügung stehen. Immerhin wurden erst kürzlich wieder viele angekündigt. Aber trotzdem: Das Angebot ist im Augenblick mager. News zur Switch gibt’s ja zur Genüge. So ist ein Lieferengpass noch immer aktuell, es gibt neue Pro Controller im Mario bzw Zelda Look. Achja und übrigens: Mario hat jetzt außerdem noch den Beruf gewechselt. Klempner steht jetzt nicht mehr an erster Stelle. Warum auch immer ein so traditionsreiches Unternehmen wie Nintendo so etwas macht. Aber vielleicht erfahren wir das ja noch.

Ja, jetzt ist er hauptberuflich kein Klempner mehr…

Aber Spiele-technisch hat sich in letzter Zeit ja nicht viel getan. Na gut, immerhin kommt man jetzt, ein halbes Jahr nach Release drauf, dass man ein Achievement-System einführen könnte. Nach Microsoft und Sony kommt jetzt scheinbar auch Nintendo endlich daher damit. Die Systemsoftware, welche ja verwandt mit der des Nintendo 3DS ist, gilt als geknackt, den Spielestudios ist die Programmierung teilweise zu aufwendig, bei zu wenig Leistung und den Japanern vergeht allmählich die Lust auf die Konsole, weil sie einfach nie erhältlich ist. Ihr merkt, ich bin ein wenig frustriert wie es mit der Switch gerade läuft. Aber das muss nicht viel heißen, das war ich damals bei der PS4 auch. Ich erwarte mir einfach zu früh zu viele Spiele nach Release.

Tatsächlich läuft es bei dem japanischen Unternehmen alles andere als schlecht. Mehr als ca. 4,7 Millionen verkaufte Einheiten seit Release. Nicht übel. Am Einfachsten wäre es, wenn man wartet bis es schon mehr Spiele in den Laden geschafft haben, die Konsole allmählich billiger wird und dann zuschlägt. Meine Konsole jedenfalls, liegt gerade herum und auf ihr entsteht eine dicke Staubschicht.

Eine Staubschicht entsteht auf der Switch in der Mitte meines Zelda Schreines…

Ich hoffe das ändert sich bald. Und wie ging es meinem Kollegen Michael in der Zwischenzeit?

Michael’s Erlebnisse

Also ihr merkt schon, mein Kollege Florian ist eindeutig der größere Nintendo Fan Boy als ich es noch werden könnte. Und das ist als großes Kompliment und nicht anders gemeint.

Der Frust den mein Kollege gerade verspürt ist uns „Consoleros“, die zur Generation gehören die „Castlevania“, „Donkey Kong“ und „Metroid“ noch auf der Original NES Konsole und nicht ihrer Mini Ausgabe erlebt haben, wohl nur zu bekannt. „Zu hohe Preise beim Start einer Konsole“, „Lieferengpässe aufgrund zu hoher Nachfrage“ oder das heiß ersehnte Spiel zum Release nicht bekommen.

Metroid auf der NES. Legendär.

Um unserer „Days after“-Reihe treu zu bleiben, begleitet mich doch wieder auf eine kleine Zeitreise. In eine Zeit, in der das Internet erst groß wurde und Amazon nicht mehr als eine Dysgraphie war.

Im ersten Teil habe ich ausführlich darüber berichtet welch Traditionsbewusstes Unternehmen Nintendo ist. Nimmt man die Launch-Titel Liste von Nintendo etwas genauer unter die Lupe, kommt diese Tradition auch wieder ans Tageslicht.

FAMICOM / NES – Nintendo Entertainment System
JAPAN Launch: 15. Juli, 1983
Donkey Kong
Donkey Kong Jr.
Popeye

 

EUROPA Launch: 1. September, 1986
10-Yard Fight
Excitebike
Ice Climber
Mario Bros.
Pinball
Popeye
Stack-Up
Tennis

 

SUPER FAMICOM / SNES – Super Nintendo Entertainment System
JAPAN Launch 21. November, 1990
F-Zero
Super Mario World

 

EUROPA Launch: 11.April, 1992
F-Zero
Super Mario World
Super Tennis

 

Selbst beim japanischen Release des N-64 im Jahre 1996 waren es gerade mal drei Spiele die BigN zum Start ins Rennen schickte.

