Animal Crossing: PETA fordert veganes Leben im Spiel und veröffentlicht Guide
Geht es nach der Tierrechtsorganisation, dann sollen die Spieler von Animal Crossing dieses auf vegane Art und Weise spielen
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Das Nintendo Spiel Animal Crossing New Horizonts sorgt jetzt für Aufregung bei der Tierrechtsorganisation PETA.
„Fischen ist nicht vegan. Du solltest nicht im realen Leben fischen, deshalb solltest du es auch nicht im Spiel“, heißt es relativ am Anfang des von der Tierrechtsorganisation veröffentlichten Guides, welcher auf der Webseite der Organisation zu finden ist. Aber nicht nur Fischen ist den Tierschützern ein Dorn im Auge. Denn auch am Fangen von Insekten im Spiel stört sich die Organisation.

PETA rät dazu in Animal Crossing New Horizonts Früchte zu essen
Natürlich auch für die Ernährung gibt es im Guide eine klare Vorgabe: „Wenn du genügend Früchte isst, wirst du stark genug, um Steine zu zerschlagen“. Aber natürlich beinhaltet der, äußerst umfassende Guide, auch eine Empfehlung für vegane Kleidung im Spiel. „Vegan zu sein heißt nicht nur keine Tiere zu essen, sondern diese auch nicht zu tragen“, so PETA. Ja, auch die Hundehütte in Animal Crossing ist den Tierrechtlern ein Dorn im Auge. Diese soll man nicht bauen. Um Tieren zu helfen, soll man seiner Insel in Animal Crossing einen tierfreundlichen Namen wie „Veganville“ geben. Den Reisepass hingegen soll man mit Phrasen wie #EndSpeciesism, “Adopt, don’t shop” oder “Go vegan!“ versehen.
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Auch allgemein werden einige Tipps gegeben, welche veganen Aktivitäten man in Animal Crossing verrichten kann und wie man sich im Spiel am besten an die Veganer-Regeln hält.
Einen Test zum Spiel haben wir übrigens bereits veröffentlicht. Diesen könnt ihr HIER lesen.
PETA kritsierte auch Far Cry 5
Immer wieder äußert sich PETA mit Stellungnahmen zu Videospielen und forderte aufgrund von Far Cry 5, das ebenfalls durch das Fischen im Spiel zur Zielscheibe der Tierrechtsorganisaton wurde, solche Spiele nicht mehr zu vermarkten: „PETA appelliert nun an die deutsche Vertretung des Spieleentwicklers, die Ubisoft GmbH in Düsseldorf, künftig keine Videospiele in Deutschland mehr zu vermarkten, die das Jagen und Töten von Fischen oder anderen Tieren glorifizieren und banalisieren. Die Tierrechtsorganisation schlägt vor, stattdessen Spiele mit frei lebenden Tieren zu entwickeln, die das Töten nicht als Freizeitbeschäftigung verherrlichen“, hießt es damals in einer Aussendung.
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