Dying Light: Bad Blood erscheint im September via Steam-Early-Access
Termin der Vorabversion und weitere Gameplay-Details enthüllt
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Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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Dying Light: Bad Blood, das Online-Brutal-Royale-Game von Techland, wird im September via Steam-Early-Access für PC erscheinen.
Der schnelle Standalone-Multiplayer-Titel verbindet PvE- und PvP-Elemente mit dem beliebten Gameplay aus Dying Light.
„Wir waren schon immer Fans der Idee, mehr PvP-Multiplayer ins Dying Light-Universum zu bringen. Wir haben die Nachrichten von Spielern gelesen, die uns per Social Media und über die Community-Foren erreicht haben. Multiplayer war von Beginn an ein heißes Thema. Wir haben auch gesehen, wie positiv Spieler den „Be the Zombie”-Modus aufgenommen haben. Das hat uns inspiriert, den Multiplayer zu erweitern, ohne dabei das Dying Light-Spielprinzip zu vernachlässigen. Diese Welt ist von Infizierten überrannt, die genauso eine ständige Gefahr darstellen, wie andere Spieler”, so Maciej Łączny, Executive Producer. „Dying Light: Bad Blood basiert auf diesen Grundlagen: der Freiheit und dem hohen Tempo der Parkour-Bewegungen, der ständigen Bedrohung durch die Infizierten und der Härte des Nahkampfsystems. Nimmt man diese Elemente zusammen entsteht was wir Brutal Royale nennen. Nun möchten wir der Community anbieten, uns dabei zu helfen, das Spiel vor Veröffentlichung nach ihren Wünschen zu gestalten.”
Spieler können Dying Light: Bad Blood in einem frühen Stadium testen und haben so die Gelegenheit, ihr Feedback in die Entwicklung einfließen zu lassen. Auf diese Weise wird das Spiel fortlaufend verbessert und den Wünschen der Spieler angepasst.
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Founder’s Pack für die Early-Access-Phase
Während der Early-Access-Phase wird ein Founder’s Pack angeboten, welches nicht nur den Vorabzugang zum Spiel ermöglicht, sondern auch exklusiven In-Game-Content bietet. Für 19.99 US-Dollar erhalten Founder In-Game-Währung und -Items, darunter den Founder´s Pass mit drei legendären Skins, die während der ersten drei Monate nach dem Early-Access-Launch veröffentlicht werden.
Die Early-Access-Phase dient dem Team dazu, für das richtige Balancing der Kernelemente des Spiels zu sorgen. Community-Feedback spielt dabei eine große Rolle. Kostenlose Content-Updates fügen dem Spiel neue Karten und Modi hinzu. Fans des ersten Dying Light erinnern sich außerdem an Supply-Drops, die In-Game-Items bringen. Dying Light: Bad Blood ist als Free-to-Play-Game für PC und Konsolen geplant, der Übergang zu diesem Model findet mit dem Abschluss der Early-Access-Phase statt.
Zwölf gehen rein. Einer geht raus.
In Bad Blood kämpfen Spieler in einer Stadt voller Infizierter ums Überleben. Zwölf starten. Nur Einer schafft es zurück. Um Gegenspieler hinter sich zu lassen und zu überlisten, gilt es, nach Waffen zu suchen, Zombie-Schwärme zu besiegen, im Level zu steigen sowie fortgeschrittene Parkour-Bewegungen mit harten Nahkampffertigkeiten zu verbinden.
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„All in, one out” – Dying Light: Bad Blood ist ein schnelles, hartes Online-Game, das PvP- und PvE-Elemente mit dem beliebten Gameplay aus Dying Light verbindet.
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Das aus dem viel gelobten Dying Light bekannte First-Person-Kampfsystem bietet nun noch mehr taktische Tiefe, neue Moves und eine Vielzahl an Waffen. Die PvP- und PvE-Action geht dabei einher, wenn Spieler Zombie-Schwärme zerstören, um Butproben zu sammeln und den Charakter aufzuleveln. „Jagen und gejagt werden” heißt die Devise, wenn es darum geht, anderen Spielern ihre Beute abzunehmen und als einziger Überlebender die Zone zu verlassen. Das Zünglein an der Waage ist der geschickte Einsatz der Parkour-Fähigkeiten, um Gegenspieler zu verfolgen, zu flüchten oder aber rechtzeitig zum Evakuierungs-Helikopter zu gelangen.
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