Er ist zurück: Marvel bestätigt Chris Evans’ Comeback als Captain America
Marvel bestätigt es offiziell: Chris Evans kehrt als Steve Rogers in Avengers: Doomsday zurück. Der erste Trailer liefert klare Hinweise auf die Story.
Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
Jetzt gibt es kein Zurück mehr. Chris Evans kehrt offiziell als Steve Rogers zurück, und Marvel hat es selbst bestätigt. Mit dem ersten Trailer zu Avengers: Doomsday macht Disney endgültig Schluss mit allen Spekulationen und setzt direkt ein emotionales Ausrufezeichen für das große MCU-Comeback Ende 2026.
Nachdem der Trailer Anfang der Woche bereits geleakt war, läuft er nun offiziell in ausgewählten Kinos, unter anderem vor den ersten Vorstellungen von Avatar: Fire and Ash. Und die Botschaft ist eindeutig: Captain America ist wieder da.
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Avengers: Doomsday-Trailer: Ruhiger Einstieg, mit gewaltiger Bedeutung
Der rund einminütige Trailer beginnt überraschend leise. Eine bekannte Gestalt parkt ein Motorrad vor einem Haus im Stil der 1950er-Jahre. Steve Rogers faltet sorgfältig seine Captain-America-Uniform zusammen. Dann die große Enthüllung: Chris Evans im Bild, mit einem Baby auf dem Arm.
Schnitt. Schwarzbild. Texttafel. „Steve Rogers will return in Avengers: Doomsday.“
Zum Abschluss läuft ein Countdown, der Sekunden, Minuten und Tage bis zum Kinostart herunterzählt. Avengers: Doomsday startet am 18. Dezember 2026. Gänsehaut, ganz bewusst inszeniert. Allerdings derzeit „nur als KI-Trailer“ auf YouTube.
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Kein Zufall: Fans hatten es kommen sehen
Ganz überraschend kommt das Comeback für viele Marvel-Fans nicht. Schon im Sommer sorgten Set-Leaks für Aufsehen, als eine 1950er-Jahre-Hauskulisse gebaut wurde, die stark an die letzte Szene aus Avengers: Endgame erinnerte. Dazu kamen halb-ironische Social-Media-Diskussionen über Evans’ „verdächtig trainierte“ Arme, typisch MCU-Fandom. Jetzt ist klar: Das alles war kein Zufall.
Story-technisch öffnet Marvel hier eine riesige Tür. Am Ende von Endgame entschied sich Steve Rogers bekanntlich dafür, in der Vergangenheit zu bleiben, ein Leben mit Peggy Carter zu führen und den Schild an Sam Wilson zu übergeben. Avengers: Doomsday scheint genau in dieser Zeitspanne anzusetzen. Fans spekulieren, dass Steves Mission, die Infinity-Steine zurückzubringen, ungewollt größere Konsequenzen hatte, vielleicht sogar „multiversale“. Eine direkte Verbindung zu Doctor Doom wäre nicht abwegig, vor allem mit Blick auf kommende Ereignisse in Secret Wars.
Das hier unterhalb ist ein Fan-Trailer, der so vielleicht irgendwie auch im fertigen Film vorkommt:
YouTube-Video
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Auffällige Abwesenheiten im Cast
So groß die Freude über Evans’ Rückkehr ist, so überraschend sind einige Lücken im bislang bekannten Ensemble. Kein Spider-Man, kein Hulk, kein Hawkeye, kein Nick Fury, keine Guardians of the Galaxy, kein Deadpool, kein Wolverine. Selbst viele X-Men fehlen bislang komplett. Marvel scheint sich für Doomsday bewusst auf bestimmte Figuren zu konzentrieren und Steve Rogers steht nun wieder im Zentrum.
Dass Disney diese Enthüllung ein ganzes Jahr vor Kinostart veröffentlicht, zeigt: Marvel will die Erwartungshaltung bewusst steuern. Berichten zufolge sollen in den kommenden Wochen mehrere unterschiedliche Doomsday-Trailer exklusiv mit Avatar: Fire and Ash laufen. Ein klarer Versuch, Event-Kino wieder zum Pflichttermin zu machen.
Eines ist sicher: Mit der offiziellen Bestätigung von Chris Evans hat Marvel den perfekten ersten Schritt gemacht. Die Avengers sind zurück. Und diesmal fühlt es sich wieder so groß an, wie zu Endgame-Zeiten.
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