NINTENDO 64
JAPAN LAUNCH 23 Juni, 1996
Pilotwings 64
Saikyō Habu Shōgi
Super Mario 64

 

EUROPA LAUNCH: 1 März, 1997
FIFA Soccer 64
Pilotwings 64
Star Wars: Shadows of the Empire
Super Mario 64
Turok: Dinosaur Hunter
Wayne Gretzky’s 3D Hockey

 

Ihr seht also, die Tradition hat wieder zugeschlagen. Nintendo startete nie mit mehr als 3 Launch Titel in eine neue Konsolen Generation. Die Tatsache, dass wir beim Europa Launch meist in den Genuss mehrerer Titel kamen, lag leider auch nur daran, dass wir dafür meistens erst ein Jahr später die neue Konsole in Händen halten durften.

Neues Jahrzehnt, Neuer Ansatz? 

Erst mit dem Release der Wii 2006 und einem fast zeitgleichen und weltweiten Release änderte sich dieser „3 sind genug“ Plan.

Elf Jahre später und viel Lehrgeld seitens Nintendo kehrten sie mit der „Switch“ erfolgreich auf den Konsolen Markt zurück.

Viele Launch-Titel erwarteten uns am 3.3.2017 zwar nicht, jedoch war es meiner Meinung nach einer der Besten Launches in Nintendos Geschichte. Die lange Entwicklung und Produktionszeit von „Zelda: Breath of the Wild“ hat sich wahrlich ausgezahlt und lässt mich, anders als meinen Kollegen Florian, die wenigen Titel die es bis jetzt für die Hybrid Konsole gibt, sehr leicht verkraften.

Link und Co haben mich bis zum Release von „Mario Kart 8: Deluxe“ und weit darüber hinaus, ja ich erforsche Hyrule noch immer und finde immer noch(!!!) zuvor übersehene Bereiche, begleitet.

Das erste DLC Paket „Die legendären Prüfungen“ hat mein Spielerlebnis natürlich noch mal verbessert und ich gebe offen und ehrlich zu … Ich werde allmählich zum FANBOY! 😉

Die legendären Prüfungen – Eine gelungene Erweiterung

Bereits in Teil 1 unseres „Days After – Berichts erklärte ich das die SWITCH für mich einfach nur die perfekte  „zweit“ Konsole ist. Diese Meinung hat sich auch nicht geändert. Mag jetzt hart klingen und für Fans die sich Spiele Support wie bei der PS4 erhofft hatten sicher noch härter sein, doch mir macht durch die Realisierung dieses Fakts die Switch auch noch nach 199 Tagen sehr viel Spaß.

Bei der Gamescom in Köln durfte ich allerdings bereits „DEN“ nächsten TOP-Titel für die Switch anspielen, welcher die Fans wieder für eine kurze Zeit entschädigen dürfte.

Mit „Super Mario: Odyssey“ kommt nicht nur das erste echte „Open World 3D Mario“ seit „Super Mario Sunshine“ zu uns nach Hause, sondern ein wahrer HIT!!! Mehr über das Game werdet ihr in den nächsten Tagen auch bei uns hier auf der Seite lesen dürfen … seit gespannt.

Der Nächste große Hit? Super Mario Odyssey

Die neue Nintendo Konsole spaltet mal wieder die Gamer Gemeinde. Die einen lieben sie, die anderen sind frustriert wegen ihr. Aber mal ehrlich: Geht es uns nicht bei jeder Konsolengeneration so? In Teil 1 unserer Reihe ging ich auch auf die Fehler Nintendos ein, die sie ohne Frage den Konsolenkrieg hat verlieren lassen, bevor dieser wirklich begonnen hat. Ich sehe weiterhin positiv in die Zukunft mit der Switch und die erst am 13.9. veröffentlichten Gaming-News von „NintendoDirect“ lassen die Zukunft ein wenig besser aussehen. Die da unter anderem wären:

  • Rocket League für Nintendo Switch im Winter, mit einigen Nintendo-Autos.
  • Das Multiplayer-Strategierollenspiel Arena of Valor bahnt sich den Weg vom Smartphone auf Nintendo Switch, und zwar ebenfalls im Winter
  • Die lange angekündigt Switch-Umsetzung von The Elder Scrolls V Skyrim kommt am 17. November. (besser spät als nie, oder?! 😉 )
  • Auch Doom und Wolfenstein II: The New Collossus, zwei nahezu legendäre Bethesda-Shooter, werden für Switch portiert. Release: Doom – Ende 2017, Wolfenstein II – Anfang 2018.
  • Einige Arcade Classics wie Mario Bros. von Nintendo werden erneut für den Nintendo Switch eShop umgesetzt
  • SquareEnix: Octopath Traveller hat Nintendo schon vor einiger Zeit angekündigt. Es erinnert an ein SNES-Spiel in aufwändigem 3D. 8 miteinander verwobene Geschichten sollen den Spieler an den Bildschirm fesseln. Allerdings erst 2018, aber vorher gibt’s noch eine Demo.

