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Artikel von Tim Rantzau + unter Mithilfe von KI *.
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Nach fast acht Jahren steht Destiny 2 vor einem der größten Umbrüche seiner gesamten Geschichte. Mit dem kommenden Update startet für den MMO-Shooter von Bungie nämlich nicht einfach nur eine neue Season — stattdessen endet ein Kapitel, das die Reihe über Jahre geprägt hat.

Viele Spieler sehen das kommende Destiny 2 Update deshalb als eine Art Abschluss der bisherigen Spielstruktur. Genau diesen Eindruck vermittelt inzwischen auch Bungie selbst.

Das bisherige Seasonal-Modell verschwindet

Besonders einschneidend ist dabei das Ende des klassischen Seasonal-Modells. Über Jahre hinweg setzte Destiny 2 auf Seasons mit klaren Story-Abschnitten, zeitlich begrenzten Aktivitäten und regelmäßigem Grind.

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Mit dem neuen Update verändert Bungie diese Struktur jetzt allerdings deutlich. Künftig sollen größere Inhalte anders aufgebaut werden und langfristiger funktionieren. Das Studio spricht dabei von einem wichtigen Neustart für die Zukunft des Spiels.

Für viele Fans ist das eine der größten Veränderungen seit dem ursprünglichen Release von Destiny 2 überhaupt.

Bungie reagiert damit auf jahrelange Kritik

Die Entscheidung kommt nicht überraschend. In den vergangenen Jahren wurde das bisherige Modell immer häufiger kritisiert. Viele Spieler bemängelten vor allem, dass sich Seasons zunehmend wiederholt hätten und Inhalte oft zu schnell wieder verschwanden.

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Destiny 2 (c) Bungie

Destiny 2 (c) Bungie

Genau deshalb versucht Bungie nun offenbar, das Spiel langfristig stärker zu modernisieren. Das kommende Destiny 2 Update soll dabei nicht nur neue Inhalte liefern, sondern auch die Grundlage für die nächsten Jahre schaffen.

Besonders wichtig dürfte dabei sein, dass sich Spieler wieder stärker dauerhaft an das Spiel gebunden fühlen — und nicht nur für einzelne Seasons zurückkehren.

Gleichzeitig beginnt eine neue Phase für die Reihe

Interessant ist außerdem, dass das Ende der bisherigen Struktur gleichzeitig Platz für neue Ideen schaffen soll. Bungie hatte bereits mehrfach angedeutet, dass man Destiny 2 langfristig weiterentwickeln möchte, statt direkt einen dritten Hauptteil zu veröffentlichen.

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Genau deshalb gilt das kommende Update für viele Beobachter als eine Art Soft-Reboot für das gesamte Spiel. Die Entwickler wollen offenbar flexibler auf neue Inhalte, größere Storylines und technische Veränderungen reagieren können.

Damit versucht Bungie gleichzeitig auch, das Vertrauen vieler Spieler zurückzugewinnen. Denn zuletzt kämpfte das Studio immer wieder mit sinkender Begeisterung innerhalb der Community.

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