Manuel ... hat seit dem NES keine Nintendo-Konsole ausgelassen und so zahlreiche Spielereihen wie Super Mario Bros., The Legend of Zelda oder Super Mario Kart von Anfang an erlebt. Im Laufe der Jahre haben jedoch auch Konsolen von Sega, Sony und Microsoft ihren Weg in sein Nintendo-Wohnzimmer gefunden. Für ihn ist jedes Videospiel ein eigenes Kunstwerk, das verstanden werden sollte – daher beschränkt sich seine Begeisterung nicht nur auf ein bestimmtes Genre.
Nintendo hat den Virtual Boy als Emulator zu den Nintendo Classics hinzugefügt. Neben den versprochenen, neuen Features wie eine Rewind-Funktion, Speicherpunkte und Steuerungsoptionen, haben Spieler eine weitere Neuerung entdeckt: Das Virtual Boy Headset ist mit Switch-Titeln, welche mit Labo-VR gespielt werden konnten, ebenfalls kompatibel!
Das Labo-VR Set
Das Nintendo Switch Labo: Toy‑Con 04 VR‑Set (oder einfach Labo-VR-Set genannt) ist eine Virtual-Reality-Brille für die Nintendo Switch. Sie bestand aus Karton, sowie zwei Linsen, die vor dem Switch-Bildschirm platziert wurden. Die Switch zeigt dann zwei Bilder – für jedes Auge eines. Darauf sind die Linsen gerichtet und erzeugen einen 3D-Effeckt. Durch die Bewegungserkennung, kann man dann den Kopf bewegen und erlebt dadurch eine Virtual Reality
Welche Switch Titel können mit Labo-VR gespielt werden?
- Captain Toad: Treasure Tracker
- Super Mario Odyssey
- Super Smash Bros. Ultimate
- The Legend of Zelda: Breath of the Wild
Die beiden Virtual Boy-Headsets funktionieren nach dem selben Prinzip wie Labo-VR. Dadurch sind alle Titel, welche mit dem Labo-VR kompatibel waren, ebenfalls mit den Virtual Boy-Headsets kompatibel. Nur die roten Linsen müssen von den Headsets weggenommen werden.
Welches der beiden Headsets eignet sich besser?
Da die Spieler ihren Kopf bewegen können um die Umgebung zu erforschen, ist die Karton-Version der beiden Virtual Boy-Headsets tatsächlich die bessere Variante. Das andere Headset ist zwar authentisch, steht aber fix auf einem Tisch und kann beim Spielen nicht bewegt werden, weshalb die Bewegungserkennung, nicht zum Zuge kommt.
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Der Virtual Boy
Der Virtual Boy ist eine Videospielkonsole von Nintendo. Sie wurde 1995 veröffentlicht und gilt als einer der größten kommerziellen Misserfolge von Nintendo. Da man um zu Spielen durch ein Visier schauen musste und das Bild nur 2 Farben hatte, sorgte dies für eine starke Augenbelastung und anschließenden Kopfschmerzen. Die Konsole war bis zur Einstellung des Verkaufs für ein knappes Jahr nur in Japan und den USA erhältlich.
Eine tolle Sache, dass der Virtual Boy noch für mehr als dessen eigenen Titel eingesetzt werden kann. Umgekehrt sind die Virtual Boy Titel übrigens nicht mit Labo-VR kompatibel.
Quelle: nintendosoup.com
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