Battlefield 2042: Die nächste falsche Entscheidung – Miktrotransaktionen
Wenn man glaubt es geht nicht mehr...
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Sinan Huemer Ich bin der Beweis, dass man durch zu viel Fernsehen und Videospiele nicht brutal wird. Man wird nervig. Fragt jeden der mir zuhören muss.
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…kommt von irgendwo auch die Geldgier wieder her. Als wäre das Spiel nicht bereits beerdigt worden von der großen breiten Masse an Fans. Welche nicht mal überlegen dem Game wieder eine Chance zu geben. Dachte sich nun DICE (bzw. liest sich diese Entscheidung eher wie von EA) „Was Battlefield 2042 fehlt sind Mikrotransaktionen“. An dieser Stelle kann man sich auch als Redakteur nur ratlos noch an den Kopf fassen.
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Battlefield 2042 bekommt wohl Miktrotransaktionen
Es handelt sich hierbei wohl aktuell noch „nur“ um ein Leak. Aber der Twitter User Temporyal scheint sich in dem Battlefield Datamining verschreiben zu haben. Er sucht in den Untiefen der einzelnen Dateien, Ordner und sogar den geschriebenen Quellcodes des Spiels. Er sucht nach verborgenen Details, Begriffen und Hinweisen auf kommende Features oder sogar ganzer neuer Spiel-Elemente. Beim Datamining werden oft die interessantesten Dinge entdeckt.
Allerdings kann man bei dieser Entdeckung nicht von interessant sprechen. Temporyal hat neben neuen Skins und sogar Infos zu kommenden Maps noch ein Bild entdeckt. Dieses Zeigt die kommende Ingame Währung und die unterschiedlichen Paket Größen in welchen diese zukünftig gekauft werden können. Battlefield 2042 bekommt also Miktrotransaktionen. Die neuen kommenden Skins und vermutlich alle zukünftigen Skins, werden Opfer dieser Ingame Währung werden.
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Bei allen Sachen welche aktuell im Spiel vermisst werden, bei allen Themen die adressiert werden müssten, Miktrotransaktionen gehören eindeutig nicht dazu.
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