Manuel ... hat seit dem NES keine Nintendo-Konsole ausgelassen und so zahlreiche Spielereihen wie Super Mario Bros., The Legend of Zelda oder Super Mario Kart von Anfang an erlebt. Im Laufe der Jahre haben jedoch auch Konsolen von Sega, Sony und Microsoft ihren Weg in sein Nintendo-Wohnzimmer gefunden. Für ihn ist jedes Videospiel ein eigenes Kunstwerk, das verstanden werden sollte – daher beschränkt sich seine Begeisterung nicht nur auf ein bestimmtes Genre.
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Majora’s Mask gilt bei vielen als das beste The Legend of Zelda Abenteuer. Es ist im Jahr 2000 auf dem Nintendo 64 erschienen. Nun erfahren wir etwas neues von diesem Klassiker: es gibt Funktionen, die sich mit Sprachbefehlen steuern lassen. Hierfür allerdings eine eigene, aber offizielle N64 Hardware benötigt.
3 Tage Zeit
The Legend of Zelda: Majora’s Mask ist eines der beliebtesten, sowie in der Story dunkelsten Titeln der gesamten The Legend of Zelda Reihe. Das Konzept, dass man im Spiel nur drei Tage Zeit hat die Welt zu retten ist schon stressig genug. Ein wahrer Held bewahrt in dieser kurzen Zeit nicht nur die Welt vor ihrem Untergang, sondern erledigt auch sämtliche Sidequests und sammelt alles was es zu sammeln gibt. Nun wissen wir, dass man den Titel auch mit Sprachbefehlen steuern kann.
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Ein spezielles Mikrofon
The Legend of Zelda: Majoras Mask hat Funktionen die mit einer Spracheingabe gesteuert werden können. Allerdings wird ein eigenes Mikrofon für den Nintendo 64 benötigt, welches bei uns nie erschienen ist: das VRU. Leider wurde es nur in zwei Nintendo 64 Titeln verwendet: Hey You Pikachu and Densha de Go 2. Es wurde zur Erkennung hoher Töne kalibriert, wie Kinder sie haben. Es wurde festgestellt, dass zwar alle N64 Versionen aus allen Regionen mit Sprachbefehlen funktionieren, allerdings ausschließlich die japanische Version des N64 Mikrofons hierfür benötig wird. Ebenso müssen die Sprachbefehle japanisch sein.
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Die Sprachbefehle
Das gesprochene Wort „Okirou“ bedeutet „Wach auf“ und ersetzt die Sonate des Erwachens, welche unteranderem schlafende Seelen erweckt. Neben einer Kuh stehend, hätte der Befehl „Miruku“ („Milch“), den selben Effekt gehabt, als ob man Eponas Lied gespielt hätte. Apropos Epona: der Ruf „Haiya“ ersetzt den A-Knopf beim reiten und spornt Epona an. Zudem gibt es auch ein „Sitz“ als Befehl, hat aber keinen Effekt. „Hai Chiizu“ (was soviel wie „Sag Cheese“ bedeutet), hätte ein Foto gemacht. „Das Wort „Atonanjikan“ („Wie viele Stunden verbleiben noch?“) lässt einen Sheikah-Stein gleich reagieren, als ob man ihn mit dem Schlägt und offenbart einem wie viel Zeit noch bleibt bis der Mond auf die Welt stürzt.
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Erst hatten wir erfahren, dass Miyamoto die gute Fee Navi nicht mag. Wir hätten aber nie gedacht, dass man noch solche Funktionen in diesem beliebten Videospielklassiker entdeckt?
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Quelle: YouTube.com via Skawo
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