Ich hoffe Part 2 unseres „Nintendo Switch – Special“ hat meinen Kollegen Florian langsam wieder ein wenig aufgemuntert. Wann unser dritter (und letzter??? – wer weiß was uns Verrückten noch einfällt) Teil kommen wird können und wollen wir an dieser Stelle noch nicht verraten. ABER er wird kommen, soviel ist sicher!

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Destiny 2: Spieletest Round-Up und erste User-Meinungen

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Die „Rote Legion“ hat die letzte sichere Stadt auf der Erde eingenommen. Vieles ist neu, vieles bleibt beim bewährten System. Was sagt die weltweite Fachpresse?

Metacritic hat dazu den Durchschnittswert 85/100 errechnet nachdem 50 Wertungen (PS4-Version) eingegangen sind.

Besonders erfreut über den Release von Destiny 2 zeigte sich Gamesradar.com, für welche der „FPS-RPG-Traum“ damit realisiert wurde und die volle Punktzahl (5 von 5) bekommen hat.

„Potenzial für hunderte Stunden Spielspaß“

Die Kollegen von Gameinformer.com sind da schon etwas kritischer, obwohl sie meinen der Titel hat Potenzial für Hunderte Stunden Spaß und Abenteuer mit Freunden. Allerdings wird das schwer fassbare Gleichgewicht zwischen Tiefe und Zugänglichkeit der Story kritisiert. – Gut das ist uns auch schon beim ersten Teil aufgefallen.

Die deutsche Gamepro findet Destiny 2 in jeder Hinsicht besser als Teil 1, aber dann doch eher eine Evolution statt einer Revolution. Bemängelt werden wenig technische Highlights, kaum neue Gegnertypen und fiese Spawn-Punkte für die Gegner – welche plötzlich hinter dir auftauchen. Auch die Storyline wirkt für die Redakteure sehr unkreativ, da es sich um die alte Leier „Gut gegen Böse“ handelt.

Destiny 2 = Destiny 1.5?

Anders sieht das IGN: Jene erwähnen wieder die starke Erzählung der Kampagne (fast so als hätten sie Teil 1 nicht gekannt). Gefallen hat ihnen das sehr „soziale Gameplay“, welches wie bereits erwähnt Garantie für mehrere hundert Stunden Spielspaß bietet. Die „bösen Kommentare“ bleiben aus, lediglich ein paar Bugs und Mängel an den Event-Optionen haben gestört. Etwas kritischer sieht es da schon Gamespot.com. Die Amerikaner sehen mit Destiny 2 den Grund wieder wöchentlich die Spieler in die Welt des Bungie-Abenteuers zurückzubringen. Große Meilensteine – bis auf neue Planeten – erwähnt man nicht.

Anders als die Fachpresse urteilen viele (enttäuschte) Gamer. So hält Destiny 2 bei den User-Kritiken aktuell bei 5,9/10 und damit deutlich schlechter als die Presse-Wertungen. Viele sehen in der Fortsetzung eher ein Destiny 1.5 und sind von der Preisgestaltung eines „Über-Add-Ons“ eher wenig angetan. Auch dieselben Gegner und die andauernden Wiederholungen – der selben Gegner – ist ziemlich öde. Für viele.

Zum Vergleich: Destiny 1 konnte bei 95 registrierten Wertungen auf Metacritic 76/100 Punkten bei der Fachpresse und 6,1/10 bei 5351 User-Wertungen erringen.

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Destiny 2 sorgt für die erfolgreichste Startwoche des Jahres auf Konsolen

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Bungie und Activision haben am 6. September um Mitternacht den Spielern weltweit das weltberühmte First-Person-Actionspiel Destiny 2 auf PlayStation 4-Systemen (mit zeitlich begrenzten Exklusivinhalten) und Xbox One gebracht.

Schon der erste Teil von Destiny setzte Maßstäbe als größter Konsolenstart einer neuen Videospielreihe, doch Destiny 2 kann den Rekord in puncto Spielerzahlen und digitalen Verkäufen in der Startwoche nochmals übertrumpfen. Im nächsten Monat öffnet sich das Universum zum ersten Mal auch für PC-Spieler. Destiny 2 für PC kann bereits vorbestellt werden und ist ab dem 24. Oktober im Einzelhandel erhältlich. Es ist das erste Nicht-Blizzard-Spiel, das digital über Battle.net, den Online-Spieledienst von Blizzard Entertainment, verfügbar sein wird.

