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Artikel von Tim Rantzau + unter Mithilfe von KI *.
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Wer Red Dead Redemption 2 gespielt hat, erinnert sich vermutlich an den Husten von Arthur Morgan. Gerade in den späteren Abschnitten des Spiels klingt der Husten des Protagonisten unangenehm echt. Und tatsächlich gibt es dafür eine ziemlich kuriose Erklärung.

Arthur-Morgan-Sprecher Roger Clark war während der Aufnahmen offenbar selbst krank, wie er in einem YouTube-Interview erklärt. Das bedeutete allerdings nicht, dass er tatsächlich an Tuberkulose erkrankt war wie sein Charakter. Vielmehr konnte seine angeschlagene Stimme dabei helfen, bestimmte Szenen besonders überzeugend aufzunehmen.

Roger Clark war während der Aufnahmen krank

Arthur wird im Laufe der Geschichte von Red Dead Redemption 2 immer stärker von Tuberkulose geschwächt. Der Husten wird deshalb nicht nur zu einem wichtigen Teil der Handlung, sondern verändert auch die Darstellung des Charakters. Für Roger Clark waren diese Szenen offenbar besonders anstrengend. Während der Aufnahmen war seine Stimme teilweise durch eine Erkältung beziehungsweise Erkrankung beeinträchtigt.

Dadurch entstand ein interessanter Nebeneffekt: Der Husten und die angeschlagene Stimme wirkten besonders authentisch. Clark musste für die Szenen natürlich trotzdem schauspielerisch arbeiten. Schließlich reicht es nicht aus, einfach krank zu klingen. Arthur soll Schmerzen haben, erschöpft sein und gleichzeitig versuchen, seine Würde zu bewahren.

Der Husten gehört zu Arthurs Entwicklung

Rockstar Games nutzt Arthurs Krankheit ohnehin sehr bewusst. Je weiter die Geschichte voranschreitet, desto stärker verändert sich sein körperlicher Zustand. Das zeigt sich nicht nur in Zwischensequenzen. Auch im normalen Spiel verändert sich Arthur sichtbar und hörbar. Seine Bewegungen wirken teilweise schwerfälliger, seine Stimme klingt erschöpfter und der Husten wird immer präsenter.

Genau solche Kleinigkeiten sind ein Grund dafür, warum Red Dead Redemption 2 bis heute für seine detaillierte Charakterdarstellung und Spielwelt gelobt wird.

Eine Szene blieb besonders im Gedächtnis

Für viele Spieler gehört Arthurs Husten zu den unangenehmsten, aber gleichzeitig glaubwürdigsten Details von Red Dead Redemption 2. Man merkt regelrecht, wie schlecht es ihm geht. Dass Roger Clark bei den Aufnahmen tatsächlich angeschlagen war, macht die Geschichte dahinter noch interessanter. Es bedeutet zwar nicht, dass jeder Husten von Arthur einfach eine echte Aufnahme von Clarks Krankheit war, aber sein gesundheitlicher Zustand konnte die Performance durchaus beeinflusst haben.

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