Eiichiro Oda hatte klare Forderung an Netflix bei One Piece Serie
Und er hat absolut recht!
Werbung
Sinan Huemer Ich bin der Beweis, dass man durch zu viel Fernsehen und Videospiele nicht brutal wird. Man wird nervig. Fragt jeden der mir zuhören muss.
Artikel ist älter als ein Jahr: Es ist möglich, dass sich die darin enthaltenen Informationen inzwischen geändert haben!
Der Schöpfer von One Piece, Eiichiro Oda, stellte konkrete Forderungen an Netflix, bevor seine Arbeit in eine Live-Action-Adaption umgesetzt wurde.
Wie von ComicBook.com berichtet, erklärte der Showrunner Matt Owens in einer Nachricht des Manga-Verlags Shueisha, dass Oda nicht bereit war, die volle kreative Kontrolle an Netflix abzugeben.
YouTube-Video
Beim Laden dieses YouTube-Videos können personenbezogene Daten an YouTube übertragen werden. Mit einem Klick auf „Inhalt anzeigen“ gibst du diese Funktion in deinem Browser für mindestens 1 Jahr frei. Du kannst die Einwilligung jederzeit über den Button direkt unter dem Embed widerrufen.
Netflix: One Piece bleibt in der absoluten Hand von Eichiro Oda
Die erste Forderung betraf die Hintergrundgeschichten der Strohhutbande: Die Ursprünge von Ruffy, Zorro, Nami, Lysop und Sanji mussten gleich bleiben. „Sie sind so entscheidend für ihre Persönlichkeiten, ihre Träume und Motivationen sowie dafür, wie Ruffy sich damit auseinandersetzt, wenn er sie trifft und ihnen hilft, diese Träume wiederzuentdecken“, sagte Owens.
In ähnlicher Weise waren auch die Funktionen jeder Teufelsfrucht festgelegt – das sind besondere Früchte, die bizarre Kräfte verleihen, wie Ruffys Superdehnbarkeit. Eiichiro Oda hat also Netflix gesagt was sie bei One Piece zu tun haben. Das ist er den Fans der Anime, welche weltweit eine der drei beliebtesten Animes aller Zeiten ist, aus eigener Sicht wohl schuldig.
„Bestimmte Teufelsfruchtkräfte und andere Fähigkeiten wurden alle sorgfältig von Oda entwickelt, und es steckte viel Vorstellungskraft darin, was verschiedene Personen tun können und wie die Regeln dafür sind“, sagte Owens.
One Piece feiert am 31. August sein Live-Action-Debüt, wobei Iñaki Godoy Ruffy, Mackenyu Zorro, Emily Rudd Nami, Jacob Romero Gibson Lysop und Taz Skylar Sanji spielt. Die japanische Version könnte jedoch etwas vertrauter klingen, da die ursprüngliche Synchronbesetzung des Animes ihre Rollen wieder aufnimmt.
Gleiches gilt für einen sehr großen Teil der deutschen Synchronbesetzung. Im Trailer sind zum Beispiel ganz klar Daniel Schlauch als Ruffy und Gudo Hoegel als Buggy der Clown zu hören. Und doch fühlt es sich irgendwie seltsam an, diese Stimmen zu hören und nicht die Anime Figuren auf dem Bildschirm zu sehen.
- Xbox bietet Hollywood plötzlich sein Tafelsilber an und Netflix schaut schon hin
- Lesenswerter Artikel
- GTA 6 trotz massiver Leak-Welle: Netflix hält am wichtigsten Termin fest
- Lesenswerter Artikel
- GTA 6 auf Netflix: Rockstar plant offenbar mehr Show als Gameplay
- Lesenswerter Artikel
- GTA 6 zu Weihnachten günstiger? Take-Two sagt Nein
- Lesenswerter Artikel
- GTA 6: Netflix nennt angeblich Laufzeit der neuen Gameplay-Präsentation
- Lesenswerter Artikel
- GTA 6 zeigt sich ausführlich, Netflix darf früher ran
- Lesenswerter Artikel
- Netflix greift nach Persona: Kult-Rollenspiel soll zur Live-Action-Serie werden
- Lesenswerter Artikel
- Xbox Game Pass + Netflix in einem Abo? Microsoft prüft überraschendes Bundle
- Lesenswerter Artikel
Erst kürzlich führte eine der neuesten One Piece Episoden „Gear 5“ zu einem Serverproblem bei Chrunchyroll, dem Anime Streamingdienst.
Hast du einen Fehler entdeckt oder weitere Infos zu diesem Artikel? Dann schick uns gerne dein !





