Black Ops 7: Entwickler stellt klar – „Skill-Based Damage“ gibt es nicht
Spieler vermuten „Skill-Based Damage“ in Black Ops 7. Jetzt reagiert ein Entwickler und erklärt, ob das System wirklich existiert.
Tim Rantzau Tim ist seit seiner Kindheit leidenschaftlicher Nintendo-Fan und hat seine Begeisterung für Spiele mit einem Studium in Game Design vertieft. Beruflich arbeitet er an der Konzeption von Videospielen und kennt dadurch die Branche nicht nur von außen, sondern auch von innen. Seine größte Leidenschaft gilt jedoch dem Spiele-Journalismus, in dem er Trends einordnet, Hintergründe erklärt und mit viel Erfahrung über neue Entwicklungen berichtet.
In der Call-of-Duty-Community sorgt ein neues Gerücht für Diskussionen. Einige Spieler behaupten, dass Black Ops 7 ein verstecktes System nutzt, das den Schaden von Waffen abhängig von der Spielerleistung verändert.
Dieses angebliche Feature wird in der Community als „Skill-Based Damage“ bezeichnet. Die Idee dahinter: Gute Spieler sollen angeblich weniger Schaden verursachen als schwächere Gegner, um Matches ausgeglichener zu halten.
Jetzt hat sich ein Entwickler direkt zu den Vorwürfen geäußert.
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Entwickler widerspricht den Vorwürfen
Der Design Director von Treyarch, Matt Scronce, reagierte auf die Diskussion in sozialen Netzwerken. Seine Aussage fällt eindeutig aus.
„Ich kann versprechen, dass es nichts im Hintergrund gibt, das unsere Schadenswerte verändert.“
Damit stellt der Entwickler klar: Ein System wie Skill-Based Damage existiert in Black Ops 7 nicht.
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Die Entwickler wollen laut Scronce sicherstellen, dass Waffen immer denselben Schaden verursachen – unabhängig davon, wie gut oder schlecht jemand spielt.
Woher kommt das Gerücht?
Die Diskussion begann, nachdem einige Spieler Clips und Statistiken aus Multiplayer-Matches veröffentlicht hatten. In diesen Videos behaupteten sie, dass Gegner mit ähnlichen Waffen unterschiedlich viel Schaden verursachen würden.
Solche Beobachtungen führten schnell zu Spekulationen über ein verborgenes Balancing-System.
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Viele Fans verwechseln dabei allerdings zwei unterschiedliche Dinge: Skill-Based Damage und Skill-Based Matchmaking.
Der Unterschied zu Skill-Based Matchmaking
Während Skill-Based Damage laut Entwickler nicht existiert, gibt es in vielen Multiplayer-Shootern tatsächlich Skill-Based Matchmaking.
Dabei handelt es sich um ein System, das Spieler anhand ihrer Leistung in ähnliche Lobbys einordnet. Wer häufig gewinnt oder viele Abschüsse erzielt, trifft meist auf stärkere Gegner.
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Dieses System ist seit Jahren ein Streitpunkt in der Call-of-Duty-Community. Einige Spieler finden es fairer, andere kritisieren, dass dadurch jede Runde extrem kompetitiv wird.
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Gerade wegen dieser Diskussionen tauchen immer wieder neue Theorien rund um versteckte Balancing-Mechaniken auf.
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