Counter-Strike: Global Offensive – Das größte Update seit Jahren!
"Operation Riptide" bringt neue Karten, Balance-Optimierungen und neue Modis für Counter-Strike: Global Offensive.
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Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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Counter-Strike: Global Offensive hat mit „Operation Riptide“ ein umfangreiches Update, das neue Karten, neue Missionen und neue Möglichkeiten zum Spielen klassischer Spielmodi bietet erhalten. Das Update bietet die größten Änderungen seit Jahren, immerhin gibt es den Taktik-Shooter seit 2012 auf Steam.
Operation Riptide fügt einen neuen Modus für das Matchmaking hinzu, der viel kürzere Spiele ermöglicht, in denen die Spieler um den Sieg um neun statt sechzehn Runden kämpfen. Außerdem gibt es ein Feature, dass bereits seit Langem von Fans gefordert wird.
Das massive Update bringt nämlich endlich auch private Matchmaking-Warteschlagen für diejenigen, die nur mit ihren Freunden spielen möchten. In diesem Modus können Spieler offizielle Valve-Server verwenden, um einen spezifischen Mitgliedercode zu generieren, der es Gruppen ermöglicht, einfach in Spiele einzusteigen. Die Modi „Deathmatch“, „Demolition“ und „Arms Race“ wurden alle optimiert und eine Reihe neuer Community-Maps hinzugefügt.
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Counter-Strike: Global Offensive Update – „Dust 2“ wurde verändert
Eine der wohl bekanntesten Maps der Welt, Dust 2, wurde ebenso mit Operation Riptide neu angepasst. Auf der Seite der Angreifer wird im Mittelkorridor eine massive Mauer hinzugefügt, die es AWP-Snipern unmöglich macht dort knapp nach dem Spawn der Verteidiger die B-Zone „abzudecken“. Ein offizielles Video via Twitter zeigt euch wie der T-Spawn nun aussieht:
Twitter/X-Inhalt
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Die Entscheidung die Sicht der Angreifer zu blockieren, erleichtert es den Verteidigern die B-Zone zu sichern, aber auch den Mittelkorridor.
Aufstandsschilde wurden ebenfalls hinzugefügt, Granaten können jetzt wie Waffen fallen gelassen werden und die Karten Grind, Mocha, Pitstop, Calavera und Frostbite wurden aus dem offiziellen Matchmaking entfernt.
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Desert Eagle mit weniger Schaden
Das bekannte „One-Kill-Wunder“ Desert Eagle wurde ebenfalls „entschärft“: Die Pistole verursacht nun weniger Schaden bei Körperschüssen. Jene die die Hit-Zone am oberen Bereich auch treffen, sollten sich keine Sorgen machen. Die Pistole kann Gegner auch mit einen gezielten Treffer weiter ausschalten.
Fans mit gemischten Reaktionen
Einige Spieler nehmen das Update vor allem bei den Balance-Veränderungen gut auf, insbesondere die Änderungen bei Dust 2. Die wohl wichtigste Frage: „Arbeitet Anti-Cheat jetzt“, wurde ebenso gestellt. Allerdings ging Valve nicht auf die Frage ein. Manche (langgediehnte) Spieler sind sogar der Meinung, dass die Hacker-Szene aktuell so groß ist wie zu Counter-Strike 1.6-Zeiten.
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