„Es ist aufregend, die Spielerzahlen auf einem solch hohen Level zu sehen – mit rekordbrechenden Zahlen im PlayStation Store und weiteren Rekorden bei den Vorbestellungen. Destiny 2 legt einen tollen Start als erfolgreichste Launch-Woche des Jahres auf Konsole hin“, so Eric Hirshberg, CEO von Activision. „So schafft Destiny 2 schon jetzt die Voraussetzungen für eines der größten Ereignisse in der Videospiele-Branche in diesem Jahr – und die PC-Version folgt erst noch.“

Pete Parsons, CEO von Bungie, erklärt: „Wir haben in dieser Woche mit unserer Community einige große Meilensteine erreicht.“ Und fügt hinzu: „Uns haut es echt um, dass wir in Destiny 2 acht Tage hintereinander mehr als eine Million Spieler gleichzeitig in unserer Welt begrüßen durften. Das motiviert und ehrt uns ungemein, und wir freuen uns schon darauf, unseren Spielern die nächsten Inhalte zu zeigen!“

Im dritten Jahr hintereinander belegt Destiny bei den Konsolen-exklusiven Spielen Platz 1 auf Twitch, was gesehene Minuten betrifft. Destiny 2 hatte inklusive der beiden Betas bereits vor Start des Raids, der beliebten Endspiel-Erfahrung für 6 Spieler, mehr als 600 Millionen auf Twitch angesehene Minuten. Der Raid „Leviathan“ ging am 13. September live und schoss bei Twitch sofort auf Platz 1 basierend auf gleichzeitigen Zuschauern.

Destiny 2 schickt den Spieler auf eine epische Reise durch das Universum, um die Menschheit vor der Vernichtung zu retten. Das Spiel begrüßt neue Spieler im Universum wie auch alle, die seit Anfang an mit dabei sind, und bietet eine Vielzahl von Modi und Aktivitäten. In der Story von Destiny 2 ist die letzte sichere Stadt der Erde gefallen und liegt in Trümmern, erobert von einer mächtigen neuen Armee. Die Spieler müssen neue Fähigkeiten und Waffen meistern, um die Streitkräfte der Stadt wieder zu vereinen, und gemeinsam zurückschlagen, um ihre Heimat erneut für sich zu beanspruchen.

In Destiny 2 erschafft jeder Spieler einen „Hüter“, die auserwählten Beschützer der Menschheit. Die Spieler können wählen, ob sie die kinoreife Story-Kampagne spielen oder in kooperativen Modi, darunter die Strike-Missionen, umfangreiche Zielorte erkunden wollen. Kompetitiven Spielern bietet Destiny 2 spannende 4-gegen-4-Mehrspieler-Partien im „Schmelztiegel“. Ein brandneues, Community-orientiertes Feature, das am Dienstag in Destiny 2 veröffentlicht wird, ist das Guide-Spiele-System, das Spielern hilft, gleichgesinnte Gruppen zu finden, um die anspruchsvollsten Aktivitäten in Destiny 2 anzugehen.

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Mittelerde: Schatten des Krieges – Hands On @ gc17

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MITTELERDE: SCHATTEN DES KRIEGES war ohne Frage einer der begehrtesten Titel bei der gamescom. Ob sich der Hype um die  Fortsetzung des Überraschungs-Hits aus dem Hause Monolith wirklich auszahlt habe ich für euch vor Ort heraus gefunden:


Das starke Lizenzen nicht auch immer starke Spiele bedeuten, dass wissen wir Gamer nur zu gut.

DER HERR DER RINGE Hype war schon seit langen verstummt und DER HOBBIT musste sich erst noch beweisen. Frischer Wind im Fantasy Genre musste her und MITTELERDE: MORDORS SCHATTEN war die erste leichte Brise. Wobei so ganz frischen Wind brachte Waldläufer Talion dann doch nicht mit.

Böse Zungen bezeichneten das Spiel auch „liebevoll“ als ASSASSINS CREED 5: MITTELERDE.

Monolith ging auf Nummer sicher und erfand das Rad nicht neu, sondern hat das beste aus Openworld Spielen wie Assassins Creed, Watchdogs oder der Arkham-Reihe genommen und damit den Überraschungshit 2014 in die Wohnzimmer der Gamer gebracht.

