Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
Artikel ist älter als ein Jahr: Es ist möglich, dass sich die darin enthaltenen Informationen inzwischen geändert haben!
Die „Steam Awards“-Sieger wurden gekührt, von der Community selbst. Dabei gab es einige Überraschungen. Aber seht selbst.
In der Kategorie „Spiel des Jahres“ heißt der Sieger PlayerUnknown’s Battlegrounds. Der Battle-Royale-Titel der PUBG Corp. konnte sich gegen Monster Hunter World, Kingdom Come Deliverance, Hitman 2 und Assassin’s Creed Odyssey durchsetzen.
Das beste Virtual-Reality-Game im Jahr 2018 war für die Steam-Community, wenig überraschend, The Elder Scrolls V: Skyrim VR. Damit war der Bethesda-Titel beliebter als u.a. Beat Saber und Fallout VR.
Unter dem Begriff „Arbeit der Liebe“ wurde GTA V/GTA Online ausgezeichnet, weil es nach all den Jahren noch immer eine großartige Unterstützung seitens Rockstar bekommt. No Man’s Sky oder DOTA 2 hatten keine Chance.
[amazon_link asins=’B016KBVBCS‘ template=’DailyGame-ProductLink‘ store=’newconsole-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’a863c2e6-d4e6-4928-95ad-375137ebcb63′]
Als „bester Entwickler“ wurde NICHT Valve ausgezeichnet. Obwohl es ihre eigene Plattform ist, aber sie haben nicht wirklich neue Games gebracht, außer dieses Kartenspiel zu DOA namens Artifact. Diese sollen die nächsten Jahre folgen. Deshalb heißt der Gewinner auch CD Projekt RED vor UbiSoft und Bethesda. Weitere Auszeichnungen seht ihr auf der Steam Awards 2018-Sieger-Seite.
Stimmt etwas nicht oder fehlt dir was? Melde dich, wir kümmern uns darum. Nutze unser Feedback-Formular!