Neues PlayStation 5-Modell CFI-1100 „gleich gut“ wie das Launch-Modell
Nach einem kontroversen YouTube-Video-Aufreger hat nun auch Digital Foundry das neue PS5-Modell unter die Lupe genommen.
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Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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- Das Wichtigste in Kürze
- Die Unterschiede zwischen CFI-1000 und CFI-1100 sind minimal
- Der Kühlkörper des neuen PlayStation 5-Modells fällt kleiner aus
- Als Spieler merkt man keinen Unterschied
Die Aufregung war umsonst! – Nach einem PlayStation 5-YouTube-Video, dass behauptete das neue PS5-Modell (CFI-1100) sei schlechter als das Launch-Modell der Sony-Konsole, berichtet Digital Foundry nun, dass es kaum Unterschiebe gibt.
Richard Leadbetter von Digital Foundry kommt zu dem Schluss, dass es zwar Änderungen an den internen Komponenten des neuen PS5-Modells gegeben hat, das Ergebnis jedoch „beruhigend nicht kontrovers“ ist und fügt hinzu:
„Die Unterschiede zwischen der alten und der neuen PlayStation 5 sind minimal, um es gelinde auszudrücken.“
Der YouTuber Austin Evans behauptete, dass das neue Modell eine Verschlechterung gegenüber der Launch-Version der PlayStation 5 ist. Sony hatte beschlossen vor allem das Kühlsystem der Konsole erheblich zu reduzieren.
Das neue Modell hat einen kleineren Kühlkörper, und der Temperaturtest von Evans – bei dem nur die Abluftöffnungen und nicht die internen Komponenten gemessen wurden – deutete darauf hin, dass das neue Modell etwa 3 °C mehr Wärme abgab als das Launch-Modell.
YouTube-Video
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PlayStation 5: Modell CFI-1100 ist leichter und hat andere interne Komponenten, mehr nicht!
Nachdem Evans seine Behauptung aufgestellt hatte gab es eine Woche darauf ein Video von Hardware Busters, das zu dem Schluss kam, dass die CPU des neuen Modells trotz kleineren Kühlkörpers tatsächlich kühler läuft als das Launch-Modell der PlayStation 5. Der Speicher beim neuen Modell wurde jedoch heißer.
Der Bericht von Richard Leadbetter für Digital Foundry in Zusammenarbeit mit den Deep-Dive-Hardware-Analysten Gamers Nexus scheint einen Schlussstrich unter die Debatte zu ziehen, indem er feststellt, dass die Unterschiede zwischen beiden Systemen vernachlässigbar sind:
„Die Temperaturen an den Spannungsreglern haben sich verbessert, die Speichertemperaturen sind in mancher Hinsicht besser und schlechter als in anderen (aber immer noch nur ein paar Grad Unterschied insgesamt) und während der Hauptprozessor durchaus ein paar Grad heißer sein kann, gibt es dafür keine Beweise bietet alles, worüber man sich Sorgen machen muss, vorausgesetzt, du bewahrst deine PS5 in einem gut belüfteten Bereich auf.“
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Härtetest mit neuen Modell
Leadbetter steckte die PS5 CFI-1100 in einen Medienschrank mit wenig Luftstrom. Die Konsole verbrauchte in 2 Stunden rund 200 W, lief aber nicht heiß, dass sie abstürzte. Die PS5 spielt weiter, solange bis sie eine bestimmte Höchsttemperatur erreicht, wie der Test gezeigt hat. Sie wird aber nicht langsamer. Es gibt also Framerateneinbrüche oder sonstiges, nur weil es sich um die neue Modell-Nummer mit kleineren Kühlkörper handelt.
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Das „Conclusio“ aus der Geschichte: Sony hat am Kühlerdesign gearbeitet, die PS5 wurde intern an einigen Punkten vereinfacht und sie läuft in einigen Fällen kühler oder heißer als die erste Lauch-Version. Sie sind größtenteils aber gleich, als Spieler wird man keine Unterschiede merken. Das ist doch die Hauptsache!
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