Mit MITTELERDE: SCHATTEN DES KRIEGES, die Fortsetzung der Geschichte rund um den ehemaligen Waldläufer Talion und dessen „Ringgeist“ –  Celebrimbor ist bereits ab 10.Oktober. 2017 im Handel erhältlich.

Somit war der Titel natürlich bei der gamescom vorab zu testen und ein purer Garant für lange Warte Schlangen. Ich habe den Trip nach Mittelerde für Euch gewagt und meine Ork-Armee in die Schlacht geschickt.

Das „Nemesis-System“ dass für mich den besonderen Reiz des Vorgängers ausmachte wurde von Monolith ordentlich „gepimpt“

War es in Teil 1 zum größten Teil nur möglich Feindschaften zwischen den Orks zu erzeugen müsst ihr diesmal Ork-Anführer „rekrutieren“ um diese in „Burg Belagerung – Szenarien“ für Euch kämpfen zu lassen.

Da die gamescom – Version uns bereits zu einem späteren Zeitpunkt des Spieles eine solche Belagerung miterleben lässt hat Talion bereits ein beachtliches Schaar von Orks um sich versammelt. Selbst redend das im finalen Spiel der Weg zu einer solchen Heerschar lang, blutig und vor allem teuer sein wird.

Doch gamescom“ sei Dank und so kommen wir sogar in den Genuss die Auswahlmöglichkeiten zu haben ob wir die feindliche Burg auf berittenen Einheiten, giftigen Riesenspinnen oder mit „Spreng-Orks“ erobern möchten.
Sogar die „Wrecking Ball“ Methode käme in Frage, wenn wir auf gewaltigen Kreaturen einfach die Mauern zum Einsturz bringen.

Als Anführer kämpfen wir natürlich an vorderster Front und klettern über die Zinnen auf deren anderen Seite bereits einige Bogenschützen auf uns warten.
Ziel ist die Sicherung von drei Flaggenpunkten.

Diese Alleine einnehmen zu wollen ist nicht die beste Idee da ein schier nie enden wollender Strom an Feinden ihr bestes gibt um uns daran zu hindern. Wir müssen also unseren Untergebenen den Weg frei machen und sie unterstützen.

„Lasst uns Orks jagen!“

So spaßig das wilde Massaker auch sein mag geht die Übersicht inmitten von dutzender feindlicher Orks und deren Anführer leider schnell ins Chaos über.
So stecken wir auch blitzschnell zwischen zwei Nemesis-Widersachern fest die nicht besonders gut auf uns zu sprechen sind während unsere Kommandanten fallen wie die Fliegen.

Dank der Unterjochen – Fähigkeit holen wir uns zwar wieder Nachschub allerdings verlor die Belagerung dadurch an Tiefe.

Die Masse an Feinden plus eine unruhige Kamera ließ die an sonst fabelhaften Kämpfe ein wenig chaotisch wirken.
Der Spiel Spaß litt glücklicherweise nicht sonderlich darunter.
Allerdings denke ich mir, dass diese Punkte gerade zu Beginn für Frust Momente bei Spielern führen könnten.

Das Nemesis-System wird geschickt mit der Belagerung der feindlichen Schlösser kombiniert so dass die eigenen Verbündeten mehr Bedeutung gewinnen und jeder Verlust eines Gefährten wirklich schmerzt.

Der neue Doppelsprung erleichtert die Navigation spürbar. Schnelle Wechsel zwischen den Ebenen erlauben Attacken aus luftiger Höhe, die selbst Ezio Auditore vor Neid erblassen lassen.

Talion schwingt das Schwert weiterhin mit Anmut eines Waldläufers und das Kampfsystem wurde seit dem ersten Teil noch einmal verbessert. Auch wenn die Gefechte teils im Chaos versinken, die Inszenierung des Action-Abenteuers ist ganz großes Kino.

Auf der Playstation 4 Pro fliegen die Fetzen und dramatische Kamerawinkel fangen die Action immer wieder treffend ein.

„Mittelerde: Schatten des Krieges“ bringt keine weltbewegenden Veränderungen mit sich jedoch verbessert es die Stärken des Vorgängers spürbar.

Das „Herr der Ringe“-Abenteuer wird mit Sicherheit ein starker Konkurrent im Rennen um das am sehnlichst erwartete Open-World-Spiel des Jahres – neben „Assassin’s Creed: Origins“.

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